Ich fahr‘ und weiß Gott Lob wohin

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Ein Christ sollte in diesem Reim: „Ich leb und weiß nicht wie lang, ich muss sterben, weiß auch nicht wann, ich fahr von dann‘, weiß nicht wohin: Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.“ die letzten zwei Verse ändern und mit fröhlichem Mund und Herzen so reimen: „Ich fahr‘ und weiß Gott Lob wohin: Mich wundert, dass ich so traurig bin.“ Luther

Quelle

Haug, Martin: Er ist unser Leben (Verlag von J.F.Steinkopf in Stuttgart, 1941)

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