Philip Yancey erzählt in seinem Buch (Der unbekannte Jesus, Brockhaus, 1997) von einem Vater, der um seinen drogenabhängigen Sohn trauerte. Dieser hing an der Nadel und am Alkohol. „Wenn ich ihn nur zurückholen könnte, ihn beschützen könnte und ihm zeigen könnte, wie sehr ich ihn liebe. Das Seltsame ist: Obwohl Jake mich abweist, bedeutet mir seine Liebe mehr als die meiner anderen drei Kinder, die alle verantwortungsbewusst sind. Merkwürdig, nicht wahr? Aber so ist Liebe.“
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Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei