Bruder Aurel C. (Suceava, Rumänien) fährt mit seiner Missionsmannschaft einen ungeheuren Einsatz. Drei Gründe gibt er dafür an: 1. Früher mussten wir unter Gefahr und heimlich arbeiten. Wir haben uns damals redlich bemüht und sehnten uns danach, mehr zu tun, ohne bespitzelt zu werden. Heute haben wir die Freiheit dazu. Es wäre purer Ungehorsam, jetzt die Hände in den Schoß zu legen. 2. Wir wissen nicht, wie lange wir und der Staat dem Druck der orthodoxen Kirche standhalten. Es könnte sehr rasch zu einer Beendigung unserer Missionstätigkeit kommen. 3. Das Interesse am Evangelium lässt nach. Dies beobachten wir von Jahr zu Jahr. Gleich nach der Wende waren die Menschen offen. Heute haben sie sich an die neue Freiheit gewöhnt. LiO, Reisebeicht RO, 1995
Drei Gründe für Mission
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