Die Teilnahme am Krieg ist ein Schlag ins Gesicht der Nachfolge und des Evangeliums. Jeder, den ich in einem Gefecht bekämpfe, ist entweder ein Christ oder ein Ungläubiger. Wenn ich einen Christen umbringe, töte ich einen Bruder, für den ich mein Leben lassen sollte. Wenn mein Feind kein Christ ist, zerstöre ich das Leben eines Menschen für den Christus starb und nehme ihm jede weitere Gelegenheit zur Versöhnung mit Gott. Im Interesse des Evangeliums und der Erlösung kann ich mich nicht am Krieg beteiligen. Die höchste Pflicht der Christen ist die Erfüllung des Missionsbefehls. So wie Nationen ihre Soldaten bis an die Enden der Erde aussenden um zu zerstören, befiehlt Christus seinen Nachfolgern bis an die Enden der Erde zu gehen und zu retten. Von Christen unterstützter Krieg ist einer der Hauptgründe für das Versagen der Weltevangelisation. John M. Drescher, „Das Nein meines Gewissens“
Der Krieg und das Evangelium
Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg, Krieg
Ähnliche Produkte
Während des Krieges das Christentum vorläufig einstellen
Im Jahre 1917 veröffentlichte die prominente deutsche Zeitschrift Christliche Welt einen Artikel, der den Vorschlag unterbreitete, das Christentum für die…Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg | Krieg
Zum Schwert zu greifen bedeutet Christus verleugnen
Sider sagt weiter: „Wenn die Evangelikalen wirklich glauben, dass Jesus Herr ist und die Schriften der Bibel verbindlich sind, gibt…Schlagwörter: Unvereinbarkeit des Christseins mit dem Krieg | Krieg


Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei