In der „N. Volkszeitung“ vom 21.11.1905 stand folgende Todesanzeige: „Vom Tod jäh überrascht wurde gestern der Bergmann K.M.. Er saß in einer Wirtschaft bei einem Glas Bier, als er plötzlich, ohne einen Laut von sich zu geben, leblos zusammenbrach… Der Verstorbene, der ein fleißiger, nüchterner und geehrter Mann war, hinterlässt eine Frau und elf Kinder, von denen neun unter 14 sind.“ Die Zeitung verschwieg jedoch den Hintergrund der Geschichte. Vor 14 Tagen wurde gerade dieser Mann vom Wirt aus seinem Lokal gewiesen, weil er Krach gemacht hatte. Dabei entfuhr ihm ein Fluch: „Der Schlag soll mich treffen, wenn ich hier noch ein Glas Bier trinke.“ Nach zwei Wochen trat die Erfüllung seines Fluches ein.
Sein Fluch hat sich erfüllt!
Schlagwort: Fluchen und Gottes Namen missbrauchen
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