Es war einmal ein Mann, der als achtzehnjähriger Mann nach Boston kam, sich auf das Zeugnis eines Sonntagsschullehrers hin bekehrte, einen Monat später zu den Ältesten seiner Gemeinde in Boston kam, um in die Gemeinde aufgenommen zu werden. Seine Unkenntnis biblischer Heilstatsachen war für die Brüder erschreckend, so stellten sie sein Anliegen ein Jahr zurück, in denen er intensiv lernen sollte. Selbst nach dem einen Jahr war er nicht viel weiter: Er konnte nämlich weder lesen noch schreiben. Da offensichtlich war, dass er dem Herrn nachfolgte, wurde er aufgenommen. Keiner glaubte, dass dieser Mensch je von Gott gebraucht werden konnte. Doch durch Gottes unendliche Gnade und Liebe wurde Dwigth L. Moody zu einem der bevollmächtigsten Diener Gottes. Iring, Gottes Kraft, S.75
Gottes umgestaltende Kraft (Moody’s Berufung)
Schlagwörter: Berufung in den Dienst, Vorbild der Eltern
Ähnliche Produkte
Berufen zur Mutter vieler Kinder (Eva von Thiele-Winkler)
Mutter Eva, die bis zu ihrem Lebensende 40 Heimaten für verwahrloste Kinder einrichten durfte, sah schon mit 22 Jahren deutlich…Schlagwort: Berufung in den Dienst
Bekehrung von F. v. Zaremba
Den ersten Anstoß zu einem entschiedenen Christenleben erhielt Graf Felician von Zaremba (1794-1874) von einem Studienfreund, den er beim Bibellesen…Schlagwörter: Die verwandelnde Kraft der Bibel | Bibel verändert | Anlass zur Bekehrung | Vorbild der Eltern



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei