Peter Greave hat ein Buch über seine Lepra-Erkrankung geschrieben. Halbblind und teilweise gelähmt kehrte er von Indien nach England zurück und lebte in einem Heim, das von anglikanischen Schwestern betreut wurde. Von der Gesellschaft verstoßen, verbitterte er und dachte an Selbstmord. Eines Morgens stand er sehr früh auf und schlenderte durch das Anwesen. Er hörte ein summendes Geräusch aus der Kapelle und ging hin. Dort fand er die Schwestern beim Gebet für ihre Patienten, deren Namen an den Wänden standen. Er entdeckte auch seinen darunter. Diese Entdeckung veränderte sein Leben. Er fühlte sich gewollt und geachtet. (Ph. Yancey, Gnade, Brockhaus + Franz, 1999)
Gebet für die Patienten
Schlagwörter: Gebet, Wirkung des Gebets auf die Umgebung, Fürbitte
Ähnliche Produkte
„Bruder, es wächst Gras auf deinem Weg!“
In Afrika, wo die Neger in ihren Hütten immer nur einen einzigen Raum haben, in dem sich gleichzeitig immer viele…Schlagwörter: Bibellesen | Stille Zeit | Andacht | Stille sein | Geistliches Leben | Vertrauter Umgang mit Gott | Gemeinschaft mit Gott | Notwendigkeit des Gebets | Gebet
„Aber gelt, Mutter, beten können die nicht!?“
Es war in jener Zeit, als man als der Weisheit letzten Schluss verkündete, der Mensch stamme vom Affen ab, und…Schlagwörter: Gebet | Gebet als Gabe von Gott | Würde des Menschen



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei