E. Krupka befand sich am Anfang seiner Laufbahn, jungverlobt mit einer Tochter von E. Modersohn. Auf einer wochenlangen Kollektenreise durch Thüringen wurde er im ersten Quartier gefragt: „Bruder Krupka, helfen Sie uns Geschirr spülen?“ Er tat es gern. Im zweiten: „Bruder Krupka, schälen Sie die Kartoffeln mit!“ Im dritten – fiel der Groschen! Sein Schwiegervater hatte allen Quartiergebern geschrieben, sie mögen prüfen, ob er demütig sei! (E. Krupka, Lebensauftrag Evangelist, S. 34)
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