In einem Gespräch über Gott und Jesus geriet ein Atheist allmählich in Wut. „Wenn es einen Gott gibt, dann soll er doch mal meinen Arm wegnehmen“, schrie er zuletzt. „Ich bin sicher, dass ich meine beiden Arme behalten werde, weil er einfach nicht existiert.“ Nur kurze Zeit später musste diesem Spötter der rechte Arm amputiert werden.
Gott lässt sich nicht spotten. In dem Mann stieg Reue empor. Er beugte sich vor Gott und tat Buße. Von ganzem Herzen wandte er sich nun dem zu, den er vorher verflucht hatte. Wie groß ist doch Gottes Barmherzigkeit und Gnade!
Aus „Der getaufte Geldbeutel“



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei