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	<title>Unwahrhaftigkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Unwahrhaftigkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Lüge = Pakt mit dem Teufel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ein Mann elf Unzen für zwölf verkauft, schließt er einen Pakt mit dem Teufel und verkauft sich selbst für den Gegenwert einer Unze. Henry Ward Beecher (1813 &#8211; 1887), amerikanischer Geistlicher]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mann elf Unzen für zwölf verkauft, schließt er einen Pakt mit dem Teufel und verkauft sich selbst für den Gegenwert einer Unze.</p>
<p>Henry Ward Beecher (1813 &#8211; 1887), amerikanischer Geistlicher</p>
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		<title>Es gibt nur ein lügenhaftes Wesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt auf der Welt nur ein lügenhaftes Wesen, das ist der Mensch. Jedes andere ist wahr und aufrichtig, indem es sich unverhohlen gibt als das, was es ist, und sich äußert wie es sich fühlt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auf der Welt nur ein lügenhaftes Wesen, das ist der Mensch. Jedes andere ist wahr und aufrichtig, indem es sich unverhohlen gibt als das, was es ist, und sich äußert wie es sich fühlt.</p>
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		<title>Wilhelm Busch im Lügennetz (zum Vorlesen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich an meine Jugendzeit zurückdenke, wird mein Herz fröhlich. Wir hatten die besten Eltern, die je gelebt haben. Und gerade darum tut es mir heute noch weh, wenn mir eine böse Geschichte in den Sinn kommt. Andererseits habe ich gerade damals meinen Vater erst richtig lieben gelernt. Aber nun will ich ordentlich der Reihe<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an meine Jugendzeit zurückdenke, wird mein Herz fröhlich. Wir hatten die besten Eltern, die je gelebt haben. Und gerade darum tut es mir heute noch weh, wenn mir eine böse Geschichte in den Sinn kommt. Andererseits habe ich gerade damals meinen Vater erst richtig lieben gelernt.</p>
<p>Aber nun will ich ordentlich der Reihe nach erzählen: Damals war ich ein Junge von zwölf Jahren. Außerdem war ich Quartaner in einer höheren Schule. Aber nur sehr ungern! Ich glaube, ich war ganz einfach &#8211; faul. Jungen haben manchmal so Zeiten, in denen ihnen der »Ernst des Lebens« höchst zuwider ist. Ich weiß gar nicht recht, wie es kam &#8211; auf einmal war ich in ein richtiges Lügennetz verstrickt. Es fing wohl so an, dass ich eine schlechte Arbeit geschrieben hatte. Bekümmert sah ich Unheil auf mich zukommen. Nun würde man diese schlechte Note zum Anlass nehmen, meine Schularbeiten zu kontrollieren, ich würde Fehlendes nachholen und schrecklich arbeiten müssen. Dazu hatte ich einfach keine Lust. Und so verschwieg ich die schlechte Note.</p>
<p>Die nächste Arbeit wurde noch schlimmer. Wieder beichtete ich zu Hause das Unglück nicht. Sondern vielmehr, als eines Tages mein Vater nach den Arbeiten fragte, log ich ihm mit klopfendem Herzen etwas vor. Er wollte das Heft sehen. Da habe ich mich des Nachts hingesetzt und habe neue Hefte angefertigt. Dann musste ich mir Geld verschaffen, um rote Tinte zu kaufen, mit der ich die Unterschrift des Lehrers fälschte. Mein Vater bekam ein Heft mit den herrlichsten Zensuren zu sehen.</p>
<p>Damals habe ich gelernt, dass aus jeder Lüge wenigstens zehn neue herauswachsen. Schließlich war mein ganzes Jungenleben nur noch ausgefüllt damit, zu vertuschen und zu schwindeln. Das Lügennetz wurde immer verworrener. Mich hatte eine Art Panik gepackt. Ich hätte es jetzt viel bequemer gehabt, wenn ich nur meine Schulaufgaben hätte machen müssen. Nun aber saß ich nachts und schrieb doppelte Hefte oder fälschte Entschuldigungen. Und dabei ging es auf Weihnachten zu. Meine Eltern zerbrachen sich den Kopf darüber, wie sie uns erfreuen könnten. Und ich &#8230;! Wenn meine Geschwister fröhlich spielten, dann packte mich der ganze Jammer eines verpfuschten Daseins. &#8211; Wie sollte ich je herauskommen?!</p>
<p>Aber eines Tages brach die drohende Katastrophe herein. Deutlich &#8211; als wäre es erst gestern gewesen &#8211; sehe ich im Geist die Szene vor mir. Meine Schwestern spielten im Flur mit dem Ball. Und ich saß finster brütend auf der Treppe. Dann schellte es &#8211; der Briefträger gab die Post ab &#8230; Wenige Minuten später ging die Tür des Studierzimmers auf, mein Vater erschien, und ruhig forderte er mich auf: »Komm doch mal herein!« Mir klopfte das Herz bis zum Halse. Die Schreibtischlampe beleuchtete einen eben geöffneten Brief. Ich erkannte sofort die Schrift meines Klassenlehrers. Was enthielt der Brief?! Ich bemühte mich vergeblich, ihn zu entziffern. Da reichte mein Vater mir ihn schon. Und während ich zitternd las, setzte er sich in den Sessel. Es waren nur zwei Zeilen, in denen der Lehrer meinen Vater um eine Aussprache bat. »Komm, setz dich«, sagte mein Vater, »und erzähl mir, was denn da los ist!«</p>
<p>Nun musste ich bekennen, und aus meinem Herzen brach es heraus: All dies ganze Geknäule von Schwindel und Betrug und Lüge und Faulheit und Schmutz. Ich war selber entsetzt, als ich es nun alles so ausgebreitet vor mir sah. Oh, ich hätte mich anspeien mögen! Da saß nun mein lieber Vater, der uns täglich seine Liebe bewies, und es war, als wenn ein dunkler Schleier von abgründiger Traurigkeit sich über ihn legte. Endlich war ich fertig. Mein Vater war ganz in sich zusammengesunken. Eine schreckliche und tiefe Stille lag zwischen uns. Nur von draußen hörte man das fröhliche Lachen meiner Schwestern. Dann richtete mein Vater sich auf und sagte aus tiefster Seele: »Du wirst ein Nagel an meinem Sarge werden! Nun geh!« Und ich ging.</p>
<p>Die Tränen flössen mir über das Gesicht, als ich die dunkle Treppe hinaufstieg zu meinem Zimmerchen. Erschrocken sahen die Schwestern mir nach. Mechanisch zog ich mich aus und legte mich ins Bett. Keiner rief mich zum Abendessen. Ich hatte auch kein Verlangen danach. Später hörte ich, wie meine Mutter mit den Geschwistern Weihnachtslieder sang. Da heulte ich los. Ich begriff dunkel, dass Sünde ausschließt und einsam macht. Ich war maßlos verzweifelt &#8211; über mich selbst! Kein Hund würde mehr ein Stück Brot von mir annehmen können! Mein Vater würde nie mehr fröhlich lachen können! Kein Mensch würde mich jemals mehr lieb haben!</p>
<p>Es war tief in der Nacht. Alle außer meinem Vater waren schon zu Bett gegangen. Ich hatte die gewohnten Geräusche gehört. Einsam saß der Vater wohl noch über der Arbeit in seinem Studierzimmer. Jetzt hörte ich seine Tür gehen. Jetzt stieg er zu seinem Schlafzimmer im ersten Stock hinauf &#8230; Da! Mir stockte der Herzschlag &#8211; ich hörte deutlich, wie er auf der Treppe weiterstieg &#8211; herauf zu mir in den zweiten Stock! Ganz langsam &#8211; Stufe für Stufe! Als wenn er eine schwere Last trüge! Meine erschrockenen Gedanken jagten sich: Ich konnte mich nicht erinnern, dass mein Vater je in meine kleine Bude gekommen wäre. Was wollte er jetzt! Kam jetzt die große Abrechnung? Wies er mich aus dem Hause? Schon war er vor meiner Tür angelangt. Ich merkte, wie er einen Augenblick stockte &#8230; dann ging die Tür auf &#8230; er trat in das dunkle Zimmer &#8230; Ich hielt den Atem an. Er stand ganz still. Dann fragte er leise: »Schläfst du schon?«</p>
<p>Mir stieg ein unbändiges Schluchzen hoch. Sagen konnte ich nichts. Da kam er auf mein Bett zu &#8230; unendlich zart legte er mir die Hand auf den Kopf und sagte: »Nun bist du froh, dass alles im Licht ist, mein lieber Sohn!« Ich spürte, wie er sich herabbeugte und mir einen Kuss gab. Dann ging er. Ich lag wie gelähmt. Und doch &#8211; am liebsten wäre ich herausgesprungen &#8230; ich hätte ihm um den Hals fallen mögen: »Mein lieber Vater!« Aber ehe ich dazu die Kraft fand, hörte ich seine Tür gehen. Ich lag allein im Dunkel. Selten habe ich eine solche unendliche Seligkeit gefühlt.</p>
<p>Vergebung!! Vergebung!! Ja, nun würde alles, alles neu werden! &#8230; Am nächsten Tag ging mein Vater zum Lehrer. Ich weiß nicht, was sie miteinander gesprochen haben. Mit gewaltigem Eifer setzte ich mich auf die Hosen und brachte Ostern ein gutes Zeugnis nach Hause.</p>
<p>Niemals aber hat mein Vater wieder diese Geschichte erwähnt. Sie war ganz und gar abgetan. Die Schuld war vergeben &#8211; »in des Meeres Tiefe geworfen«, wie die Bibel sagt&#8230;</p>
<p>Viele Jahre später lernte ich die Vergebung der Schuld kennen, die der lebendige Gott uns im Herrn Jesus, dem Gekreuzigten, schenkt. Da fiel mir wieder die alte Geschichte aus meiner Jugendzeit ein: Das ist die Vergebung, dass unsere Schuld gar nie mehr zur Sprache kommt und wirklich und wahrhaftig abgetan ist. Und hier &#8211; in der Vergebung &#8211; liegt alle Kraft zu einem neuen Leben. Wer sie erfährt und glaubt, dem quillt das Herz über vor Liebe zum Vater.</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
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		<title>Nur die Tatsachen schildern!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nur-die-tatsachen-schildern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lügen bedeutet auch, so zu reden, dass es zu eigenem Vorteil beiträgt. Wenn wir nur das sagen, was uns gefällt und den Rest verschweigen, oder wenn wir nur das erwähnen, was uns einen Nutzen bringt und bewusst das weglassen, was uns Nachteile verschafft, sind wir auch da Lügner. &#8230; Wer Jesus nachfolgen will, muss von<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lügen bedeutet auch, so zu reden, dass es zu eigenem Vorteil beiträgt. Wenn wir nur das sagen, was uns gefällt und den Rest verschweigen, oder wenn wir nur das erwähnen, was uns einen Nutzen bringt und bewusst das weglassen, was uns Nachteile verschafft, sind wir auch da Lügner. &#8230;</p>
<p>Wer Jesus nachfolgen will, muss von Anfang an sich darin üben, nur die Tatsachen zu schildern. Die eigene Meinung ist bei der Wiedergabe einer Begebenheit zunächst nicht von Wichtigkeit. Sie sollte von dem, was man berichtet, klar unterschieden werden. &#8230;</p>
<p>Eine andere Art von Lüge, die man häufig auch in der Gemeinde findet, ist die übertriebene Darstellung eines Sachverhalts. Wie leicht neigt man dazu, eine zu hoch gegriffene Zahl anzugeben &#8230;</p>
<p>Übertreibung ist immer auch Lüge, denn der andere erfährt nicht das, was wirklich wahr ist. [W. Nee, Zur Ehre Gottes leben &#8211; S. 113 &#8211; 115]</p>
<p>Überprüfen wir doch mal unsere Worte auf diese Dinge hin! Reden wir so, dass die Dinge zu unseren Gunsten gedreht werden? Färben wir unsere Berichte durch eigene Meinungen an? Neigen wir leicht zum Übertreiben gewisser Dinge? Auch für uns gilt die Aufforderung: Sach 8, 16b:</p>
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		<title>Versicherungsbetrug als Volkssport</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Betrug als Volkssport: &#8222;Ehrlich währt am längsten &#8211; aber wer hat so viel Zeit?&#8220; Sie lassen ihre Autos klauen, schubsen den brennenden Weihnachtsbaum in die Gardine oder zünden gleich das Haus an: Die Bundesbürger beschummeln ihre Versicherungen, wo&#8217;s nur geht. Die zahlenden Versicherer beziffern ihren jährlichen Verlust auf 1,5 Milliarden Mark. Jeder dritte Bundesbürger hat<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Betrug als Volkssport: &#8222;Ehrlich währt am längsten &#8211; aber wer hat so viel Zeit?&#8220; Sie lassen ihre Autos klauen, schubsen den brennenden Weihnachtsbaum in die Gardine oder zünden gleich das Haus an: Die Bundesbürger beschummeln ihre Versicherungen, wo&#8217;s nur geht. Die zahlenden Versicherer beziffern ihren jährlichen Verlust auf 1,5 Milliarden Mark. Jeder dritte Bundesbürger hat schon mal die Versicherung übers Ohr gehauen. Jeder vierte ist der Meinung, dass &#8222;getürkte&#8220; Schadensfälle nur Kavaliersdelikte sind. Das Bundeskriminalamt schätzt, dass von 70.000 als gestohlen gemeldeten Autos jedes dritte noch vom Besitzer &#8222;beseitigt&#8220; wurde. Meistens ist die private Haftpflicht dran. Die Prämien könnten zehn Prozent niedriger sein, sagen die Versicherer &#8211; wenn die Versicherten eine höhere Hemmschwelle hätten, die moralischen Bedenken größer wären, die Aufklärungsquote höher, die Strafen härter. Das Risiko, erwischt zu werden, ist 50 mal geringer als beim Bankraub. </p>
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		<title>Das falsche Gewicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Gemüsehändler sagte zu einer Kundin vor anderen Leuten im Laden: &#8222;Mary, ich glaube nicht, dass du bekehrt bist. Wir müssten für dich beten. Seit Tagen bemerke ich, dass bei der Butter, die ich täglich von dir kaufe, 20 Gramm fehlen.&#8220; Mary überlegte: &#8222;Jetzt fällt&#8217;s mir ein. Ich habe mein Pfundgewicht verloren, und als Ersatz<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gemüsehändler sagte zu einer Kundin vor anderen Leuten im Laden: &#8222;Mary, ich glaube nicht, dass du bekehrt bist. Wir müssten für dich beten. Seit Tagen bemerke ich, dass bei der Butter, die ich täglich von dir kaufe, 20 Gramm fehlen.&#8220; Mary überlegte: &#8222;Jetzt fällt&#8217;s mir ein. Ich habe mein Pfundgewicht verloren, und als Ersatz habe ich ein Pfund Zucker genommen, dass ich von dir gekauft habe.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Falsche Personalien hinterlassen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/falsche-personalien-hinterlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LKZ, 13.6.91. Ein 75 Jahre alter Mann wurde von einem Kampfhund angegriffen und durch Bisse am rechten Oberschenkel sowie am linken Unterarm verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Erst durch seine Hilferufe wurde die Hundehalterin, die noch einen zweiten Hund an der Leine führte, aufmerksam und zog den angreifenden Hund weg. Die Frau<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>LKZ, 13.6.91. Ein 75 Jahre alter Mann wurde von einem Kampfhund angegriffen und durch Bisse am rechten Oberschenkel sowie am linken Unterarm verletzt. Er musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Erst durch seine Hilferufe wurde die Hundehalterin, die noch einen zweiten Hund an der Leine führte, aufmerksam und zog den angreifenden Hund weg. Die Frau hinterließ beim Geschädigten falsche Personalien. Die Adresse, die sie angab, existierte nicht. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Amundsen um seinen Ruhm gebracht</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/amundsen-um-seinen-ruhm-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1926 hat R. Amundsen auf dem Flug mit der &#8222;Norge&#8220; herausgefunden, dass zwischen dem Pol und dem nordamerikanischen Kontinent ein riesiges Meer, und kein Festland zu finden sei. Unter den 16 Mann Besatzung war auch Nobile, ein Italiener, der Konstrukteur des Luftschiffes, der als Technischer Leiter seinen Dienst tat. Nach dem großen Erfolg trat Nobile<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1926 hat R. Amundsen auf dem Flug mit der &#8222;Norge&#8220; herausgefunden, dass zwischen dem Pol und dem nordamerikanischen Kontinent ein riesiges Meer, und kein Festland zu finden sei. Unter den 16 Mann Besatzung war auch Nobile, ein Italiener, der Konstrukteur des Luftschiffes, der als Technischer Leiter seinen Dienst tat. Nach dem großen Erfolg trat Nobile als der gefeierte Mann in der Öffentlichkeit auf und spielte sich hoch, Amundsen, der Planer und Leiter der Expedition wurde nur am Rande erwähnt. Und er schweigt zu der ganzen Kampagne Nobiles &#8211; und leidet. Doch Nobile unternimmt 1928 eine zweite Expedition mit der &#8222;Italia&#8220; und wird als vermisst gemeldet. Die Welt ist schockiert. Amundsen aber startet mit dem Wasserflieger &#8222;Latham&#8220;, um Nobile und seine Leute zu suchen und zu bergen. Von dieser Expedition ist er nie mehr zurückgekehrt. Nobile aber und ein Teil seiner Besatzung wurden von Schweden und Russen unter großen Mühen geborgen. (Hans Steen, Amundsen, Oppermann Verlag, 1956) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heuchelei in den Medien</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/heuchelei-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Heuchelei findet doch in unseren Medien statt. Die ganze Nation trauert über den Tod des zehnjährigen, in Ostfriesland ermordeten Mädchens durch einen Sexualtäter. Aber wer von den Christen bis dahin etwa gegen aufputschende Sexualität protestiert hat, wurde als engstirniger Moralist von den gleichen Medien kritisiert. (Rolf Scheffbuch)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Heuchelei findet doch in unseren Medien statt. Die ganze Nation trauert über den Tod des zehnjährigen, in Ostfriesland ermordeten Mädchens durch einen Sexualtäter. Aber wer von den Christen bis dahin etwa gegen aufputschende Sexualität protestiert hat, wurde als engstirniger Moralist von den gleichen Medien kritisiert. (Rolf Scheffbuch) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Soll ich krähen, Petrus?&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/soll-ich-kraehen-petrus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viktor Mann, der Bruder der im Dritten Reich zu Staatsfeinden erklärten Schriftsteller Heinrich Mann (1871-1950) und Thomas Mann (1875-1955), hält sich während der letzten Monate der NS-Herrschaft auf dem Lande auf. Dort begegnet er in einem Gasthof einer Frau. Er schreibt: »Das Bösesein stand dieser Frau in den Augen, und dann sprang es ihr aus<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viktor Mann, der Bruder der im Dritten Reich zu Staatsfeinden erklärten Schriftsteller Heinrich Mann (1871-1950) und Thomas Mann (1875-1955), hält sich während der letzten Monate der NS-Herrschaft auf dem Lande auf. Dort begegnet er in einem Gasthof einer Frau. Er schreibt: »Das Bösesein stand dieser Frau in den Augen, und dann sprang es ihr aus dem Mund. Ohne Überleitung fragten die schmalen Lippen: &#8218;Sind Sie eigentlich verwandt mit den Schriftstellern Ihres Namens?&#8216; In diesen Sekunden war mir klar, was kommen würde, wenn ich diese böse Frage bejahte. Noch nie hatte ich geleugnet, der Bruder zu sein. Freilich war das bisher kein Heldenstück gewesen. Jetzt war es anders: Ich konnte entscheiden! Nein, ich würde der Dame zu keiner Sensation verhelfen: &#8218;Wie meinten Sie? Mit den Schriftstellern verwandt? Nicht, dass ich wüsste.&#8216; Da wurde kurz und hart an das Fenster geklopft. Als ich aufblickte, sah ich vor den Scheiben einen Halbkreis von Hennen. Vorne stand der Hahn. Er hatte mit seinem Schnabel an das Glas gepocht. Er schaute mit stechendfeurigen Augen in das Zimmer. Mir war, als fragte mich sein Blick: &#8218;Soll ich krähen, Petrus?&#8216; Mir war elend zumute.« </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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