In dem Buch „I Would live It Again“ schreibt Julia B. Foraker über den während des Bürgerkriegs sehr bekannten Kaplan Grenville Moody. Wenn es notwendig erschien, vergaß Kaplan Moody sehr schnell in welcher Kluft er steckte. Zum Beispiel als der Colonel seine Truppen musterte und ihnen zubrüllte: „Schickt sie zur Hölle, Jungs! Schickt sie zur Hölle!“, war der Kaplan sofort zur Stelle: „Macht was der Colonel euch sagt, Jungs! Macht was der Colonel sagt!“ Kaplan Moody spiegelt genau die allgemeine Haltung der Kirche seit dem vierten Jahrhundert wieder. Viele, die behaupten Christus und seine Botschaft zu repräsentieren, vergessen in Kriegszeiten seine Worte und äffen die Kommandos derer nach, die genau das Gegenteil befehlen. Man kann nicht jemanden „zur Hölle schicken“ und gleichzeitig das Heil in Christus predigen. John M. Drescher, „Das Nein meines Gewissens“
„Schickt sie zur Hölle, Jungs! Schickt sie zur Hölle!“
Schlagwörter: Christen im Krieg, Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg, Krieg
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