Von jüdischen Eltern am 13.12.1797 in Düsseldorf geboren. Führte ein unstetes Leben, verachtete Judentum und auch das Christentum. 1825 trat er trotzdem zum Christentum über. „Wintermärchen“: „… Und als der Morgennebel zerrann, da sah ich am Wege ragen im Frührotschein das Bild des Manns, der an das Kreuz geschlagen. Mit Wehmut erfüllt mich jedesmal dein Anblick, mein armer Vetter, der du die Welt erlösen gewollt, du Narr, du Menschenretter! … Ein neues Lied, ein besseres Lied, o Freunde, will ich euch dichten! Wir wollen hier auf Erden schon das Himmelreich errichten…“ Er erkrankte an einer schweren Wirbelsäulentuberkulose, starb am 17.2.1856 in Paris. Aber schon 1851 schrieb er: „Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und weichselig und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet“.
Das Bekenntnis von Heine
Schlagwörter: Gottesleugner, Spötter, Lästerer, Atheismus
Ähnliche Produkte
Bezeuge dich durch ein Erdbeben
In Messina brachte das Blatt „Telefono“, das besonders gerne religiöse Dinge verspottete, in seiner Weihnachtsnummer 1908 eine gereimte Weihnachtsbetrachtung, die…Schlagwörter: Folgen der Sünde | Sünde zerstört | Gottesleugner | Spötter | Lästerer | Christi Geburt und Menschwerdung | Weihnachten
„Ich möchte, dass sie einmal glücklicher wird als ihr Vater.“
In seinem Lebensbericht „Aus meines Lebens Bilderbuch“ erzählt Paul Le Seur, der berühmte Mediziner Rudolf Virchow, der dem Glauben an…Schlagwörter: Glück | Glücklich sein | Gottesleugner | Spötter | Lästerer



Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei