Francesco Pizarro eroberte 1532 das Reich der Inkas. Es gelang ihm, den König Atahualpa mit List zu greifen. Dieser sah die unersättliche Gier der Spanier nach Gold und machte folgenden Vorschlag: Um seine Freiheit zu erkaufen, würde er einen Raum von ca. 40 qm innerhalb von zwei Monaten mit Gold füllen. Seine Untertanen brachten das Gold, aber Pizarro ließ den König 1533 trotzdem töten.
Pizarro hat nicht Wort gehalten
Schlagwörter: Habsucht, Liebe zum Geld, Geldliebe, Habgier, Boshaftigkeit des Menschen, Heuchelei
Ähnliche Produkte
Vom Geiz geknechtet
Im Jahr 1933 las ich in deutschen Zeitungen eine fast groteske Geschichte von dieser Macht des Geldes. Unweit der Stadt…Schlagwörter: Selbsterwählte Armut | Habsucht | Geiz | Zerstörende Kraft des Reichtums | Liebe zum Geld | Geldliebe | Habgier
Wenn das Geld im Vordergrund ist
Ein Geschäftsmann, dem es sehr gut ging, wurde, je mehr Geld er verdiente, immer lauer in seinem Glauben und blieb…Schlagwörter: Besitz als Götze | Materialismus | Habsucht | Zerstörende Kraft des Reichtums



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei