Einem gläubigen Afrikaner war seine siebzehnjährige Tochter gestorben. Auf ihr Grab setzte er ein Kreuz aus Holz und schrieb die merkwürdigen Worte darauf: „Der Tod hat keine Hände.“ Als der Missionar ihn fragte, was die Inschrift bedeuten solle, gab der Vater zur Antwort: „Ich weiß, dass mir der Tod mein Kind nicht auf ewig festhalten kann, sondern dass ich es bei Jesus Wiedersehen werde. Der Tod hat ja keine Hände mehr!“
Der Tod hat keine Hände
Bibelreferenzen: 1.Thessalonicher 4,13-18, Offenbarung 20,6, 1.Korinther 15,55, Johannes 11,25
Schlagwörter: Auferstehung der Menschen, Tod und Sterben
| Quelle | Schäfer, Heinz: Hört ein Gleichnis (Christliches Verlagshaus GmbH) |
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| Ort in Quelle | 471 |
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