Die Pest hatte Familie Ziegenbalg 1680 verschont. Doch kurz darauf liegt die Mutter im Sterben. Weinend umstehen die Kinder ihr Lager. „Liebe Kinder, ich habe ein großes Vermögen gesammelt, ein sehr großes Vermögen.“ Die älteste Tochter: „Mutter, wo ist dieser Schatz?“ „Suchet in der Schrift, meine lieben Kinder, da findet ihr ihn. Denn dort habe ich jede Seite mit meinen Tränen benetzt.“ Tief prägen sich die Abschiedsworte in das Herz des jungen Sohnes ein, der später Missionar in Indien wurde.
Warum Ziegenbalg Missionar wurde
Schlagwörter: Christen sterben anders, Tod, Sterben
Ähnliche Produkte
Jetzt fängt das Leben an!
Als der schwäbische Pietist Michael Hahn (1758-1819) auf dem Sterbebett lag, flüsterte einer der Anwesenden: „Jetzt hört das Leben auf.“…Schlagwörter: Christen sterben anders | Tod | Sterben
Vater Busch
W. Busch erinnerte sich, wie sein Vater erst 53 Jahre alt, nach wenigen Krankheitstagen starb. Eines Nachts wachte er bei…Schlagwörter: Erkenntnis der Sünde | Sündenerkenntnis | Christen sterben anders | Tod | Sterben


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei