Und wird die Welt auch noch so alt, der Mensch, der bleibt ein Kind.

Von Carl Spitzweg (1808-1885), dem bekannten Maler und Illustrator, stammt der Vers, der etwas von der Verlorenheit dieser Welt ahnen lässt: Und wird die Welt auch noch so alt, der Mensch, der bleibt ein Kind. Zerschlägt sein Spielzeug mit Gewalt, wie eben Kinder sind. Wenn alles erst in klein zerstückt und nichts mehr zu verderben, so sucht er wieder – neu beglückt – und spielt dann mit den Scherben.

Quelle

Schäfer, Heinz: In Bildern reden (Christliches Verlagshaus GmbH)

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