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	<title>Vorbereitung des Herzens zur Aufnahme des Evangeliums &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Vorbereitung des Herzens zur Aufnahme des Evangeliums &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Eine Tür ging auf (Wilhelm Busch erzählt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie lange ist das nun eigentlich her &#8211; lasst mich mal eben zurückrechnen! &#8211; Ach, es ist ja gleichgültig, wie viele Jahre seitdem verflossen sind. Es war jedenfalls nicht sehr lange nach dem ersten Weltkrieg &#8230; Wer die Zeit noch miterlebt hat, weiß, dass damals die Menschen nicht so stumpf und müde waren wie nach<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange ist das nun eigentlich her &#8211; lasst mich mal eben zurückrechnen! &#8211; Ach, es ist ja gleichgültig, wie viele Jahre seitdem verflossen sind. Es war jedenfalls nicht sehr lange nach dem ersten Weltkrieg &#8230; Wer die Zeit noch miterlebt hat, weiß, dass damals die Menschen nicht so stumpf und müde waren wie nach dem zweiten großen Krieg. Nein! Damals verbissen sie sich mit Leidenschaft und Fanatismus in politische Ideen. Also damals war es, als ich mit dem schönen Titel »Hilfsprediger« in den Arbeitervorort einer Industriestadt geschickt wurde. Wenn man es richtig verstand, bedeutete dieser schöne Name, dass ich ein Prediger sei, dem man helfen müsste. Und so war es in der Tat. Was nützte es mir hier, dass ich einen Krieg mitgemacht hatte! Und dass ich Theologie studiert hatte, brachte mich auch nicht weiter! Denn diese verhetzte Bevölkerung, die schon ihrer westfälischen Natur nach ziemlich dickköpfig ist, war sich völlig einig in der Ablehnung des Pfarrers und des Evangeliums. In die Kirche kamen die Leute nicht.</p>
<p>Also fing ich an, tagsüber Besuche in den Häusern zu machen. Weil aber die Männer in der Fabrik waren und ich nur die Frauen antraf, höhnten sie: »Da sieht man&#8217;s! An die Männer wagt sich so ein Pfaffe nicht heran!« Daraufhin machte ich meine Besuche am Abend, wenn die Männer zu Hause waren. Für ein paar Tage wurde die Front verwirrt. Dann stand sie wieder fest gegen mich. Es wurde die Parole ausgegeben: »Kein Mann darf mit dem Pfaffen sprechen!« Es war fürchterlich! Ich ging von Wohnung zu Wohnung. Mit den Frauen gab es ein kurzes, unerfreuliches Gespräch. Die Männer saßen dabei, grinsten und schwiegen. Oft habe ich geheult vor Zorn und Scham, wenn ich nach diesen Gängen in mein einsames Zimmer zurückkehrte. Manchmal aber habe ich auch gelacht und die Männer bewundert, die das so eisern durchhielten.</p>
<p>Ja, damals habe ich Respekt bekommen vor den westfälischen Charakteren. Und ich sagte mir: »Wenn es dem Worte Gottes gelingt, hier einzubrechen, dann wird etwas Herrliches entstehen.« Es ist so gekommen! Jesus wurde Sieger.</p>
<p>Und es entstand hier eine Gemeinde, die heute noch blüht. Langsam, sehr langsam gingen die Türen auf. Aus jenen Tagen, als die »Front« anfing zu wackeln, will ich ein Erlebnis berichten: »Herein!«, ruft es, als ich anklopfe. Ich öffne zaghaft die Tür: Ein großes Zimmer mit vielen Menschen. Ich sehe die Szene noch deutlich vor mir: Die Mutter steht am Herd und backt »Pickert«. Neben ihr kniet der Vater, ein alter Arbeiter, und stochert im Feuerloch. Mitten in der Stube ein junger Mann. Er hat sich ein Waschbecken auf einen Stuhl gestellt und vollzieht eine Großreinigung. Um den Tisch sitzen noch ein paar junge Leute. Kinder, Schwiegerkinder? &#8211; ich weiß es nicht! Auch ganz kleine Kinder wimmeln herum. Kurz &#8211; eine beachtliche Volksversammlung. »Guten Abend!«, rufe ich in das Getümmel. Der Vater schaut auf: »Ach, der Pfaffe!« Ein Gelächter antwortet. Und von dem Augenblick an bin ich Luft für alle. Ich wende mich an die Frau. Sie tut, als sei sie taub. Sie war meine letzte Hoffnung gewesen. Eine fürchterliche Situation! Soll ich unter dem Gelächter des Volkes abziehen? Unmöglich!</p>
<p>In meinem Herzen ruft es unablässig: »Herr Jesus! Nun hilf mir doch!« Und Er hilft.</p>
<p>Mein Blick fällt auf einen jungen Mann, der im Winkel sitzt und auf einer Gitarre herumhantiert. Ich steuere auf ihn zu: »Können Sie spielen?« »Nee!« brummt er. Und mein Herz jauchzt. Es war doch immerhin ein menschlicher Laut. »Geben Sie mal her! Ich will Ihnen ein paar Griffe zeigen!« Entschlossen entreiße ich ihm das Instrument und schlage ein paar Akkorde an. Interessiert schaut er auf meine Finger. Und ich bin nebenher überglücklich, dass hier nicht ein Klavier stand. Da hätte ich mir nicht zu helfen gewusst. Aber auf der Klampfe war ich als alter »Fahrtenbruder« einigermaßen sicher. Der Unterricht beginnt. Ich drehe allem Volk den Rücken und erkläre dem jungen Mann: »Sehen Sie, das ist der D-Dur-Akkord. Der ist ganz einfach. Damit können Sie schon eine ganze Menge Lieder begleiten!« Ich klimpere ihm vor. Er nimmt das Instrument, probiert. Es geht schief. Ich mache es noch einmal vor. »Begleiten Sie damit ein Lied?«, fragte er. »Gewiss!« Und dann spiele und singe ich: »Alle Vögel sind schon da &#8230;« Er staunt. Er probiert auch &#8230; Ich merke, dass hinter meinem Rücken eine atemlose Stille eingetreten ist. Alles horcht gespannt. Aber ich wage nicht, mich umzudrehen. So spüre ich nur die Blicke wie ein Prickeln in meinem Rücken. Er kann es jetzt schon ganz gut.</p>
<p>Es wird für mich Zeit, dass ich zu meiner Botschaft komme. »Soll ich Ihnen noch mal ein Lied vorspielen?«, frage ich. Er nickt. Jetzt gilt&#8217;s! Ich nehme die Klampfe, stimme sie noch einmal. Und dann singe ich. Nicht schön, oh, ich weiß nur zu gut, dass meine Stimme sehr rau klingt. Aber auf die Schönheit des Gesanges kommt es jetzt gar nicht an. Es geht jetzt nur um den Text: »Schönster Herr Jesu, Herrscher aller Enden, / Gottes und Marien Sohn! / Dich will ich lieben. Dich will ich ehren, / Du meiner Seelen Freud&#8216; und Krön &#8230;« Eine große Stille ist im Zimmer. Noch drehe ich allen den Rücken und kann nicht sehen, was sie tun. Aber &#8211; es ist still! So wage ich den zweiten Vers. Und dann den dritten und den vierten. Niemand unterbricht mich. Ich singe den Vers von der schönen Jugend: »Sie müssen sterben / müssen verderben &#8211; Nur Jesus lebt in Ewigkeit.« Immer noch sagt niemand ein Wort. Mein Herz wird so fröhlich. Ich wusste es ja: Mögen sie alles gegen den »Pfaffen« haben und gegen seine »Kirche« &#8211; der Name »Jesus« ist eine Macht, der auch harte Herzen sich beugen müssen. Hinter mir ist es so still, als warteten alle noch auf einen weiteren Vers. So singe ich: »Wenn einst ich sterbe, / Dass ich nicht verderbe, / Lass mich dir befohlen sein! / Wanns Herz wird brechen, / Lass mich dann sprechen: / Jesus, nimm auf die Seele mein!« Alle Augen im Zimmer sehen mich an. Regungslos hat alles zugehört. Der Vater atmet tief auf: »Ein schönes Lied!«, sagt er. »Ja, und ein wichtiges Lied!«, erwidere ich. »Wieso wichtig?«, fragt er etwas unsicher. »Das will ich Ihnen erklären! Aber erst müssen Sie mir mal einen Stuhl geben! So schnell geht das nicht!«</p>
<p>Es ist wie ein Wunder. Da sitze ich dann am Tisch mit diesen Leuten. Und sie hören mir zu, als ich ihnen klarmache, dass ich nicht Propagandist einer Weltanschauung bin, dass ich nichts von ihnen will, dass aber Gott durch den Herrn Jesus etwas Großes für sie getan hat&#8230; Und leise, ganz leise geht eine Tür wieder auf, die so lange verschlossen gewesen war.</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
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		<title>Im letzten Augenblick</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/im-letzten-augenblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 10. September 2001 befand sich der Evangelist Bill Fay nach einem Vortrag im Staat Washington in einer Maschine der American Airlines auf dem Rückflug nach Hause. Von seinem Platz aus beobachtete er eine Stewardess, die versuchte, mit einer Weinflasche einen Block Eis in kleinere Stück zu zertrümmern. Da Fay befürchtete, das nicht ungefährliche Unterfangen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. September 2001 befand sich der Evangelist Bill Fay nach einem Vortrag im Staat Washington in einer Maschine der American Airlines auf dem Rückflug nach Hause. Von seinem Platz aus beobachtete er eine Stewardess, die versuchte, mit einer Weinflasche einen Block Eis in kleinere Stück zu zertrümmern. Da Fay befürchtete, das nicht ungefährliche Unterfangen könne mit einer Verletzung enden, erhob er sich von seinem Sitz, um der Stewardess seine Sorge mitzuteilen. Die Frau war gerührt, dass sich ein Fremder Gedanken über ihr Wohlbefinden machte. Es ergab sich ein Gespräch, bei dem Fay der Stewardess ein evangelistisches Traktat übergeben konnte. Kurze Zeit später trat sie an Fays Platz und fragte: »Das ist nun schon das sechste Mal, dass ich eine solche Schrift erhalte. Was möchte Gott von mir?« »Ihr Leben!«, antwortete Bill Fay. Wenige Minuten danach übergab sie im Gebet ihr Leben Jesus Christus und nahm ihn im Glauben als ihren persönlichen Herrn und Erlöser an. Am nächsten Tag wurde diese Maschine der American Airlines durch Terroristenhand als erste von zweien in einen der Zwillingstürme des World Trade Center gelenkt. Auf der Liste der Toten fand sich der Name der Stewardess. Am Dienstag, dem 11. September, nur Stunden nach ihrer Umkehr zu Gott, war sie eingetreten in die ewige Herrlichkeit ihres Erlösers. Niemand weiß, was der nächste Tag bringen wird. Das Morgen liegt nicht in unserer Hand. Wenn Gott ruft, gibt es keinen geeigneteren Zeitpunkt darauf zu reagieren, als den jetzigen Augenblick. </p>
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		<title>&#8222;Sagen Sie mir nichts von Jesus!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein vornehmer sächsischer Staatsmann wurde einmal ernstlich krank. Da schickte er zum Hofprediger und ließ um seinen Besuch bitten. Als dieser zu ihm kam, redete er ihn folgendermaßen an: &#8222;Ich bin sehr krank und fürchte, ich könnte sterben, ich bitte Sie daher, mir etwas Erbauliches zu sagen, eins aber muss ich mir von vorne herein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vornehmer sächsischer Staatsmann wurde einmal ernstlich krank. Da schickte er zum Hofprediger und ließ um seinen Besuch bitten. Als dieser zu ihm kam, redete er ihn folgendermaßen an: &#8222;Ich bin sehr krank und fürchte, ich könnte sterben, ich bitte Sie daher, mir etwas Erbauliches zu sagen, eins aber muss ich mir von vorne herein ausbitten: dass Sie mir nichts von Jesus sagen, denn davon will ich nichts hören.&#8220; Der Prediger antwortete ganz ruhig: &#8222;Es ist mit lieb, dass Sie mir das gleich gesagt haben, denn das wäre allerdings das erste gewesen, wovon ich zu Ihnen geredet haben würde. Indes gibt es ja sonst noch viel Erbauliches, wovon wir uns unterhalten können. Darf ich von Gott mit Ihnen reden?&#8220; Der hohe Patient antwortete: &#8222;O, gewiss, davon will ich gerne hören, denn vor Gott hatte ich immer viel Hochachtung von Jugend auf.&#8220; Da sprach denn der Prediger von der Liebe Gottes zu den Menschen, was dem Kranken so angenehm war, dass er ihn beim Abschied bat, doch recht bald wiederzukommen. Als der Prediger wiederkam, sagte der Kranke: &#8222;Nun, was werden Sie mir heute Schönes erzählen? Ich habe mich schon lange nach Ihrem Besuch gesehnt.&#8220; Da sprach denn der Prediger von Gottes Allmacht und Weisheit. Das gefiel dem Kranken wieder sehr gut. Das nächste Mal redete der Geistliche von Gottes Allwissenheit. Das war schon ernsthafter, aber dem Kranken doch noch angenehm. Beim vierten Besuch sprach der Mann Gottes über Gottes Heiligkeit, welch ein reines, heiliges Wesen Gott sei und umgeben mit nichts anderem als reinen und heiligen Wesen. Die fünfte Unterredung handelte von Gottes Gerechtigkeit. Da fing aber der Kranke bald an: &#8222;Herr Hofprediger, jetzt kann ich es nicht mehr aushalten, mir wird angst und bange, wenn Gott so heilig und gerecht ist, wie Sie sagen, so bin ich verloren.&#8220; Nun ging aber der Prediger fort und kam den folgenden Tag nicht wieder, um das Sündengefühl des Kranken tiefer gehen zu lassen. Aber der Patient ließ den Hofprediger rufen und sagte: &#8222;Ich weiß mich vor Angst nicht mehr zu fassen, bitte, sagen Sie mir doch wieder etwas Tröstlicheres, es ist mir ja, als wäre ich schon in der Hölle oder die Hölle in mir, wissen Sie denn nichts, womit ich wieder Beruhigung finden könnte?&#8220; Der Prediger sagte: &#8222;Gar nichts weiß ich sonst mehr für Sie, als dass Gott zwar gnädig, aber auch allwissend heilig und gerecht ist und deshalb nicht anders kann, als das Böse bestrafen. Wohl wüsste ich noch viel Schöneres und Treffliches, aber davon wollen Sie ja nichts hören, darum müssen Sie in diesem unseligen Zustand dahinsterben und drüben Ihr Schicksal erwarten, worüber ich Sie von Herzen bedauern muss.&#8220; &#8222;Ach&#8220;, jammerte der Kranke, &#8222;was haben Sie denn Tröstliches? Sagen Sie mir&#8217;s doch, kann ich noch gerettet werden?&#8220; &#8222;O ja, aber nur, wenn ich Ihnen den Namen nennen darf, von dem Sie gar nichts wissen wollten.&#8220; &#8222;Nun, so sagen Sie mir in Gottes Namen, was Sie wollen, wenn ich nur noch aus meiner Verdammnis gerettet werden kann.&#8220; Nun verkündigte der Prediger mit Kraft und Freudigkeit dem Kranken die frohe Botschaft, dass der bisher von ihm so verachtete Jesus sein Herr und Gott, sein Schöpfer und Heiland sei, zu dem er sich mit allen seinen Sünden wenden und um Gnade bitten solle und dürfe. Für solche Sünder sei Er gestorben und habe am Kreuz Sein Blut vergossen zu einem Lösegeld für ihn und für die ganze Welt. &#8211; Nun war der Kranke froh, von einem solchen Jesus, der die Sünder annimmt, zu hören. Er nahm dann auch seine Zuflucht zu Ihm und erfuhr, dass Jesus der Weg und die Wahrheit und das Leben sei, und dass kein anderer Name den Menschen gegeben ist, darinnen wir sollen selig werden, so dass er als ein begnadigter Sünder im Glauben an Jesus freudig und getrost sterben konnte. </p>
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		<title>&#8222;Muss ich den nicht lieb haben, der mich so sehr geliebt?&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/muss-ich-den-nicht-lieb-haben-der-mich-so-sehr-geliebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Mann hatte am Morgen in der Kirche eine überzeugende Predigt gehört und doch war sie ihm nicht zu Herzen gegangen. Er blieb ungläubig wie zuvor. Als er nach Hause kam, sah er eine Träne im Auge seines kleinen Mädchens und er fragte sie nach dem Grunde. Das Kind antwortete ihm, sie denke eben daran,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann hatte am Morgen in der Kirche eine überzeugende Predigt gehört und doch war sie ihm nicht zu Herzen gegangen. Er blieb ungläubig wie zuvor. Als er nach Hause kam, sah er eine Träne im Auge seines kleinen Mädchens und er fragte sie nach dem Grunde. Das Kind antwortete ihm, sie denke eben daran, was ihre Sonntagsschullehrerin von Jesus gesagt habe. &#8222;Was hat sie denn von Jesus Christus gesagt, mein Kind?&#8220; &#8222;Sie hat mir erzählt, dass Jesus vom Himmel heruntergekommen und für mich, die ich sonst verloren wäre, gestorben sei&#8220;, und dabei flossen die Tränen des siebenjährigen Kindes und sie fügte noch hinzu: &#8222;Papa, muss ich denn den nicht lieb haben, der mich so sehr geliebt?&#8220; Das stolze Herz des ungläubigen Mannes wurde gerührt. Was die beredte Predigt nicht vermocht, das hatten die Tränen im Auge des Kindes und seine bewegten Worte zustande gebracht. Er ging in sein Zimmer, betete &#8211; und fand Glauben und Frieden und auch sein Herz wallte jetzt in Liebe für den Herrn Jesus Christus. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Notwendigkeit der Selbsterniedrigung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/notwendigkeit-der-selbsterniedrigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: William Dawson erzählte einst folgende Geschichte, um zu illustrieren, wie eine Seele gedemütigt werden müsse, ehe sie Frieden finden könne. Er sagte, dass bei einer Erweckungsversammlung ein kleiner Knabe, welcher an methodistische Weisen gewöhnt war &#8211; ich erzähle die Geschichte nicht um des Methodismus, sondern um der Moral willen &#8211; nach Hause<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: William Dawson erzählte einst folgende Geschichte, um zu illustrieren, wie eine Seele gedemütigt werden müsse, ehe sie Frieden finden könne. Er sagte, dass bei einer Erweckungsversammlung ein kleiner Knabe, welcher an methodistische Weisen gewöhnt war &#8211; ich erzähle die Geschichte nicht um des Methodismus, sondern um der Moral willen &#8211; nach  Hause kam und sagte: &#8222;Mutter, Herr Soundso ist überzeugt und sucht Frieden, aber er wird ihn heute Abend noch nicht finden, Mutter.&#8220; &#8222;Warum denn nicht, Willy?&#8220; fragte sie. &#8222;Ja, er ist nur auf ein Knie gesunken, Mutter und er wird nicht Frieden finden, bis er auf beiden Knien liegt.&#8220; Nun, die Moral davon ist richtig. Solange uns nicht die Überzeugung von der Sünde auf beide Knie bringt, solange wir nicht vollständig gedemütigt sind, sodass wir von dem eignen Verdienst, von dem stolzen Rühmen abgekommen sind, können wir den Heiland nicht finden. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der selbstsitzende Angelhaken</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-selbstsitzende-angelhaken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Zuweilen höre ich von Personen, die, nachdem sie eine Predigt gehört haben, sehr erregt und zornig werden und ich sage mir: &#8222;Das tut mir gar nicht Leid.&#8220; Während wird angeln, beißt zuweilen ein Fisch an und er bekommt den Angelhaken in seinen Mund. Er zieht an der Schnur. Wenn er tot wäre,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Zuweilen höre ich von Personen, die, nachdem sie eine Predigt gehört haben, sehr erregt und zornig werden und ich sage mir: &#8222;Das tut mir gar nicht Leid.&#8220; Während wird angeln, beißt zuweilen ein Fisch an und er bekommt den Angelhaken in seinen Mund. Er zieht an der Schnur. Wenn er tot wäre, würde er das nicht tun, aber es ist ein lebendiger Fisch, der wert ist, gefangen zu werden und wenngleich er an der Schnur zerrt und davonschwimmen möchte &#8211; er kann nicht mehr entrinnen, da der Angelhaken fest in seinem Kiefer sitzt. Seine Erregtheit und sein Zorn zeigt uns, das der Angelhaken ihn gefasst hat. Lasst die Schnur nur ein wenig locker: lasst ihn seine Kraft aufbrauchen, mit der Zeit werden wir ihn doch ans Land ziehen und dann werden wir ihn haben und er soll Christus dauernd angehören. </p>
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			</item>
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		<title>Liebe bricht das Herz</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/liebe-bricht-das-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich habe von jemand gehört, der ein sehr großer Sünder war und zu Christus bekehrt wurde. Vorher hatte er einen so steifen Nacken, dass er jeden von sich wies, der über seine Sünde und Bekehrung zu ihm reden wollte. Von religiösen Dingen mochte er nichts hören. Auf alle Annäherungsversuche antwortete er in<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich habe von jemand gehört, der ein sehr großer Sünder war und zu Christus bekehrt wurde. Vorher hatte er einen so steifen Nacken, dass er jeden von sich wies, der über seine Sünde und Bekehrung zu ihm reden wollte. Von religiösen Dingen mochte er nichts hören. Auf alle Annäherungsversuche antwortete er in der gröblichsten Weise. Aber eines Morgens fühlte sich einer seiner Nachbarn gedrungen, zu ihm zu gehen und zu ihm zu sagen: &#8222;Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich schon so früh störe, aber ich habe die ganze Nacht wach gelegen und musste immerfort an Sie denken und ich kann nicht ruhen, bis ich Ihnen etwas gesagt habe.&#8220; Er antwortete: &#8222;Warum beschäftigen sich denn Ihre Gedanken mit mir? Ich will das gar nicht.&#8220; &#8222;O&#8220;, sagte der andre, &#8222;es machte mich so traurig, wenn ich daran dachte, dass Sie, wenn Sie sterben, ohne Hoffnung sterben.&#8220; Der bärenhafte Mann antwortete: &#8222;Kümmern Sie sich doch um Ihre Sachen, dann haben Sie genug zu tun.&#8220; &#8222;Aber&#8220;, erwiderte der andre, &#8222;dies ist ja meine Sache. Es ist mir, als müsste mein Herz brechen, wenn ich Sie verloren gehen sehe.&#8220; Die ganze Antwort war: &#8222;Machen Sie, dass Sie fortkommen und belästigen Sie mich mit Ihren Gewinsel nicht wieder!&#8220; Der Bruder kehrte weinend heim, aber er war es nicht allein, dem es so zu Mute war, als müsste ihm sein Herz brechen. Der bärbeißige Schmied verließ seine Schmiede und sagte zu seiner Frau: &#8222;Ich kann diesen frommen Brüdern sonst immer dienen, ich kümmere mich um deinen Prediger nicht im geringsten, aber dass dieser unser Nachbar hier gewesen ist und gesagt hat, dass ihm sein Herz brechen könnte, wenn ich nicht bekehrt werde &#8211; das schlägt mich so, dass ich es nicht sagen kann.&#8220; Er war wirklich geschlagen. Er ging fortan, die Predigt des Wortes zu hören und wurde zu Jesus geführt. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der glückliche Jakob</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-glueckliche-jakob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Sind etliche unter euch, die die seltsame kleine Geschichte von dem armen Jakob noch nicht gehört haben? Er war ein armer Mann, der mit seinem Kram von Ort zu Ort umherzog. Manche sagten von ihm, dass er nicht ganz bei Verstand sei. Wie dem auch sein mochte, seine eigentümlichen Gewohnheiten und seine<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Sind etliche unter euch, die die seltsame kleine Geschichte von dem armen Jakob noch nicht gehört haben? Er war ein armer Mann, der mit seinem Kram von Ort zu Ort umherzog. Manche sagten von ihm, dass er nicht ganz bei Verstand sei. Wie dem auch sein mochte, seine eigentümlichen Gewohnheiten und seine possenhafte Sprache machten in hier zum Gegenstand des Spottes und dort zu einem Lustspiel. Denn er war ein Trunkenbold und ein Flucher, der fromme Leute nicht leiden mochte, aber diese beteten für ihn, weil sie seine Rettung wünschten. Nun traf es sich eines Tages, während Jakob auf seiner Tour war, um seine Sachen zu verkaufen, dass er hörte, wie ein kleines Mädchen ein Lied sang, welches lautete: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Jakob nahm das in sein Gedächtnis auf und fing an zu summen, während er mit seinem Korb umherzog: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Da gefiel es Gott, diese einfachen Worte an seiner Seele zu segnen, denn er wurde dahin geführt, sich als einen &#8222;armen Sünder und weiter gar nichts&#8220; zu erkennen, und es ist nicht zu verwundern,dass als er das einsah, Jesus Christus sein alles in allem wurde. So ergriff er denn Christum und wurde ein anderer Mensch. Die Bierschenke verlor einen guten Kunden an ihm und die, welche gern lästerliche Flüche aus seinem Munde hören mochten, warteten vergeblich darauf. Jakob fing an,das Haus Gottes zu besuchen und fühlte das Bedürfnis, sich einer christlichen Gemeinde anzuschließen. Aber man betrachtete ihn etwas argwöhnisch. Er ging zum Prediger, der ihn um mancherlei befragte, aber auf alle einzelnen Fragen konnte Jakob nur immer antworten: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Solche Mitteilung seiner Erfahrung war nicht sehr lang, aber sie schien hoch auszureichen, um den Prediger zu befriedigen, und so sagte er: &#8222;Ich werde sie der nächsten Gemeinde-Versammlung vorschlagen, und einige meiner Diakone werden sie dann besuchen, um Näheres mit ihnen zu besprechen.&#8220; Der eine der Diakone war noch von der alten Schule, nach welcher man einen Neubekehrten eine Menge knotiger Fragen vorzulegen pflegte, und mancher war der Meinung, dass niemand aufgenommen werden dürfe, der nicht in allen Punkten vollständig mit ihm einverstanden war. So fragten Sie ihn denn nach seinen dogmatischen Anschauungen, und er sagte: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Das war ja klare und orthodoxe Lehre. Wer konnte dem widersprechen? Aber nur, wie stand es mit seinen Erfahrungen? Ja, da hatte er keine andere, als die er bereits mitgeteilt hatte, alles was er wusste war, dass er ein armer Sünder und weiter gar nichts sei, aber auch, dass Christus sein alles in allem war. Da fragte man ihn, ob er auch zuweilen Zweifel und Befürchtungen habe. &#8222;Nein,&#8220; sagte er, &#8222;die habe ich nicht.&#8220; &#8222;Warum wohl nicht?&#8220; &#8222;Weil,&#8220; sagte er: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; &#8222;Ich bin ein armer Sünder, das kann ich nicht bezweifeln, denn es ist wahr, aber Jesus Christus ist mein alles in allem. Das hat er gesagt, und so kann ich das auch nicht bezweifeln.&#8220; &#8222;Ja, lieber Freund,&#8220; sagten sie, aber zuweilen verlieren wir unsere Tröstungen und Gnadenbeweise.&#8220; &#8222;O,&#8220; sagte er, &#8222;ich verliere nur meine Beweise nie, ich bin ein armer Sünder, dafür brauche ich keine Beweise, das ist mir völlig klar, und Jesus Christus ist mein alles in allem. Er sagt, dass er das ist, und so brauche ich auch da keine Beweise.&#8220; &#8222;Jawohl,&#8220; sagten sie wieder, &#8222;aber wir werden zuweilen vom Satan belästigt, und er raubt uns unseren Trost, tut er das bei ihnen denn nicht?&#8220; &#8222;Nein,&#8220; sagte er, &#8222;den kann er mir nicht rauben, denn ich bin ein armer Sünder und weiter gar nichts, so dass ich nichts zu verlieren habe, und andererseits ist Jesus Christus mein ein und alles und ihn kann der Teufel mir nicht rauben.&#8220; Nun, sie wussten nicht, was sie mit ihm machen sollten, er ließ sich aus seiner Festung nicht herausreden, und so wurde er denn aufgenommen und wurde bei den Mitgliedern beliebt, weil er beständig ein fröhliches Gesicht zeigte. Wenn er nach dem Grund seiner Freude gefragt wurde, pflegte der &#8222;glückliche Jakob&#8220;, wie er nachher stets genannt wurde zu sagen: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; </p>
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		<title>Ein Wort oft besser als eine Predigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Gott segnet oft ein kurzes, markiges Wort von einem wahren Christen mehr, als eine lange Predigt von einem Prediger. Da war einst in einem Dorf, wo eine Erweckung ausgebrochen war, ein Mann, der diese Bewegung nicht genug verdächtigen und die Frommen nicht genug als Heuchler bezeichnen konnte. Trotz aller Versuche, ihn von<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Gott segnet oft ein kurzes, markiges Wort von einem wahren Christen mehr, als eine lange Predigt von einem Prediger. Da war einst in einem Dorf, wo eine Erweckung ausgebrochen war, ein Mann, der diese Bewegung nicht genug verdächtigen und die Frommen nicht genug als Heuchler bezeichnen konnte. Trotz aller Versuche, ihn von etwas anderm zu überzeugen, wurde er in seiner Sünde nur fester und fester. Einige Gläubige kamen zusammen, um speziell für seine Seele zu beten. Da gab Gott es einem Ältesten der Gemeinde ins Herz, für diesen armen verblendeten Menschen ein Nacht im Gebet zuzubringen. Am Morgen machte er sich auf und ging zu jenem Mann in die Schmiede. Er hatte erst die Absicht, ausführlich mit ihm zu sprechen, als er aber die Schmiede betrat, war folgendes alles, was er sagen konnte. Nachdem er seine beiden Hände ergriffen hatte, sagte er: &#8222;O, mein Freund, ich interessiere mich für Sie und für das Heil Ihrer Seele, ich habe die ganze Nacht Ihretwegen mit Gott gerungen.&#8220; Mehr konnte er nicht sagen, sein Herz war zu voll. Und so ging er wieder hinweg. Der Schmied hatte seinen Hammer in die Hand genommen, aber derselbe entfiel seiner Hand und er ging zu seiner Frau in die Wohnung. Sie fragte ihn: &#8222;Was ist dir?&#8220; &#8222;Nun, mir ist genug. Ich bin wie gefangen. Ich kann nicht arbeiten. Kommt da Herr B. zu mir in die Schmiede und sagt: &#8218;Ich interessiere mich für das Heil Ihrer Seele!&#8216; Er interessiert sich für mich! Ist es nicht seltsam, dass ich mich nicht für meine Seele interessiere?&#8220; Das freundliche Wort jenes Ältesten hatte des Mannes Herz gefangen genommen. Er zog sich an und &#8211; hin zum Hause des Ältesten. Als er da ankam, fand er den Ältesten B. in seinem Zimmer auf seinen Knien im Gebet und er kniete neben ihm nieder und Gott gab ihm ein gebrochenes Herz und einen zerknirschten Geist und brachte den armen Sünder zum Glauben an den Heiland. </p>
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		<title>Die wirksame kurze Bemerkung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-wirksame-kurze-bemerkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ein Schmied blies eines Tages mit seinem Blasebalg sein Feuer an als der teure Mann Gottes R. McCheine in die Schmiede eintrat, um Schutz vor einem heftigen Regenschauer zu suchen. Als das Feuer brannte und große Hitze davon ausströmte, fragte der Prediger den Schmied: &#8222;Woran erinnert sie dieses Feuer?&#8220; und dann ging<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ein Schmied blies eines Tages mit seinem Blasebalg sein Feuer an als der teure Mann Gottes R. McCheine in die Schmiede eintrat, um Schutz vor einem heftigen Regenschauer zu suchen. Als das Feuer brannte und große Hitze davon ausströmte, fragte der Prediger den Schmied: &#8222;Woran erinnert sie dieses Feuer?&#8220; und dann ging er weiter. Der Schmied gab zwar keine Antwort, aber das Feuer erinnerte ihn an den zukünftigen Zorn und veranlasste ihn sofort, seine Arbeit liegen zu lassen und nach Hause zu gehen, um dem Zorn Gottes zu entfliehen. Wir können gar nicht sagen, welch bescheidene Mittel und Werkzeuge Gott in seiner gütigen Vorsehung gebraucht, um Menschen zur Entscheidung zu bringen. </p>
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