Die kolumbianischen Terroristen bedrohten die Wycliffs und verlangten, dass diese bis zum 19.2.1981 ihre Arbeit einstellen sollten. Sollte das nicht geschehen, drohten sie, den entführten Missionar Chester Bitterman zu töten. Kurz darauf meldete sich der US-Direktor zu Wort und bekräftigte die Haltung der Bibelübersetzer, kein Lösegeld zu zahlen. „Es ist ein Teil des Risikos (was nur ein anderes Wort für Glauben ist), das wir alle auf uns nehmen. … Als Chester sich den Wycliff anschloss, wusste er, dass es ein riskantes Unternehmen war. Doch das ist die Nachfolge Jesu immer – für uns alle. … Deshalb bitte ich Sie, sich mir im Gebet für die Bittermans anzuschließen. Ich bitte Sie auch, Ihre eigene Hingabe an Christus neu zu überdenken.“ Einige Wochen nach diesem Aufruf an die christliche Welt wurde Chester Bitterman von seinen Entführern erschossen. (James Braga, Effektive Predigtvorbereitung, ICI Asslar, 1994)
Wycliffs bedroht; Bitterman erschossen
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