Sein Körper ist mit Tätowierungen übersät: Der Japaner Hiroyuki Suzuki gehörte früher dem organisierten Verbrechen in Tokio an. Er war Mitglied der berüchtigten ‚Yakzua‘-Organisation, die 80.000 Mitglieder haben soll und in Erpressung, Prostitution und illegale Glücksspiele verwickelt ist. Heute missioniert er auf Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen. Darüber berichtet die Londoner Tageszeitung „Times“. Der 44-jährige hat die „Mission Barabbas“ gegründet, die Kriminelle für den Glauben an Jesus Christus gewinnen will. (dennoch 6/2000)
Ehemaliger japanischer Verbrecher missioniert
Schlagwörter: Ruf in die Mission, Berufung, Trennung vom alten Leben
Ähnliche Produkte
Jakob Vetter, der Gründer der Zeltmission
Vor einhundert Jahren, am 27. April 1902, wurde das erste Missionszelt auf europäischem Boden eingeweiht. Es stand auf der Anhöhe…Schlagwörter: Ruf in die Mission | Berufung
Witwe wird Gottes Mitarbeiterin
In seinem Buch „Der lebendige Mensch“ erwähnt John Whittle eine Witwe, deren Sohn in die Mission gehen wollte. Diese Entscheidung…Schlagwörter: Ruf in die Mission | Berufung | Kindererziehung | Muttersein | Kinder für den Herrn erziehen


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei