Die 13-jährige Bauerntochter Annamarie verschenkte überraschend ihre Lieblingssachen wie Musikdisketten, Stofftiere etc. Dann setzte sie ihrem jungen Leben ein Ende. „Liebe Mami, lieber Papi, lieber Peter (der Bruder. Die Red.). Warum ich sterben will, weiß ich nicht, aber dass ich so nicht mehr leben will, weiß ich. Nichts ist schön, nichts ist traurig, nichts ist Freude und nichts ist Leid. Verzeiht, dass ich euch das antue. Ich liebe euch über alles! Peter, du kannst aus meinem Zimmer nehmen, was du willst, den Rest soll Papi verbrennen. Nicht im Zimmer lassen, verbrennen! Ich liebe euch und warte auf euch! Annamarie.“ Die geschockte Familie zerfällt. Vater und Mutter gaben sich gegenseitig die Schuld und selbst ein vermittelnder Psychotherapeut kann nichts ändern. Die Ehe wurde geschieden. Der Junge hat den Tod seiner heißgeliebten Schwester nie verarbeitet. Er wurde renitent gegen jede Autorität, kam in ein Jugendheim im St. Gallischen Uzwil, später zu Pflegeeltern nach Wil, wo er ständig ausriss. Heute ist Peter 21 Jahre alt, notorisch kriminell, drogenabhängig und sein Arzt sagte, er sei nicht therapierbar. (aus einer Schweizer Zeitung)
Ich will so nicht mehr leben!
Schlagwörter: Kinder, Kindheit, Suche nach Sinn und Erfüllung, Selbstmord, Zerfall der gottlosen Gesellschaft, Dekadenz
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