Philipp Yancey beobachtete in einer Kirche auf den Philippinen, wie die Pilger sich anstrengten, eine Ebenholzstatue von Jesus zu berühren. Sie stehen an, manche kriechen meilenweit auf den Knien, nur um die Zehen zu küssen. Da die Philipinos klein sind, müssen sie dabei wie Baketballspieler springen, weil die Statue für sie zu hoch aufgestellt wurde. Einmal im Jahr wird diese Statue in einer öffentlichen Prozession ins Freie herumgeführt. In den meisten Jahren wurden einige Menschen in Ekstase zu Tode getrampelt. (Philipp Yancey, Sehnsucht)
Philipinos küssen Jesusstatue
Schlagwörter: Echtes und falsches Christsein, Echtsein
Ähnliche Produkte
Durch und durch – nicht bloß furniert!
Der Pfarrer Martin Girkon wirkte in den neunziger Jahren in Mülheim an der Ruhr. Er hatte keine große Bücherei, denn…Schlagwörter: Echtes und falsches Christsein | Echtsein | Heiligung | Vollkommenheit
Nicht jeder, der Schneider heißt, ist auch einer!
Oberstleutnant von Knobelsdorff erzählt: Ich trat einst vor eine Abteilung Soldaten mit der Frage: „Ist unter den Leuten nicht ein…Schlagwörter: Echtes und falsches Christsein | Echtsein


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei