Vor Jahren wurde in Berlin die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der keine Ausweispapiere bei sich hatte. In der Tasche des Toten fand man jedoch ein Zettel mit folgender Erklärung: „Ich habe ein unnützes Leben geführt, darum werfe ich es von mir.“ Um den Toten identifizieren zu können, veröffentlichte man diese Notiz in der Tagespresse. Daraufhin erschienen im Leichenschauhaus an die 200 Eltern, um zu sehen, ob der junge Mann vielleicht ihr Sohn sei. Diese Meldung lässt ahnen, wie viele „verlorene Söhne“ in unseren Großstädten leben, die von ihren Eltern für fähig gehalten werden, ihr Leben wegzuwerfen.
200 Eltern im Leichenschauhaus
Schlagwörter: Suche nach Sinn und Erfüllung, Selbstmord, PC-Spiele, Computerspiele, Videospiele
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