Auch die Inkas kannten die Beichte: Jeder war aufgefordert, seine Verfehlungen einem Priester zu beichten. Denn die Sünden des Einzelnen wirken sich auf das gesamte Volk aus. Der Priester „füllte“ einen Beutel mit den Verfehlungen und warf ihn in ein fließendes Wasser. Dann sprach er die Strafen aus: Vom Salzverbot bis zum strengen Fasten und Ausschluss aus der Volksgemeinschaft. (GEO 01/04)
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Aberglaube / Spiritismus / Wahrsagerei / Zauberei