Ein Indianer besuchte einen Gottesdienst. Die Predigt war mager, obwohl der Pastor sich sichtlich Mühe gab: Er fuchtelte viel herum, schlug mit der Faust auf die Kanzel und wandte alle rhetorischen Tricks an. Nach dem Gottesdienst wurde der Indianer von einem anwesenden Christen gefragt, ob er Christus schon kenne. „Ja“. „Nun, wie hat es dir bei uns gefallen? Was sagst du zu unserem Prediger?“ Der Indianer fasste seine Meinung in einem Satz zusammen: „Viel Wind, große Donner, nix Regen.“
Viel Wind, große Donner, nix Rege!
Bibelreferenz: 2.Petrus 2,17
Schlagwort: Wirkung der Predigt
Ähnliche Produkte
Zypressen, aber keine Frucht!
Der athenische Feldherr Phokion zu dem Sophisten Leosthenes: „Deine Reden gleichen den Zypressen, sie sind groß und hoch, aber sie…Schlagwörter: Wirkung der Predigt | Glaube und Werke
Die wirksame Predigt
C. H. Spurgeon: Als ein reisender Händler den Prediger William Dawson über die Ehrlichkeit predigen hörte, tat er wohl daran,…Schlagwörter: Die verwandelnde Kraft der Bibel | Bibel verändert | Wirkung der Predigt



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei