Süddeutsche Zeitung (nach idea spektrum 35/94) – Das schlechte Gewissen hatte einem Handtaschenräuber nach seiner Tat offensichtlich keine Ruhe gelassen. Eine Tasche, die in einem Krankenhaus in Schwarzenbruck gestohlen worden war, wurde an einer Kirchentür gefunden. An dem Beutel war ein Zettel mit der Aufschrift: „Herr, vergib mir meine Schuld… ein Gotteskind“. Von der Vergebung seiner Sünde wohl überzeugt, hatte der Täter den Inhalt der Tasche – 90 Mark – trotzdem eingesteckt.
Ähnliche Produkte
Rousseaus drückendes Gewissen
Der Philosoph Rousseau lebte als junger Mensch in Turin im Hause einer Frau von Vercelli. In seinen Bekenntnissen schreibt er:…Schlagwörter: Gewissen | Wiedergutmachung leisten
Al Capone: Kein Gewissen?
Ich habe die besten Jahre meines Lebens damit verbracht, den Menschen Vergnügen und Entspannung zu bereiten. Alles, was ich davon…Schlagwort: Gewissen



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei