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	<title>Tradition &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Tradition &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Über die Bibel witzeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sollten allzu lockeres Betragen vermeiden, weil es zum Verlust geistlicher Kraft führt. Der Prediger behandelt gewaltige und ernste Themen wie Leben und Tod, Zeit und Ewigkeit. Vielleicht gibt er eine meisterhafte Botschaft, aber wenn sie zuviel Humor enthält, erinnern sich die Zuhörer meist nur noch an die Witze und vergessen das übrige. &#8230; Eine<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten allzu lockeres Betragen vermeiden, weil es zum Verlust geistlicher Kraft führt. Der Prediger behandelt gewaltige und ernste Themen wie Leben und Tod, Zeit und Ewigkeit. Vielleicht gibt er eine meisterhafte Botschaft, aber wenn sie zuviel Humor enthält, erinnern sich die Zuhörer meist nur noch an die Witze und vergessen das übrige. &#8230; Eine Form von Albernheit, die besonders schädlich ist, ist die Verwendung der Bibel für Witze, indem wir Schriftstellen hernehmen, um jemand zum Lachen zu bringen, anstatt sein Leben zu verändern.</p>
<p>Jedes Mal, wenn wir über die Bibel witzeln, schwächen wir das Gespür für ihre Autorität in unserem Leben und im Leben anderer. Das heißt nicht, daß der Gläubige keinen Sinn für Humor haben darf. Es bedeutet einfach, daß er seinen Humor so unter Kontrolle haben sollte, daß seine Botschaft dadurch nicht verwischt oder verfälscht wird.</p>
<p>Kierkegaard erzählt von einem Zirkusclown, der in der Stadt rannte, und schrie, daß sein Zirkuszelt am Stadtrand in Flammen stehe. Die Menschen hörten sein Schreien und Flehen und brüllten vor Lachen. Niemand glaubte ihm. [W. MacDonald, Licht für den Weg &#8211; tägliche Andachten &#8211; 14. Mai]</p>
<p>Das Beispiel vom Clown verdeutlicht gut, was passiert, wenn wir mit Humor falsch umgehen: Wir verlieren Autorität. Irgendwann wissen unsere Geschwister und Mitmenschen nicht mehr, wann sie uns ernstnehmen können. Humor mit biblischen Aussagen hat noch schwerwiegendere Folgen: Nicht nur wir, sondern die Bibel verliert die Autorität in dem Leben unserer Zuhörer &#8211; wie wollen wir das einmal vor unserem Herrn verantworten, der unseren Mund geschaffen hat?</p>
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		<title>Unverständlich? Nachfragen!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unverstaendlich-nachfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Jugendlicher beklagte sich darüber, dass man in der Kirche vieles nicht verstehen kann. Darauf der Pastor: &#8222;Mir geht es ähnlich, wenn ich beispielsweise auf den Fußballplatz gehe, verstehe ich auch vieles nicht! Was ist das &#8211; ein &#8218;Foul&#8216;? Wann spricht man von &#8218;Abseits&#8216;? Darauf der Kritiker: &#8222;Wer etwas vom Fußball verstehen will, soll sich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jugendlicher beklagte sich darüber, dass man in der Kirche vieles nicht verstehen kann. Darauf der Pastor: &#8222;Mir geht es ähnlich, wenn ich beispielsweise auf den Fußballplatz gehe, verstehe ich auch vieles nicht! Was ist das &#8211; ein &#8218;Foul&#8216;? Wann spricht man von &#8218;Abseits&#8216;? Darauf der Kritiker: &#8222;Wer etwas vom Fußball verstehen will, soll sich gefälligst damit auseinandersetzen und nachfragen!&#8220; Der Pfarrer prompt: &#8222;Da bin ich mit Dir einer Meinung: Wer etwas von Gott und der Welt verstehen will, sollte sich damit ausführlicher beschäftigen!&#8220; M. Priebe </p>
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		<title>Funcke im Ruhestand</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/funcke-im-ruhestand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Otto Funcke in den Ruhestand ging, bemerkte er: &#8222;Ein Teil meines Amtes wurde mir von Jahr zu Jahr mehr unangenehm. Ich meine die so genannten Amtshandlungen: Taufen, Trauungen, Leichenreden. Ich füge auch hinzu, dass die großen Abendmahlsfeiern bei Gelegenheit der Konfirmation und auch am Karfreitag mir oft schwere Gedanken machten. Ach, wenn ich dann<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Otto Funcke in den Ruhestand ging, bemerkte er: &#8222;Ein Teil meines Amtes wurde mir von Jahr zu Jahr mehr unangenehm. Ich meine die so genannten Amtshandlungen: Taufen, Trauungen, Leichenreden. Ich füge auch hinzu, dass die großen Abendmahlsfeiern bei Gelegenheit der Konfirmation und auch am Karfreitag mir oft schwere Gedanken machten. Ach, wenn ich dann die vielen Hunderte sah, die sich fast im ganzen Jahr nie um den Klang der Kirchenglocken kümmerten! Ich hätte mein Haupt verhüllen müssen. Und es kam mir oft die ernste Frage: &#8218;Bist du jetzt wirklich ein Diener Jesu? Hat er sein Mahl fur solche Leute eingesetzt, denen allermeist jeder geistliche Hunger und alles Verstandnis fehlen?&#8216; &#8230; Und nicht viel besser war&#8217;s oft bei Taufen, Trauungen und Beerdigungen. Entsetzlich oft ist es so, dass bei all diesen Feierlichkeiten der Pastor nur eine Art Dekoration, ja vielleicht gar ein &#8217;notwendiges Ubel&#8216; ist. Wie oft bin ich bei solchen Gelegenheiten gebeten worden: &#8218;Nicht wahr, verehrter Herr Pastor, wir machen es kurz? Der Koch kommt um vier Uhr schon&#8230;'&#8220; &#8222;Ich bin kein Heißsporn. Ich verachte nicht den Segen, den unser &#8218;Amtieren&#8216; inmitten der großen Menge schafft. Aber es gibt doch einen Punkt, da darf man sagen: &#8218;Ich bin dieser Dinge müde. Ich will, so viel ich noch kann und darf, auf andere Weise meinem himmlischen König und denen, die er erlöst hat, dienen.&#8216; Und so sage ich nach 44-jähriger Amtstätigkeit mit gutem Gewissen. Und ich lasse mir von niemand dreinreden.&#8220; (A. Pagel, Otto Funcke, ein echter Mensch und ganzer Christ) </p>
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		<title>Was jedem so wichtig ist</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-jedem-so-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. &#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220; &#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär, &#8222;viel Schnee!&#8220; und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten!&#8220; Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.&#8220; &#8222;Aber nicht so<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. &#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220; &#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär,  &#8222;viel Schnee!&#8220; und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten!&#8220; Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.&#8220; &#8222;Aber nicht so viele Kerzen&#8220;, heulte die Eule,  &#8222;wie schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache.&#8220; &#8222;Mein neues Kleid muss man sehen&#8220;, meldete sich der Pfau, &#8222;wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich keine Weihnachten.&#8220; &#8222;Und Schmuck!&#8220;, krächzte die Elster. &#8222;Jedes Weihnachtsfest kriege ich was: Einen Ring, ein Armband&#8230;&#8220; &#8222;Und saufen&#8220;, ergänzte der Ochse, &#8222;mal richtig saufen und dann pennen.&#8220; Aber dann schrie er &#8222;aua!&#8220;, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: &#8222;Du Ochse! Denkst du nicht an das Kind?&#8220; Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: &#8222;Das Kind, ja, das Kind. Es ist die Hauptsache. &#8211; Übrigens&#8220;, fragte er dann den Esel, &#8222;wissen das die Menschen eigentlich?&#8220; </p>
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		<title>Die Blätter der Form</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-blaetter-der-form/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Als seinerzeit der Tee in unser Land eingeführt wurde, erhielt jemand von seinem Freund ein Pfund davon geschenkt. Das war ein außerordentlich kostspieliges Geschenk. Als der Geber seinem Freund einige Zeit nachher begegnete, forschte und fragte er: &#8222;Und haben Sie den Tee versucht?&#8220; &#8222;Jawohl, aber ich mag ihn nicht.&#8220; &#8222;Wie geht denn<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Als seinerzeit der Tee in unser Land eingeführt wurde, erhielt jemand von seinem Freund ein Pfund davon geschenkt. Das war ein außerordentlich kostspieliges Geschenk. Als der Geber seinem Freund einige Zeit nachher begegnete, forschte und fragte er: &#8222;Und haben Sie den Tee versucht?&#8220; &#8222;Jawohl, aber ich mag ihn nicht.&#8220; &#8222;Wie geht denn das zu? Ist doch jedermann davon entzückt.&#8220; &#8222;Nun&#8220;, sagte der andre, &#8222;wir haben ihn recht tüchtig kochen lassen, haben dann das braune Wasser abgegossen und weggeschüttet und die Blätter auf den Tisch gebracht, aber sie waren hart wie Leder und niemand mochte sie essen.&#8220; So behalten viele Leute die Blätter einer Form und ihren geistlichen Sinn verwerfen sie. </p>
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		<title>Der Wert menschlicher Traditionen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-wert-menschlicher-traditionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Als vor Jahren ein Generalinspektor in einer Provinzialstadt in Frankreich die dortige Garnison inspizierte, bemerkte er, dass in einiger Entfernung von den Wällen ein Wachtposten stationiert war, welcher dem Anschein nach einige zerfallene Gebäude in der Vorstadt zu bewachen hatte. Als er den Posten anredete und ihn fragte, warum er dort stehe,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Als vor Jahren ein Generalinspektor in einer Provinzialstadt in Frankreich die dortige Garnison inspizierte, bemerkte er, dass in einiger Entfernung von den Wällen ein Wachtposten stationiert war, welcher dem Anschein nach einige zerfallene Gebäude in der Vorstadt zu bewachen hatte. Als er den Posten anredete und ihn fragte, warum er dort stehe, sah sich dieser genötigt, den General für nähere Information an den Feldwebel seiner Kompanie zu verweisen und auch dieser konnte keine Auskunft geben, sondern musste sich auf den Hauptmann berufen. Der Hauptmann wusste aber über den Zweck jenes Postens ebenso wenig zu sagen und versteckte sich mit seiner Aussage hinter dem Kommandanten der Festung. Dieser letzte hohe Beamte sagte allen Ernstes, dass er ebenfalls nichts Näheres wisse und das er nur die Instruktionen seines Vorgängers als maßgebend für sich ansehe. Eine sorgfältige Untersuchung in den Archiven der Munizipalbehörde ergab dann endlich den Aufschluss, dass im Jahre 1720 die alten Gebäude von Fauburg zu Vorratskammern für die dem Gouvernement gehörigen Matratzen verwendet wurde und dass es einmal nötig geworden war, die Tür anstreichen zu lassen. Solange der Anstrich frisch war, wurde ein Posten dorthin gestellt, um die ein- und ausgehenden Soldaten vor der Verunreinigung ihrer Uniformen zu warnen, aber ehe der Anstrich, der mehrere Male wiederholt werden musste, fertig war, wurde der Kommandant nach einer andern Festung versetzt und er vergaß es, den Posten wieder aufzuheben. So hatte denn 130 Jahre lang ein Posten vor jener Tür gestanden, eine heilige, unantastbare Tradition, welche uns die Abgeschmacktheit menschlicher Überlieferungen recht deutlich illustriert. </p>
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			</item>
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		<title>Der Aquädukt bei Nimes</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-aquaedukt-bei-nimes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Südfrankreich, nicht weit von der Stadt Nimes, steht eines der besterhaltenen Bauwerke aus römischer Zeit, der &#8222;Pont du Gard&#8220;. Es ist ein 50 Meter hoher und 275 Meter langer Aquädukt, der in einer dreistöckigen Bogenreihe das tief eingeschnittene Tal des Gard überquert. Der Schwiegersohn des Kaisers Augustus hat diese Steinbrücke errichten lassen für eine<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Südfrankreich, nicht weit von der Stadt Nimes, steht eines der besterhaltenen Bauwerke aus römischer Zeit, der &#8222;Pont du Gard&#8220;. Es ist ein 50 Meter hoher und 275 Meter langer Aquädukt, der in einer dreistöckigen Bogenreihe das tief eingeschnittene Tal des Gard überquert. Der Schwiegersohn des Kaisers Augustus hat diese Steinbrücke errichten lassen für eine 41 Kilometer lange Wasserleitung, die nach Nimes führte. Ein großartiges Bauwerk und eine glänzende technische Leistung! Aber heute ist dieses Monument nicht mehr als ein gewaltiges Museumsstück. Wo einst quellfrisches Wasser über die Brücke lief, kann man jetzt zu Fuß von einer Talseite zur anderen gehen. Es gibt keinen Anschluss mehr zu der alten Wasserführung. Man kann die Brücke bewundern, aber nicht mehr wie früher nutzen. Ist das nicht auch ein Gleichnis für veraltete kirchliche Überlieferungen? Ist nicht manches, woran wir hängen, auch nur wie ein Museumsstück, das an eine große Vergangenheit erinnert? Wenn es um den Glauben geht, können wir nicht von den Zinsen des Kapitals leben, das andere vor uns erworben haben. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn nur die Sitte bleibt&#8230;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wenn-nur-die-sitte-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einer Kirche Jütlands war es Brauch, dass jeder, der durch die Tür des Gotteshauses trat, sich ehrerbietig nach links verneigte. So hatten es die Alten getan, so taten die Jungen jahraus, jahrein. Schon oft hatte man nach dem Grund dieser Sitte gefragt, aber vergeblich, bis sich bei Reparaturarbeiten an der Kirche des Rätsels Lösung<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Kirche Jütlands war es Brauch, dass jeder, der durch die Tür des Gotteshauses trat, sich ehrerbietig nach links verneigte. So hatten es die Alten getan, so taten die Jungen jahraus, jahrein. Schon oft hatte man nach dem Grund dieser Sitte gefragt, aber vergeblich, bis sich bei Reparaturarbeiten an der Kirche des Rätsels Lösung fand. Man entdeckte da an der Mauer neben der Kirchentür ein altes Muttergottesbild aus der Zeit der Reformation. Die katholischen Gemeindeglieder hatten nach der Sitte der Zeit vor diesem Bild sich verneigt. Als dann die Gemeinde evangelisch wurde, war das Bild übertüncht worden. Nur die Sitte des Sichverneigens war geblieben. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Indischer Christ &#8211; erst Versöhnung, dann Abendmahl</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/indischer-christ-erst-versoehnung-dann-abendmahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:56:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[H. Meyer erzählt aus Kutopad in Indien, wie einer der tüchtigsten Prediger traurig zum Missionar kam und sagte: &#8222;Ich habe nun schon viele Monate das Abendmahl nicht nehmen können. Meine Schwägerin will sich nicht mit mir versöhnen. Kannst du uns nicht versöhnen?&#8220; Für die Eingeborenen ist es selbstverständlich, dass man nicht unversöhnt zum Abendmahl gehen<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/indischer-christ-erst-versoehnung-dann-abendmahl/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>H. Meyer erzählt aus Kutopad in Indien, wie einer der tüchtigsten Prediger traurig zum Missionar kam und sagte: &#8222;Ich habe nun schon viele Monate das Abendmahl nicht nehmen können. Meine Schwägerin will sich nicht mit mir versöhnen. Kannst du uns nicht versöhnen?&#8220; Für die Eingeborenen ist es selbstverständlich, dass man nicht unversöhnt zum Abendmahl gehen darf. Als ein Christ es doch einmal versuchte, obwohl er mit seiner Frau im Unfrieden lebte, wurde er von dem Gemeindeältesten mit großer Empörung abgewiesen mit den Worten: &#8222;Geh erst und versöhne dich mit deiner Frau, und dann komm, um gemeinsam das Abendmahl zu nehmen.&#8220; (Jahrbuch der deutschen Mission 1939.) </p>
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			</item>
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