Der amerikanische Professor für Biochemie Stanley Miller hatte 1953 als 23-jähriger Student versucht, den Ursprung des Lebens im Labor nachzuvollziehen. Er füllte einige Liter Methan, Ammoniak und Wasserstoff und etwas Wasser in einen Glasapparat und beaufschlagte alles mit Blitzen. Als Miller nach Tagen die zähe Masse analysierte, fand er Aminosäuren darin. Dies würde darauf hindeuten, dass das Leben in einer solchen »Ursuppe« entstanden ist. 40 Jahre danach wurde Miller zu diesem Experiment befragt. Er antwortete: Die Lösung des Rätsels vom Ursprung des Lebens habe sich als schwieriger erwiesen, als er es sich je vorgestellt habe. Keine der gegenwärtigen Hypothesen über den Ursprung des Lebens vermag zu überzeugen. Er bezeichnet sie als »Unsinn« bzw. als »chemische Kopfgeburten«. Warum aber hält man dennoch an der Evolutionslehre fest? Eine mögliche Erklärung gibt der amerikanische Wissenschaftsjournalist John Horgan: »Was kann ein ehrgeiziger junger Biologe tun, um sich in der, nachdarwinistischen Post-DNS-Ära einen Namen zu machen? Eine Möglichkeit besteht darin, darwinistischer als Darwin zu sein und die Darwinsche Theorie als letztgültige, unüberbietbare Wahrheit über die Natur zu akzeptieren. Diesen Weg hat der ›Oberaufklärer‹ und Reduktionist Richard Dawkins von der Oxford-Universität beschritten. Er hat aus dem Darwinismus eine furchteinflößende Waffe geschmiedet, mit der er alle Ideen zertrümmert, die seine entschieden materialistische … Konzeption des Lebens in Frage stellen.« Wir tun gut daran, das zu glauben, was die Bibel schon immer sagte: Der Schöpfer Himmels und der Erde hat auch das Leben geschaffen.
Wissenschaft und der Ursprung des Lebens
Bibelreferenz: 1.Mose 1,1
Schlagwörter: Gott ist der Urheber der Schöpfung, Gott ist der Schöpfer, Argumente gegen die Evolution, Schöpfungsbeweis
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