Trotz ihrer Blindheit bemitleidete sich Fanny Crosby nicht. Sie sagte oft: „Es war das Beste, was mir passieren konnte.“ oder „Wie in aller Welt hätte ich ein so hilfreiches Leben führen können, wie ich es tat, wenn ich nicht blind gewesen wäre?“ Oft wurde sie gefragt, ob sie Bitterkeit gegen den betrügerischen Arzt hege, der sie falsch behandelt hatte. Sie antwortete: „Beschuldigt nicht den Doktor. Er ist wahrscheinlich mittlerweile verstorben. Aber wenn ich ihn kennen lernen könnte, würde ich ihm erzählen, dass er mir unwissentlich den größten Gefallen in dieser Welt getan hat.“ (Bernard Ruffin, O Gott, dir sei Ehre! VLM, 1999)
Dankbar für die eigene Blindheit
Schlagwörter: Zufriedenheit, Gehorsam, Leben mit Behinderung, Ergebenheit in Gottes Willen, Sanftmut
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