Platon: Das Unsichtbare ist das eigentlich Wirkliche. Hier sind die wahren Formen, Gedanken, Archetypen, zu finden. Die sichtbare Welt ist nur eine blasse, unvollendete Kopie. Philon: Gott hat zuerst die unsichtbare Welt mit ihren vollkommenen Vorstellungen erschaffen, danach die Kopie, das Sichtbare. Seneca: Aus ihnen (Ideen) stammt alles, was wir sehen, ihnen verdankt alles seine Gestaltung.
Ähnliche Produkte
Erkenntnis der Natur weist auf Gott hin
Baco von Berulam (gest. 1626), der Begründer der neueren Erfahrungswissenschaft, sagt: „Nur eine oberflächliche Kenntnis der Natur vermag uns von…Schlagwörter: Gottes Existenz | Glauben und Verstehen | Glaube und Wissenschaft | Philosophie
„Herr Professor, ich habe täglich 600 Menschen zu versorgen.“
Baron von Kottwitz, der bekannte Berliner Armenfreund, kam einmal zu dem geachteten Philosophen G. Fichte. Geringschätzig und von oben herab…Schlagwörter: Philosophie | Notwendigkeit des Gebets | Gebet



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei