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	<title>Verhärtung gegen das Evangelium &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Verhärtung gegen das Evangelium &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Noch im Sterben fluchen sie Gott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine der größten Tragödien in der Geschichte der Luftfahrt vollzog sich am 27. März 1977, wo bei einem Zusammenstoß von zwei Flugzeugen 593 Menschen den Tod fanden. Nur 60 Passagiere überlebten. In einer der Unglücksmaschinen befand sich ein gläubiger Mann. Er erzählte später von diesen dramatischen Augenblicken: &#8222;Ich war umgeben von Menschen, die zu lebenden<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der größten Tragödien in der Geschichte der Luftfahrt vollzog sich am 27. März 1977, wo bei einem Zusammenstoß von zwei Flugzeugen 593 Menschen den Tod fanden. Nur 60 Passagiere überlebten. In einer der Unglücksmaschinen befand sich ein gläubiger Mann. Er erzählte später von diesen dramatischen Augenblicken: &#8222;Ich war umgeben von Menschen, die zu lebenden Fackeln geworden waren, schreiend vor Schmerzen und Entsetzen. Was mich jedoch am meisten getroffen hat&#8220;, so berichtet er weiter, &#8222;war die Tatsache, diese Menschen fluchen und Gott lästern zu hören wegen ihres Unglücks, das über sie hereingebrochen war.&#8220; Dieser Überlebende fügte noch eine Bemerkung hinzu, die uns sehr nachdenklich und traurig stimmt. &#8222;Die Menschen&#8220;, so sagte er, &#8222;bleiben bis zum letzten Atemzug so, wie sie sind. Wenn sie sich vor dem Tod nicht durch die Macht Jesu Christi verändern lassen, so werden sie es auch nicht im letzten Augenblick ihres Lebens tun.&#8220; </p>
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		<title>Der verkehrte Rettungsweg</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-verkehrte-rettungsweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 11. April 1996 brach ein Brand aus im zentralen Abfertigungsgebäude des Düsseldorfer Flughafens. Durch die Lautsprecher wurde den Fluggästen der Fluchtweg genannt. Nur hatte jemand in der Aufregung das falsche Band eingespielt, und dieses wies die Flüchtenden direkt in die brennende Ankunftshalle. Die Feuerwehr hatte große Mühe, die Menschen zu sicheren Ausgängen zu leiten.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. April 1996 brach ein Brand aus im zentralen Abfertigungsgebäude des Düsseldorfer Flughafens. Durch die Lautsprecher wurde den Fluggästen der Fluchtweg genannt. Nur hatte jemand in der Aufregung das falsche Band eingespielt, und dieses wies die Flüchtenden direkt in die brennende Ankunftshalle. Die Feuerwehr hatte große Mühe, die Menschen zu sicheren Ausgängen zu leiten. Auch die Bibel spricht von &#8222;Feuer&#8220; und meint damit das Gericht Gottes über alle, die, ohne Vergebung der Sünden empfangen zu haben, in die Ewigkeit abgerufen werden. Menschenmassen laufen schnurstracks dieser Katastrophe entgegen, oft ohne es zu ahnen. Denn Satan, der Verführer der Menschheit, versucht, so viele wie möglich vom Nachdenken über die Ewigkeit und das Gericht Gottes abzubringen, und es ist ihm in großem Maß gelungen. Stattdessen verleitet er die Menschen dazu, ihren Lebensweg ohne Gott zu gehen, und redet ihnen ein, es gebe weder Gott noch Himmel und Hölle. </p>
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		<title>&#8222;Ich will keine Gnade!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ich-will-keine-gnade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hat ein Mann unter größten Mühen und Gefahren Menschenleben gerettet und dafür einen Verdienstorden erhalten. Der Senator, der den Orden überreichte, fragte den Retter, ob er noch einen besonderen Wunsch habe. Die unerwartete Antwort war: &#8222;Ja, ich bitte um Gnade für meinen Freund, der im Gefängnis eine lebenslängliche Strafe verbüßt.&#8220; Die Bitte wurde in<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat ein Mann unter größten Mühen und Gefahren Menschenleben gerettet und dafür einen Verdienstorden erhalten. Der Senator, der den Orden überreichte, fragte den Retter, ob er noch einen besonderen Wunsch habe. Die unerwartete Antwort war: &#8222;Ja, ich bitte um Gnade für meinen Freund, der im Gefängnis eine lebenslängliche Strafe verbüßt.&#8220; Die Bitte wurde in Erwägung gezogen, und in Anbetracht der Verdienste des Bittenden wurde ihr entsprochen. Aber als man mit der Freilassungsurkunde ins Gefängnis kam, reagierte der Gefangene ganz anders als erwartet. Er verweigerte die Begnadigung mit den Worten: &#8222;Nein, das nehme ich nicht an! Ich will keine Gnade.&#8220; Wie enttäuscht war sein Freund! Er hatte alles getan, es war sein größter Wunsch gewesen, dem gestrauchelten Freund zu helfen. Jetzt gab es keine Gnade mehr für den Mann. </p>
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		<title>Magma-See unter dem Vesuv</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/magma-see-unter-dem-vesuv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vulkanforscher haben einen riesigen Magma-See unter dem Vesuv entdeckt. Die italienischen Medien berichteten, dass sich das flüssige Gestein in rund 8 Kilometern Tiefe befindet und sich auf einer Fläche von etwa 400 Quadratkilometern verteilt. In seinem schwersten Ausbruch vor rund 2000 Jahren hatte dieser jetzt 1281 Meter hohe Vulkan gleich drei Städte unter heißem Aschenregen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vulkanforscher haben einen riesigen Magma-See unter dem Vesuv entdeckt. Die italienischen Medien berichteten, dass sich das flüssige Gestein in rund 8 Kilometern Tiefe befindet und sich auf einer Fläche von etwa 400 Quadratkilometern verteilt. In seinem schwersten Ausbruch vor rund 2000 Jahren hatte dieser jetzt 1281 Meter hohe Vulkan gleich drei Städte unter heißem Aschenregen und Lavamassen begraben. &#8211; Und er gilt immer noch als aktiv. Erstaunlich ist, dass die drittgrößte Stadt Italiens (Neapel) trotzdem schon sehr weit an die Hänge des Vesuvs herangewachsen ist, obwohl er doch ein wirklich bedrohlicher Nachbar ist. Wahrscheinlich beruhigt der Gedanke, dass dieser Vulkan schon so lange ruhig ist. Nach der Bibel lebt gewissermaßen die ganze Menschheit am Fuße eines Vulkans. Sie sagt, dass Jesus einmal das feurige Gericht Gottes über diese Erde bringen wird. Allerdings wurden diese Verse ebenfalls schon vor fast 2000 Jahren geschrieben und in der ganzen Zeit hat es kein weltweites Gericht gegeben. Daher denken manche Leute, so etwas werde es wohl auch in der Zukunft nicht geben. Entweder ist Gott nicht dazu fähig oder er hat es sich anders überlegt, so meinen sie. Petrus warnt vor solch einer Einstellung, denn schließlich gab es schon einmal ein weltweites Gericht: die so genannte Sintflut. Und wenn Gott so etwas schon vor Tausenden von Jahren tun konnte, dann kann er es auch in unserer Zeit tun. Sein Gericht hält er nicht so lange zurück, weil er es sich anders überlegt hätte. Der wahre Grund steht in 2. Petrus 3,9: »Er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.« </p>
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		<title>Das &#8222;Paradies&#8220; eines Reichen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-paradies-eines-reichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein reicher Wirt und Weingutsbesitzer bewohnte ein stattliches Haus. Dieses und sein großer Weinberg hatten eine wunderschöne Lage. Ringsumher liebliche Berge und vor sich sah man den schönen tiefblauen See. Der Mann verstand sein Geschäft. In seinem Hause wurde viel getrunken und manches Goldstück blieb zurück, wenn die Gäste endlich gingen. Der Reichtum des Mannes<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein reicher Wirt und Weingutsbesitzer bewohnte ein stattliches Haus. Dieses und sein großer Weinberg hatten eine wunderschöne Lage. Ringsumher liebliche Berge und vor sich sah man den schönen tiefblauen See. Der Mann verstand sein Geschäft. In seinem Hause wurde viel getrunken und manches Goldstück blieb zurück, wenn die Gäste endlich gingen. Der Reichtum des Mannes wuchs sehr. Da fügte es Gott, dass diesem Manne eines Tages von einem Gläubigen ein Zeugnis von Gott, von Seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit, aber auch von Seiner Gnade und Barmherzigkeit in Christus gesagt wurde. Der reiche Wirt hatte dafür nur Spott und Verachtung. Schließlich fragte der Besucher ihn ernst: &#8222;Wollen Sie denn nach Ihrem Tode nicht in das Paradies?&#8220; Da lächelte der stolze Mann, ging an das Fenster, zeigte auf seinen schönen Besitz und auf den im Sonnenglanz daliegenden See: &#8222;Paradies? Sehen Sie, das ist mein Paradies! Ein anderes will ich nicht.&#8220; Und allerdings breiteten sich da aus im Sonnenschein Weinberge und Wiesen, von blühenden Obstbäumen umrahmt, in sanftem Abhang bis zum blauen See hinab und am jenseitigen Ufer erhoben sich schöne Hügel und darüber die schneeigen Alpengipfel in die blaue Luft, ein prächtiges Bild! &#8222;O, wie bald kann Ihnen dieses Paradies genommen werden&#8220;, war die ernste Antwort. Einige Zeit später besuchte der Gläubige den harten Mann wieder. Wie hatte sich das &#8222;Paradies&#8220; seitdem verändert. Zwar glänzte der See noch im Sonnenschein und die Weinberge standen noch da, ebenso wie das stattliche Haus, aber im Zimmer saß der Besitzer, gebrochen, finster brütend im Armsessel. Sein geliebter Sohn war vor seinen Augen im See ertrunken, eine Tochter unglücklich verheiratet und er selber siechte langsam an einem unheilbaren Leiden dahin. Dazu hatte der Tod auch seine Frau hinweggerafft. Nur noch eine Tochter war da und die pflegte den Vater, der infolge eines Schlaganfalls ganz gelähmt und an seinen Sessel gefesselt war. Während der Unterhaltung trat die Tochter, fertig zu einem Ausgang, ins Zimmer und fragte: &#8222;Vater, soll ich dir aus der Stadt etwas mitbringen?&#8220; &#8222;Ja, einen Revolver, um diesem elenden Dasein ein Ende zu machen.&#8220; Traurig wandte sich die Tochter ab und wischte sich die Augen, denn der Wunsch nach einer Selbstmordwaffe kehrte in allen Gesprächen des Vaters wieder. Und derselbe Besucher kam nach wenigen Jahren wieder in die Gegend und stieg den Berg hinauf. Aber wo war denn das Haus? Keine Spur war mehr von ihm zu sehen. Der Fremde fragte und da erfuhr er, dass der alte Mann einem erneuten Schlaganfall erlegen, das Haus aber bald darauf bis auf den Grund abgebrannt sei. Die Tochter aber sein in die Welt hinausgezogen, man wisse nicht wohin. Das war das Ende des &#8222;Paradieses&#8220;. Da war der arme Schächer am Kreuze besser dran als dieser reiche, angesehene Wirt und Weingutsbesitzer. Zu jenem sprach Jesus: &#8222;Heute wirst du mit Mir im Paradiese sein!&#8220; (Luk. 23,43) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Nein, ich will Dir mein Herz nicht geben!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nein-ich-will-dir-mein-herz-nicht-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Mann in Launceston (Tasmanien) ging den sogenannten Kataraktberg hinauf, als er von oben her eine Stimme seinen Namen und die Worte rufen hörte: &#8222;Gib Mir dein Herz!&#8220; Er blickte nach oben und überall um sich herum, doch war niemand in der Nähe. Dann ging er weiter bergaufwärts, als er wieder dieselben Worte hörte: &#8222;Gardiner,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann in Launceston (Tasmanien) ging den sogenannten Kataraktberg hinauf, als er von oben her eine Stimme seinen Namen und die Worte rufen hörte: &#8222;Gib Mir dein Herz!&#8220; Er blickte nach oben und überall um sich herum, doch war niemand in der Nähe. Dann ging er weiter bergaufwärts, als er wieder dieselben Worte hörte: &#8222;Gardiner, Gardiner, gib Mir dein Herz!&#8220; &#8211; &#8222;Da,&#8220; sagte der Mann, &#8222;wusste ich, dass Gott mich rief. Ich blieb stehen, blickte nach oben und antwortete frech: &#8218;Nein, Gott, ich will Dir mein Herz jetzt noch nicht geben!'&#8220; Er ging weiter und gelangte an eine elende Hütte, die er mit einem Kollegen bewohnte. Zu seinem Staunen hörte er von draußen Geldgeklirr und erblickte durch einen Fensterspalt seinen Kollegen, der sein Geld, eine Menge Goldstücke, zählte. Alsbald bemächtigte sich seiner der Geist der Habsucht. Er wollte das Geld haben. Tagelang quälte ihn dieser Gedanke, bis er eine geeignete Gelegenheit ergriff, seinen Kollegen ermordete und dessen Geld raubte. In der Nacht begrub er die Leiche. Jedoch warf er aus Furcht vor Entdeckung nach einiger Zeit den Leichnam in einen nahen Fluss. Dort fand man die Leiche. Man schöpfte Verdacht, Gardiner wurde verhaftet und &#8211; da seine Schuld sich herausstellte &#8211; zum Tode verurteilt. Ein Mann Gottes besuchte ihn im Kerker am Abend vor seiner Hinrichtung. Mitten in der Nacht warf sich Gardiner auf den Boden der Zelle und brach in bittere Tränen und Klagen aus. Als der Mann Gottes, Mr. Edward Reed, des bekannten Dr. Grattan Guinneß Schwiegervater, ihn zu trösten versuchte, rief Gardiner aus: &#8222;O, mein Herr, denken Sie nicht, dass mir das Ding dort draußen (der Galgen) Schmerz macht, sondern dass ich morgen früh um 8 Uhr Gott begegnen muss, dem ich damals, als Er mich lockte, antwortete: &#8218;Nein, ich will Dir mein Herz nicht geben!'&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besser krank als vom Indianer geheilt werden?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/besser-krank-als-vom-indianer-geheilt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Wenn gewisse Leute das Evangelium von einem begnadeten und begabten aber ungelehrten Prediger nicht hören mögen, erinnern sie uns an jenen Spanier in Südamerika, welcher recht empfindlich an der Gicht zu leiden hatte, sich aber entschieden weigerte, sich von einem Indianer heilen zu lassen. &#8222;Ich weiß&#8220;, sagte er, &#8222;dass er ein berühmter<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Wenn gewisse Leute das Evangelium von einem begnadeten und begabten aber ungelehrten Prediger nicht hören mögen, erinnern sie uns an jenen Spanier in Südamerika, welcher recht empfindlich an der Gicht zu leiden hatte, sich aber entschieden weigerte, sich von einem Indianer heilen zu lassen. &#8222;Ich weiß&#8220;, sagte er, &#8222;dass er ein berühmter Mann ist und mich auch gewiss heilen würde, aber er ist ein Indianer und er würde von mir erwarten, dass ich ihm eine gewisse Aufmerksamkeit zolle und da ich eine solche nun aber einem Farbigen niemals zuwenden kann, so ziehe ich es vor, zu bleiben, wie ich bin.&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die verhärtende Natur der Sünde</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-verhaertende-natur-der-suende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich habe gehört, dass die Männer, welche an den großen Kesseln in den Eisengießereien arbeiten, anfangs, wenn sie in den Kesseln stehen, von dem schrecklichen Geräusch der Hämmer draußen fast betäubt werden, aber mit der Zeit gewöhnen sie sich derart an das Gehämmer und an den Lärm, dass sie dabei beinahe schlafen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich habe gehört, dass die Männer, welche an den großen Kesseln in den Eisengießereien arbeiten, anfangs, wenn sie in den Kesseln stehen, von dem schrecklichen Geräusch der Hämmer draußen fast betäubt werden, aber mit der Zeit gewöhnen sie sich derart an das Gehämmer und an den Lärm, dass sie dabei beinahe schlafen können, mögen die Männer hämmern, soviel sie wollen. Oder ist, wie Rowland Hill gesagt hat: &#8222;Die Menschen gewöhnen sich, wie der Hund des Grobschmieds sich an die Feuerfunken gewöhnt, die umherstieben und die ihn anfangs veranlassten, sich zu verkriechen.&#8220; So gibt es viele, welche unter den aufregendsten Predigten einschlafen. Anfangs wurden sie aufgeschreckt und sie sagte: &#8222;Ich kann den Mann nicht weiter hören und dabei in der Sünde leben&#8220;, aber jetzt können sie ihm ganz ruhig zuhören und leben nicht nur in ihrer alten Sünde weiter, sondern sie werden schlechter und schlechter. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silberstein und Trotzki</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/silberstein-und-trotzki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor der Eingangstür zu einer kleinen Methodistenkirche in New York standen im Jahre 1900 anlässlich einer Evangelisation junge Leute und luden die Vorübergehenden ein, hereinzukommen. Zwei junge russische Juden, die eben in die Weltstadt gekommen waren, gingen an der Kirche vorüber und hörten die Einladung. Der eine der beiden, mit Namen Abraham Silberstein, nahm die<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Eingangstür zu einer kleinen Methodistenkirche in New York standen im Jahre 1900 anlässlich einer Evangelisation junge Leute und luden die Vorübergehenden ein, hereinzukommen. Zwei junge russische Juden, die eben in die Weltstadt gekommen waren, gingen an der Kirche vorüber und hörten die Einladung. Der eine der beiden, mit Namen Abraham Silberstein, nahm die Einladung an, trat ein, wurde noch am gleichen Abend vom Wort Gottes erfasst, suchte und fand das Heil in Christus. Dieser Mann wurde später der gesegnetste Judenmissionar Amerikas, der viele Juden zu Jesus führte. Der andere der beiden war Leo Trotzki. Er folgte der Einladung nicht. Später lenkte er jahrelang als kommunistischer Revolutionär und Funktionär die Geschicke Russlands, bis er in Ungnade fiel, flüchten musste und schließlich als Verfolgter im Elend umkam. Wie wichtig ist die erste, grundlegende Entscheidung! Sie kann für die ganze nachfolgende Wegstrecke und für den Ausgang bestimmend sein. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Umkehr am Sterbebett</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/keine-umkehr-am-sterbebett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:56:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Bauer, der bis in sein 80. Jahr ein Gottesleugner gewesen war und nun elendiglich an der Wassersucht dahinsiechte, ließ den bekannten Basler Pfarrer Kündig zu sich rufen und bat ihn, Gottes Barmherzigkeit für ihn zu erflehen. Der Pfarrer sagte ihm, er brauche doch keine Angst vor dem Sterben zu haben, da es ja nach<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bauer, der bis in sein 80. Jahr ein Gottesleugner gewesen war und nun elendiglich an der Wassersucht dahinsiechte, ließ den bekannten Basler Pfarrer Kündig zu sich rufen und bat ihn, Gottes Barmherzigkeit für ihn zu erflehen. Der Pfarrer sagte ihm, er brauche doch keine Angst vor dem Sterben zu haben, da es ja nach seiner Meinung keinen Gott gebe.</p>
<p>&#8222;Ja, es gibt einen&#8220;, schrie der Mann mit fürchterlicher Stimme, &#8222;ich habe es immer gewusst!&#8220;</p>
<p>Der Geistliche verkündigte ihm nun diesen Gott, seine Heiligkeit und seine Gnade. Allein der Mann konnte den Trost der Gnade nicht mehr ergreifen. Sein letztes Wort war: &#8222;Wer wird meine Stiere füttern, wenn ich nicht mehr da bin?&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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