An diesen beiden Gruppen von Schriftstellen hängen sozusagen zwei Fäden. Ein Gläubiger, der keiner verkehrten Lehre anhängt und keinen schlechten Wandel führt, aber an seiner Errettung zweifelt, weil er auf sich selbst sieht, muss an dem Faden der ersten Gruppe von Schriftstellen ziehen. Jemand, der Christ zu sein bekennt, dessen Leben aber nicht mit seinem Bekenntnis übereinstimmt, muss an dem Faden der zweiten Gruppe ziehen. Leider versteht es Satan sehr geschickt, die Fäden zu verwirren. Der zweifelnde Christ bezieht dann die Ermahnungen der zweiten auf sich und verzweifelt. Der Christ, der einen schlechten Lebenswandel führt, stützt sich auf die erste Gruppe und versucht so, sein Gewissen zu beruhigen. thailändischer Missionar, Fijnvandraat, Können Gläubige verloren gehen? S.61
Bezug unpassender Bibelstellen auf sich selbst
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Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei