C.T. Studd, der beste Kricket-Spieler seiner Zeit, entschloss sich Missionar zu werden. Er stammte aus einer wohlhabenden Familie. Seine Freunde waren gegen den Schritt und jeder wollte ihn zurückhalten. Nach dem Tode seines Vaters erbte er 25.000 Pfund Sterling. Er verteilte sie an verschiedene Missionen. Nachdem der Nachlass geregelt war, hatte er noch immer 3.400 Pfund auf dem Konto. Auch dieses verschenkte er: „Ich gebe unserer Bank Anweisung, unser letztes irdisches Guthaben an Sie auszuzahlen. Von nun an ist unsere Bank im Himmel. Wir sind Gott dankbar, dass wir jetzt in der stolzen Lage sind zu sagen: ‚Silber und Gold habe ich nicht.'“
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