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	<title>Weihnachten &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Weihnachten &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Das Geheimnis der Zuckerstange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 10:54:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Legende um die Entstehung der weltweit bekannten Zuckerstange vermittelt die Weihnachtsbotschaft sehr diskret – und doch sehr deutlich. „Das Geheimnis der Zuckerstange“ gibt es in verschiedenen Ausführungen: illustriertes Buch Hörspiel-CD Hörspiel-Download PDF-Präsentation Als registrierter Benutzer der Beispielsammlung kannst du hier die Textdatei mit Vorschaubildern der Präsentation kostenlos herunterladen, um die Geschichte kennenzulernen. Produktpalette anschauen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Legende um die Entstehung der weltweit bekannten Zuckerstange vermittelt die Weihnachtsbotschaft sehr diskret – und doch sehr deutlich. „Das Geheimnis der Zuckerstange“ gibt es in verschiedenen Ausführungen:</p>
<ul>
<li><a href="https://cmb-oase.de/Das-Geheimnis-der-Zuckerstange-9783867012195">illustriertes Buch</a></li>
<li><a href="https://cmb-oase.de/Das-Geheimnis-der-Zuckerstange-CD-2902535209690">Hörspiel-CD</a></li>
<li><a href="https://cmb-oase.de/Das-Geheimnis-der-Zuckerstange-mp3-Download-DA20969">Hörspiel-Download</a></li>
<li><a href="https://cmb-oase.de/Das-Geheimnis-der-Zuckerstange-DOWNLOAD-DP701219">PDF-Präsentation</a></li>
</ul>
<p>Als registrierter Benutzer der Beispielsammlung kannst du hier die <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/wp-content/uploads/2023/12/701219_TEXT.pdf">Textdatei mit Vorschaubildern</a> der Präsentation kostenlos herunterladen, um die Geschichte kennenzulernen.</p>
<p><a class="button button-btn" href="https://cmb-oase.de/Zuckerstange-Produktpalette?" target="_blank" rel="noopener">Produktpalette anschauen</a></p>
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		<title>Weihnachten im Grabenkrieg vor Paris</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/weihnachten-im-grabenkrieg-vor-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inmitten des Wahnsinns des Ersten Weltkriegs gab es für einige Stunden einen bemerkenswerten Waffenstillstand, bei dem sich die Feinde wie Brüder verhielten. An der Westfront Frankreichs, von den Schweizer Alpen bis zum englischen Kanal, war am Heiligabend 1914 alles friedlich. Der Grabenkrieg war nur noch etwa 70 km von Paris entfernt. Erst seit fünf Monaten<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten des Wahnsinns des Ersten Weltkriegs gab es für einige Stunden einen bemerkenswerten Waffenstillstand, bei dem sich die Feinde wie Brüder verhielten. An der Westfront Frankreichs, von den Schweizer Alpen bis zum englischen Kanal, war am Heiligabend 1914 alles friedlich. Der Grabenkrieg war nur noch etwa 70 km von Paris entfernt. Erst seit fünf Monaten war Krieg und bereits annähernd 800.000 Menschen waren bisher getötet oder verletzt worden. Jeder Soldat machte sich Gedanken, ob auch Weihnachten eine Zeit von Mord und Kampf oder ob es eine Zeit des Friedens sein würde. Aber es geschah etwas: Die britischen Soldaten stellten Schilder mit den Worten &#8222;Frohe Weihnachten&#8220; entlang ihrer Gräben auf und schon bald hörte man Weihnachtslieder aus den englischen und deutschen Gräben. Am Morgen des 25. verließen die Soldaten trotz des erheblichen Einspruchs der Offiziere ihre Schützengräben und sangen Lieder und unterhielten sich im Niemandsland. Sie gaben sich sogar kleine Geschenke und so kam es, dass entlang der Front über mehrere Kilometer ein friedlicher erster Weihnachtsfeiertag stattfand. An einem Punkt entlang der Front spielten die Briten gegen die Deutschen sogar Fußball und gewannen 3:2. An einigen Orten hielt der Friede sogar noch am darauf folgenden Tag an, da keine der beiden Seiten bereit war, den ersten Schuss abzufeuern. Schließlich ging der Krieg dann doch weiter, nachdem neue Truppen angekommen waren und die Kommandeure beider Seiten verlauten ließen, dass weiterer informeller Austausch wie Hochverrat geahndet würde. </p>
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		<title>Nur eine Handbreit entfernt und doch unerreichbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Dritten Reich liebten die Nazis keine Jugendpfarrer wie mich, und so wurde ich in schreckliche Gefängnisse gesperrt. Eine Haft brachte ich in einem besonders scheußlichen Gefängnis zu. Der ganze Bau war aus Beton, und die Wände waren so dünn, dass man hörte, wenn unten einer hustete oder wenn im dritten Stock einer aus dem<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nur-eine-handbreit-entfernt-und-doch-unerreichbar/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dritten Reich liebten die Nazis keine Jugendpfarrer wie mich, und so wurde ich in schreckliche Gefängnisse gesperrt. Eine Haft brachte ich in einem besonders scheußlichen Gefängnis zu. Der ganze Bau war aus Beton, und die Wände waren so dünn, dass man hörte, wenn unten einer hustete oder wenn im dritten Stock einer aus dem Bett fiel. Ich saß in einem ganz schmalen Loch, als ich hörte, dass in die Zelle nebenan ein Neuer eingeliefert wurde, auch ein Gefangener der Geheimen Staatspolizei. Der Mann muss grauenvoll verzweifelt gewesen sein. Durch die dünne Wand hindurch hörte ich ihn nachts weinen. Ich hörte, wie er sich auf seiner Pritsche herumwälzte. Oft vernahm ich sein unterdrücktes Schluchzen. Es ist schrecklich, wenn ein Mann weint. Tagsüber durften wir nicht auf der Pritsche liegen. Dann merkte ich, wie er auf und ab ging, zweieinhalb Schritte hin, zweieinhalb Schritte her &#8211; wie ein Tier im Käfig lief er in seiner engen Zelle auf und ab. Manchmal hörte ich, wie er stöhnte. Und ich hatte den Frieden Gottes in meiner Zelle! Wissen Sie: Jesus war in meine Zelle gekommen! Und wenn ich hörte, wie der Mann nebenan verzweifelte, dachte ich daran: »Ich muss zu ihm! Ich muss mit ihm sprechen! Schließlich bin ich doch Seelsorger!« Dann habe ich nach dem Wärter geschellt. Der kam. Ich sagte: »Hören Sie! Nebenan ist ein Mann, der verzweifelt, der kommt um in seiner Verzweiflung! Ich bin Pfarrer, lassen Sie mich zu ihm. Ich möchte mal mit ihm reden!« Da antwortet er: »Ich will fragen.« Nach einer Stunde kam er zurück: »Ist nicht genehmigt! Abgelehnt!« So habe ich den Mann von nebenan weiterhin nie gesehen. Und er war doch nur eine Handbreit neben mir. Ich weiß nicht, wie er aussah, ob er alt oder jung war. Ich spürte nur seine entsetzliche Verzweiflung. Können Sie sich das vorstellen? Und da habe ich manchmal vor der Wand gestanden und gedacht: »Wenn ich doch jetzt diese Wand einreißen und zu dem Mann hinübergehen könnte!« Aber ich konnte diese Wand nicht einschlagen, hätte ich auch noch so sehr dagegen gehämmert. Und nun passen Sie gut auf! In solch einer Situation, wie ich damals war, ist der lebendige Gott, der Schöpfer Himmels und der Erden. Wir sind eingeschlossen in die sichtbare dreidimensionale Welt. Gott ist ganz nahe. Die Bibel sagt: »Von allen Seiten umgibst du mich.« Gott ist eine Handbreit neben uns. Aber zwischen ihm und uns ist die Mauer einer anderen Dimension. Und nun dringt zum Ohr Gottes all der Jammer dieser Welt. Er hört das Fluchen der Verbitterten, das Weinen der einsamen Herzen, den Schmerz derer, die an Gräbern stehen, das Seufzen derer, die unter Ungerechtigkeit leiden. All das dringt zum Herzen Gottes, sowie die Verzweiflung des Mannes in der Zelle nebenan zu mir drang. Und nun denken Sie: Gott konnte das tun, was ich nicht konnte: Gott hat eines Tages die Mauer, die zwischen ihm und uns ist, eingeschlagen und ist hereingekommen in unsere sichtbare Welt &#8211; in seinem Sohne Jesus! Verstehen Sie: In Jesus, dem Sohne Gottes, kam Gott zu uns, in den ganzen Schmutz und Jammer dieser Welt! Und seitdem ich Jesus kennen gelernt habe, weiß ich, dass Gott lebt. W.Busch,&#8220;Jesus unser Schicksal&#8220; </p>
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		<title>Wunschzettel: Ein neues Herz</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wunschzettel-ein-neues-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 18. Dez. 1873 las Prof. Theodor Christlieb den Wunschzettel seines Sohnens Alfred für Weihnachten. Dieser wünschte sich 1. einige neue Bücher für die Schule, 2. Gutsle (Teilchen), 3. ein neues Herz! Darüber zur Rede gestellt, sagte er: Ich weiß wohl, dass du mir das nicht geben kannst, aber der Heiland, und der ist ja<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Dez. 1873 las Prof. Theodor Christlieb den Wunschzettel seines Sohnens Alfred für Weihnachten. Dieser wünschte sich 1. einige neue Bücher für die Schule, 2. Gutsle (Teilchen), 3. ein neues Herz! Darüber zur Rede gestellt, sagte er: Ich weiß wohl, dass du mir das nicht geben kannst, aber der Heiland, und der ist ja das Christkind, und dem wollte ich&#8217;s sagen! (Arno Pagel, Pastor Alfred Christlieb, VLM, 1983) </p>
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		<title>Heilig Abend mitten in der Ardennenschlacht</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/heilig-abend-mitten-in-der-ardennenschlacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1944, Heilig Abend. Krieg, mitten in der Ardennenschlacht. Ein Vater wollte seine Familie in Sicherheit bringen und verlegte sie in sein Jagdhäuschen. Plötzlich klopfte es und draußen standen drei bewaffnete Amerikaner mit einem verwundeten Kollegen. Obwohl es Feinde waren, bat Mutter sie ins Haus und kümmerte sich um den Verwundeten. Sie lud sie auch zum<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1944, Heilig Abend. Krieg, mitten in der Ardennenschlacht. Ein Vater wollte seine Familie in Sicherheit bringen und verlegte sie in sein Jagdhäuschen. Plötzlich klopfte es und draußen standen drei bewaffnete Amerikaner mit einem verwundeten Kollegen. Obwohl es Feinde waren, bat Mutter sie ins Haus und kümmerte sich um den Verwundeten. Sie lud sie auch zum Essen ein: Die Soldaten hatten sich verirrt und waren halb erfroren. Da klopfte es wieder, aber diesmal waren es keine verirrten Amerikaner, sondern deutsche Soldaten, die ihre Einheit verloren hatten. Mutter trat zur Tür und wünschte ihnen frohe Weihnachten. Sie erwiderten den Gruß und baten um Unterkunft bis Tagesanbruch. Mutter war willig, sie aufzunehmen, sagte aber: &#8222;Wir haben aber noch drei Gäste hier, die ihr nicht als Freunde ansehen werdet. Heute ist Heiliger Abend, und hier wird nicht geschossen.&#8220; &#8222;Amerikaner?&#8220; Mutter schaute sie streng an: &#8222;Ihr, und auch die da drinnen, könnten meine Söhne sein. Einer ist verwundet und ringt um sein Leben. Heute Nacht wird nicht getötet!&#8220; Schweigen. &#8222;So, jetzt ist genug geredet. Legt die Waffen dorthin und schnell zum Tisch, sonst essen die anderen alles auf!&#8220; Als Mutter aus der Kammer kam, lehnte sich ein deutscher Soldat über den verwundeten Amerikaner und begann, ihm die Wunde zu reinigen. Der deutsche Unteroffizier zog zögernd eine Flasche Rotwein aus seinem Tornister: &#8222;Für den Verwundeten.&#8220; Allmählich lockerte sich die Atmosphäre. Der &#8222;Friede&#8220; hielt auch am Morgen an. Sie aßen, Mutter betete das Tischgebet, den Soldaten kamen die Tränen. Dann gingen sie in verschiedenen Richtungen auseinander. Mutter aber nahm die Bibel zur Hand und las die Weihnachtsgeschichte. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtserinnerungen eines alten Finnen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/weihnachtserinnerungen-eines-alten-finnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weihnachtserinnerungen eines alten Finnen: Unsere Familie war arm, wir lebten im karelischen Wald. Weihnachtsgeschenke kannten wir nicht. In einem Jahr musste ich Weihnachten im Bett verbringen, ich war krank. Vater brachte uns ausnahmsweise aus der Stadt einen duftenden Pfefferkuchen mit. Das war für mich das herrlichste Weihnachtsgeschenk der Welt. Ich konnte ihn nicht aufessen und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtserinnerungen eines alten Finnen: Unsere Familie war arm, wir lebten im karelischen Wald. Weihnachtsgeschenke kannten wir nicht. In einem Jahr musste ich Weihnachten im Bett verbringen, ich war krank. Vater brachte uns ausnahmsweise aus der Stadt einen duftenden Pfefferkuchen mit. Das war für mich das herrlichste Weihnachtsgeschenk der Welt. Ich konnte ihn nicht aufessen und legte ihn auf mein Schränkchen neben meinem Bett. Mitten in der Nacht hörte ich meinen Bruder, wie er zu meinem Pfefferkuchen schlich. Dass mein eigener Bruder mir meinen Pfefferkuchen stiehlt, hätte ich nie geglaubt. Als er weg war, tastete ich nach meinem Kuchen &#8211; aber da lagen zwei! Mein Bruder wollte, dass ich einen aufessen und den anderen bewundern könnte. Das ist bis heute meine schönste Weihnachtserinnerung geblieben! A. Arder: &#8222;Grenzgänger&#8220;, S. 157 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unzufriedene Alte</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unzufriedene-alte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kandidat eines Predigerseminars besuchte am Heiligen Abend eine alte, kranke Frau und las ihr die Weihnachtsgeschichte vor. Sie aber zeigte sich wenig erbaut und meinte: &#8222;Ach, für uns arme Leute gibts nur den Heiland.&#8220; Der Besucher aber fügte hinzu: &#8222;Und von der Armenpflege ein Pfund Fleisch, drei Pund Reis, 3/4 Pfund Kaffee und zwei<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kandidat eines Predigerseminars besuchte am Heiligen Abend eine alte, kranke Frau und las ihr die Weihnachtsgeschichte vor. Sie aber zeigte sich wenig erbaut und meinte: &#8222;Ach, für uns arme Leute gibts nur den Heiland.&#8220; Der Besucher aber fügte hinzu: &#8222;Und von der Armenpflege ein Pfund Fleisch, drei Pund Reis, 3/4 Pfund Kaffee und zwei Körbe Kohlen, und von mir erhalten Sie noch extra zwei Mark.&#8220; Jetzt strahlte die Frau, worauf der Besucher bemerkte: &#8222;So, Reis und Kaffee und ein paar Groschen machen Sie so froh, und über die Geburt des Heilands können Sie sich nicht freuen? Schämen Sie sich!&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was jedem so wichtig ist</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-jedem-so-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. &#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220; &#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär, &#8222;viel Schnee!&#8220; und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten!&#8220; Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.&#8220; &#8222;Aber nicht so<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. &#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220; &#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär,  &#8222;viel Schnee!&#8220; und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten!&#8220; Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.&#8220; &#8222;Aber nicht so viele Kerzen&#8220;, heulte die Eule,  &#8222;wie schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache.&#8220; &#8222;Mein neues Kleid muss man sehen&#8220;, meldete sich der Pfau, &#8222;wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich keine Weihnachten.&#8220; &#8222;Und Schmuck!&#8220;, krächzte die Elster. &#8222;Jedes Weihnachtsfest kriege ich was: Einen Ring, ein Armband&#8230;&#8220; &#8222;Und saufen&#8220;, ergänzte der Ochse, &#8222;mal richtig saufen und dann pennen.&#8220; Aber dann schrie er &#8222;aua!&#8220;, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: &#8222;Du Ochse! Denkst du nicht an das Kind?&#8220; Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: &#8222;Das Kind, ja, das Kind. Es ist die Hauptsache. &#8211; Übrigens&#8220;, fragte er dann den Esel, &#8222;wissen das die Menschen eigentlich?&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krippefiguren umgestellt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/krippefiguren-umgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Mutter baut zur Weihnachtszeit stolz ihre Krippenfiguren auf: Das Jesuskind in die Mitte, die Eltern, Hirten, Weisen und Tiere schön aufgereiht daneben. Als sie nach einer Zeit den Raum wieder betritt, merkt sie, dass ihre Kinder eine Umgruppierung vorgenommen haben: Die Figuren standen allein um das Jesuskind herum. &#8222;&#8230; die wollen doch nicht uns,<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mutter baut zur Weihnachtszeit stolz ihre Krippenfiguren auf: Das Jesuskind in die Mitte, die Eltern, Hirten, Weisen und Tiere schön aufgereiht daneben. Als sie nach einer Zeit den Raum wieder betritt, merkt sie, dass ihre Kinder eine Umgruppierung vorgenommen haben: Die Figuren standen allein um das Jesuskind herum. &#8222;&#8230; die wollen doch nicht uns, sondern Jesus gerne sehen!&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konsumrausch und Schenkzwang</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/konsumrausch-und-schenkzwang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stgt. Z. 5.12.1992 &#8211; Kinder über das christlichste Fest: &#8222;Der Sinn von Weihnachten? Ja, dass man Geschenke kriegt, und dass man halt was feiern kann&#8220;, Martina, Klasse 5. &#8222;Weihnachten ist toll, da gibts geile Geschenke und &#8211; ja, das ist alles&#8220;, Tom, Klasse 6. &#8222;Der Sinn? Na, dass es viele große Geschenke gibt und dass<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/konsumrausch-und-schenkzwang/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stgt. Z. 5.12.1992 &#8211; Kinder über das christlichste Fest: &#8222;Der Sinn von Weihnachten? Ja, dass man Geschenke kriegt, und dass man halt was feiern kann&#8220;, Martina, Klasse 5. &#8222;Weihnachten ist toll, da gibts geile Geschenke und &#8211; ja, das ist alles&#8220;, Tom, Klasse 6. &#8222;Der Sinn? Na, dass es viele große Geschenke gibt und dass man sich gegenseitig viel Freude macht&#8220;, Daniel, Klasse 8. &#8222;Für mich hat Weihnachten keinen besonderen Sinn. Es artet alles in Konsumrausch und Schenkzwang aus, und das Ganze nennt sich &#8222;Fest der Liebe&#8220;, Jennifer, Klasse 9. </p>
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