Sider sagt weiter: „Wenn die Evangelikalen wirklich glauben, dass Jesus Herr ist und die Schriften der Bibel verbindlich sind, gibt es sicherlich nur eine Möglichkeit. Wenn die Schrift uns dazu auffordert, unsere Feinde so zu lieben wie Jesus am Kreuz seine Feinde liebte, müssen wir entweder den Weg der Gewaltlosigkeit akzeptieren oder unsere Beteuerung der biblischen Autorität aufgeben. … Wenn wir den Befehlen der Bibel Jesus nachzufolgen an diesem Punkt widerstreben, dann bezweifeln wir damit, dass Gottes Wege zur Versöhnung von Feinden überhaupt funktionieren. Aber wenn wir das tun, dann zweifeln wir damit das Versöhnungswerk selbst an.“ Zum Schwert zu greifen bedeutet für mich deshalb, alles zu verleugnen, was Christus ist, was er sagte und was er in seinem Leben und durch sein Sterben am Kreuz tat. John M. Drescher, „Das Nein meines Gewissens“
Zum Schwert zu greifen bedeutet Christus verleugnen
Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg, Krieg
Ähnliche Produkte
Während des Krieges das Christentum vorläufig einstellen
Im Jahre 1917 veröffentlichte die prominente deutsche Zeitschrift Christliche Welt einen Artikel, der den Vorschlag unterbreitete, das Christentum für die…Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg | Krieg
Der biblische Pazifismus
Der biblische Pazifismus hält dafür, dass, wer sich der Herrschaft Christi im Glauben und im Leben bedingungslos unterordnet, nicht an…Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg | Krieg | Pazifismus


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei