Walter war ein guter Schüler, bis er in die Sekundarschule kam. Hier fand er sich nicht mehr zurecht. Er sollte in die Realschule relegiert werden. Daheim benannte man dies als „familiäre Schande“. Der 12-jährige „bewahrte“ seine Familie vor Schande, indem er sich umbrachte. Von Kummer über seinen Tod, den mitverursacht zu haben sein Vater überzeugt war, folgt er seinem Kind innerhalb von zwei Monaten per Suizid nach. (aus einer Schweizer Zeitung)
„Familiäre Schande“
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