Führender Baptist leugnet Glauben an die Bibel

Ein Mitglied des Präsidiums des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), Pastor Dr. Matthias Walter (Sindelfingen), hat sich in der baptistischen Zeitschrift „Die Gemeinde“ deutlich gegen einen „christlichen Fundamentalismus“ ausgesprochen, der an der Irrtumslosigkeit der Bibel festgemacht wird. Er „glaube nicht an die Bibel, sondern an Christus“. Man müsse unterscheiden „zwischen der Offenbarung Gottes in Christus und dem Zeugnis der Offenbarung in der Bibel“.

Am christlichen Fundamentalismus kritisiert Walter, dass er sich weigert, „die eigenen Anschauungen von der Moderne beeinflussen zu lassen“ und es ihm darum ginge, „unbeirrbar an den überlieferten Wahrheiten festzuhalten“.

(Quelle: die-gemeinde.org)

Kommentar: Solche Aussagen erinnern an die teuflische Anzweiflung „Sollte Gott etwa gesagt haben?“ und versuchen, Christen ihres Glaubensfundaments und ihrer Glaubensinhalte zu berauben. In dem Artikel „Jesus und die Bibel“ (www.dasjahrderbibel.de/JesusunddieBibel.htm) wird die untrennbare Einheit zwischen Christus und der Bibel verdeutlicht.

Betanien Nachrichten Nr. 29

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