Wer einen Gott hat, ohne sein Wort, der hat keinen Gott, denn der rechte Gott hat unser Leben, Wesen, Stand, Amt, Reden, Tun, Lassen, Leiden und alles in sein Wort gefasset und uns vorgebildet, dass wir außerhalb seines Wortes nichts suchen noch wissen dürfen noch sollen, und auch von Gott selbst nicht, denn er will von uns außerhalb seines Wortes mit unserem Dichten und Nachdenken unbegriffen, ungesucht, ungefunden sein… (M. Luther)
Gott ohne sein Wort
Schlagwörter: Verbreitung der Bibel, Gottes Selbstoffenbarung, Autorität der Bibel, Bibelverbreitung
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