Die drei zogen die Chinesische Mauer entlang. Der eine hieß „Tatsache“, der andere „Glaube“ und der dritte „Erfahrung“. Tatsache ging voraus, dann folgte Glaube, und den Schluss bildete Erfahrung. Solange Glaube sich immer fest an seinem Vordermann Tatsache orientierte, ging alles gut. Sobald er sich aber umblickte, um nach Erfahrung zu sehen, fiel er von der Mauer.
Glaube orientiert sich an Tatsachen
Bibelreferenzen: 2.Korinther 4,14, 1.Johannes 5,15, 1.Johannes 5,20, Römer 6,9, Johannes 21,24
Schlagwörter: Was Glaube ist, Glaube, Verantwortungslosigkeit, Unverantwortlich
Ähnliche Produkte
Glauben heißt Gott beim Wort seiner Verheißung nehmen
König Ludwig I. von Bayern ließ sich einmal von einem Schiffer namens Eberhard bei Brunnen auf dem Vierwaldstätter See herumfahren.…Schlagwörter: Was Glaube ist | Glaube
Glauben heißt: Zutrauen, Zugreifen und Festhalten
Wichern erzählt in seinem Tagebuch, wie er den Konfirmanden klarzumachen suchte, was Glauben sei. Er nahm ein Geldstück und gab…Schlagwörter: Was Glaube ist | Glaube


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei