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	<title>Spiritismus &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Spiritismus &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Satanistische Menschenopfer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stgt. Zeitung, 31.12.93 &#8211; Zwei Wehrpflichtige im Alter von 19 und 20 Jahren wurden in Griechenland festgenommen und beschuldigt, Menschenopfer gebracht zu haben. Beide haben auch gestanden, im August 1992 ein 14-jähriges Mädchen und im April 1993 eine 33-jährige Frau bestialisch getötet und Satan geopfert zu haben. In einem Lagerhaus unweit von Athen fand die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stgt. Zeitung, 31.12.93 &#8211; Zwei Wehrpflichtige im Alter von 19 und 20 Jahren  wurden in Griechenland festgenommen und beschuldigt, Menschenopfer gebracht zu haben. Beide haben auch gestanden, im August 1992 ein 14-jähriges Mädchen und im April 1993 eine 33-jährige Frau bestialisch getötet und Satan geopfert zu haben. In einem Lagerhaus unweit von Athen fand die Polizei verschiedene Utensilien für die &#8222;schwarze Messe&#8220;, in deren Verlauf es zu sexuellen Orgien und Tieropfern kommt. Jedes Mitglied der 15- bis 20-köpfigen Gruppe hat sich verpflichtet, ein Menschenopfer zu bringen. Ein Insider, der befürchtete, dass jetzt möglicherweise seine Schwester dran wäre, hat vermutlich der Polizei einen Tipp gegeben. </p>
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		<title>Eltern umgebracht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stgt. N., 19.8.1999 &#8211; In einem Teufelsverehrungsritual hat ein 23-Jähriger im NW Portugals seine Eltern mit mehreren Messerstichen getötet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stgt. N., 19.8.1999 &#8211; In einem Teufelsverehrungsritual hat ein 23-Jähriger im NW Portugals seine Eltern mit mehreren Messerstichen getötet. </p>
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		<title>Wunderheilerin angeklagt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Jahr Gefängnis auf Bewährung und 3600 DM Strafe erhielt eine 42-jährige Frau aus Celle wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz. Die unter dem Namen Argona bekannte Wunderheilerin: &#8222;Ich bin selbst durch ein Wunder geheilt worden. Ich litt an multipler Sklerose und konnte nur noch am Stock gehen. Da meldete sich in der Nacht zum 4.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr Gefängnis auf Bewährung und 3600 DM Strafe erhielt eine 42-jährige Frau aus Celle wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz. Die unter dem Namen Argona bekannte Wunderheilerin: &#8222;Ich bin selbst durch ein Wunder geheilt worden. Ich litt an multipler Sklerose und konnte nur noch am Stock gehen. Da meldete sich in der Nacht zum 4. November 1985 mein verstorbener Großvater aus dem Jenseits.&#8220; Er versicherte ihr, sie gesund zu machen. Dann habe sie den Auftrag zum Heilen erhalten und am anderen Tag ihre Freudin von Asthma, deren Mutter von Rückenschmerzen und eine andere Bekannte von der Gicht geheilt. Behandlungen kosteten zwischen 100 und 400 Mark, oft tat sie es umsonst. Weil nicht alle Kunden geheilt wurden, wurde sie angeklagt. </p>
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		<title>Satanistenmord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Welt, 7.6.93 &#8211; West Memphis: Eine grauenhafte Aufklärung fand der Mord an drei achtjährigen Schuljungen, die am 5. Mai in West Memphis/Arkansas von einer Radtour nicht nach Hause zurückgekehrt und am folgenden Tag tot aufgefunden wurden. Die Polizei nahm drei Halbwüchsige fest, die dringend der Tat verdächtigt werden &#8211; sie sind Anhänger eines Satanskults.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt, 7.6.93 &#8211; West Memphis: Eine grauenhafte Aufklärung fand der Mord an drei achtjährigen Schuljungen, die am 5. Mai in West Memphis/Arkansas von einer Radtour nicht nach Hause zurückgekehrt und am folgenden Tag tot aufgefunden wurden. Die Polizei nahm drei Halbwüchsige fest, die dringend der Tat verdächtigt werden &#8211; sie sind Anhänger eines Satanskults. Der Hinweis kam von ehemaligen Schulkameraden, die berichteten, dass die drei sich schon seit Jahren zu geheimen Ritualen trafen. Mit schwarzgemalten Gesichtern töteten sie bei nächtlichen Treffs Katzen und Schlangen und tranken das Blut der Opfertiere. Die drei Kinder wurden erwürgt, erstochen und ihnen die Genitalien abgeschnitten. Der Leiter sagte einem Baptistenpastor, der ihn für die Gemeinde gewinnen sollte: &#8222;Sie können mich nicht mehr erreichen. Meine Seele ist schon vergeben. Ich habe einen Pakt mit Satan, und ich werde zu ihm in die Hölle gehen.&#8220; </p>
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		<title>Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im 2. Jahrhundert vor Christus versuchten sich irische Kelten vor den umherirrenden Seelen Verstorbener zu schützen. Dazu brachten sie dem Totengott Samhain Ende Oktober ein Menschenopfer, das sie in Weidenkörben eingesperrt lebendig verbrannten. Opfer waren meist Kinder, die die Druiden von der verängstigten Bevölkerung forderten. Dazu stellten sie vor die Häuser derer, die das Opfer<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 2. Jahrhundert vor Christus versuchten sich irische Kelten vor den umherirrenden Seelen Verstorbener zu schützen. Dazu brachten sie dem Totengott Samhain Ende Oktober ein Menschenopfer, das sie in Weidenkörben eingesperrt lebendig verbrannten. Opfer waren meist Kinder, die die Druiden von der verängstigten Bevölkerung forderten. Dazu stellten sie vor die Häuser derer, die das Opfer bringen mussten, eine ausgehöhlte, erleuchtete Steckrübe (später einen Kürbis). Wurde das Kind ausgeliefert, blieb die Rübe zum Schutz des Hauses zurück, verweigerte die Familie das Kind, beschmierten die keltischen Priester die Tür mit Blut, was einem Todesurteil aller dort Wohnenden gleichkam. Irische Auswanderer brachten den Halloweenbrauch mit nach Amerika, wo er noch heute am 31. Oktober, der Nacht vor Allerheiligen (»hallow« engl. für »heiligen« und »eve« für »Vorabend«), gefeiert wird. Dabei ziehen Kinder, wie einst die Druiden, von Haus zu Haus und fordern ein Opfer (»treat«). Wird ihnen keine Süßigkeit angeboten, spielen sie dem jeweiligen Hausbesitzer einen Streich (»trick«), nicht ahnend, dass das ursprüngliche »trick or treat« der Druiden Tod und Verderben über die Menschen brachte und Götzendienst in reinster Form war. Die Bibel verbietet eindeutig alle okkulten Praktiken und ruft die, die in ihnen verstrickt sind, heraus. Jede teuflische Gewalt und Macht hat Christus besiegt, indem er durch das Kreuz über sie triumphierte (Kolosser 2,15). Niemand muss sich mehr vor dem Teufel fürchten, sich ihm verschreiben oder ihm Opfer bringen. Wer zu Jesus gehört, ist dem Herrschaftsbereich der Finsternis ein für allemal entrissen. </p>
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		<title>Hüte dich vor den Wahrsagern!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/huete-dich-vor-den-wahrsagern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:59:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Geschichte, die sich vor einer Reihe von Jahren ereignete, entsinne ich mich noch so deutlich, als sei sie gestern geschehen. Vielleicht kann sie manchem zur heilsamen Warnung dienen. Leider sind Karten legen, Wahrsagen aus der Hand und Schicksalsdeutungen aus den Sternen heute mehr verbreitet, als man gewöhnlich denkt, und Arme und Reiche, Einfältige und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Geschichte, die sich vor einer Reihe von Jahren ereignete, entsinne ich mich noch so deutlich, als sei sie gestern geschehen. Vielleicht kann sie manchem zur heilsamen Warnung dienen. Leider sind Karten legen, Wahrsagen aus der Hand und Schicksalsdeutungen aus den Sternen heute mehr verbreitet, als man gewöhnlich denkt, und Arme und Reiche, Einfältige und Kluge scheuen sich nicht, sich &#8222;voraussagen&#8220; zu lassen. Die meisten denken nicht daran, dass sie sich damit leichtsinnig gegen Gottes Gebot versündigen und dass solche Übertretungen nicht ungestraft bleibt. &#8222;Es ist ja nur eine kleine Unterhaltung und noch weniger ein Spaß, und wie bitter sich gerade die Missachtung des göttlichen Gebotes manchmal rächt, möge die folgende Begebenheit zeigen. An einem herrlichen Spätsommertage gingen vier fröhliche, junge Mädchen über Land, um in einem nahe gelegenen Dorf eine Freundin zu besuchen. In heiterer Unterhaltung mit harmlosen Scherzen verbrachten sie gemeinsam den schönen Nachmittag. Als die Gäste gerade wieder heimgehen wollten, erscholl plötzlich der Ruf: &#8222;Zigeuner, Zigeuner!&#8220; Gleich darauf wurde ein kleiner Trupp des heimatlosen, braunen Volkes sichtbar. Bettelnd und wahrsagend durchzog es das Dorf. Es dauerte nicht lange, da trat eine junges Zigeunerweib mit feurigen, schwarzen Augen und einem Kind auf dem Arme auch in das Zimmer, in welchem die Freundinnen versammelt waren. In ihrem gebrochenen, aber gut verständlichen Deutsch bat sie um milde Gaben und sagte dann: &#8222;Schöne, blanke Fräulein, die schwarze Zita kann auch wahrsagen aus Hand, ganz wahr! Gib mir die Hand rechtes! Wer will hören von Glück und Reichtum? Zita zufrieden ist mit kleinem Lohn.&#8220; Zudringlich ergriff sie die Hand des ihr am nächsten stehenden jungen Mädchens. Doch Martha Klein zog ihre Finger unwillig aus der Rechtes des braunen Weibes und sagte abschweifend: &#8222;Ich danke, ich mag mein Schicksal nicht im voraus wissen, denn das ist unrecht und von Gott verboten.&#8220; &#8222;Aber Martha&#8220;, sagte Anna Leubner, ein bildhübsches, blühendes Mädchen lachend, &#8222;wie kannst du nur alles gleich so tragisch nehmen! Das ist doch nichts als ein reizender Spaß, eine angenehme Unterhaltung!&#8220; &#8222;Nein, es ist kein Spaß&#8220;, beharrte Martha weiter, &#8222;ich bin überzeugt, du würdest im Innern fest daran glauben, was die Frau prophezeit. Und darum ist die ganze Sache unrecht, ja Sünde. Ich bitte dich, schicke die Fremde fort. Bedenke doch, was uns der Prediger über das dritte Gebot sagte!&#8220; &#8222;Ach was, Martha, sei doch nicht so ängstlich und verdirb uns mit deiner Predigt nicht den Spaß&#8220;, riefen nun auch die beiden Schwestern Elisabeth und Hanna Reich. &#8222;Wir möchten ums Leben gern wissen, was die Zigeunerin aus unsrer Hand lesen wird. Das kann kein Unrecht sein, denn viele andre Leute tun das auch.&#8220; &#8222;Ja, ja, so ist`s&#8220;, stimmte Anna Leubner bei, &#8222;und darum wollen wir nicht besser sein als die anderen. Da, gute Frau, da habt ihr meine Hand. Ich will den Anfang machen. Nun prophezeit mir nur etwas recht Schönes!&#8220; Die Zigeunerin lachte verschmitzt, setzte ihr Kind auf den Boden, wo es ruhig spielt und die geschenkte Semmel verzehrte. Erwartungsvoll scharten sich die Freundinnen um das braune Weib, und es wurde ihnen doch etwas sonderbar zumute, als es die Rechte des hübschen Mädchens ergriff und nach verschiedenen unverständlichen Worten feierlich begann: &#8222;Glück und Unglück kommen aus einer Hand. Die blanke Tochter verheiraten sich zweimal sehr glücklich und verlieren gleich zweimal das Liebste! &#8211; Zufrieden, Fräulein?&#8220; &#8222;Nun, mehr kann man nicht verlangen&#8220;, entgegnete Anna Leubner, wobei sie etwas gezwungen lachte. &#8222;Zwei Männer und mit beiden glücklich! Ich muss gestehen, ich wäre mit einem zufrieden. Aber nun bist du an der Reihe, Elisabeth. Ich bin neugierig, was die Sybille dir prophezeiten wird!&#8220; &#8222;So lasst doch den Unsinn!&#8220;, rief Martha Klein unwillig. &#8222;Ich dachte, ihr hättet genug davon. Macht euch lieber fertig, damit wir nicht so spät nach Hause kommen!&#8220; Doch davon wollten die anderen immer noch nichts wissen. &#8211;  &#8222;Nun lasst uns das Spiel auch zu Ende führen&#8220;, riefen sie in jugendlichem Übermut, &#8222;jetzt wird&#8217;s erst interessant. Nach Hause kommen wir noch rechtzeitig genug. Hanna, lass dir nichts einreden, fahre du jetzt fort.&#8220; Betrübt und über solchen gefährlichen Leichtsinn bekümmert, setzte sich Martha wieder auf ihren Platz, während die jugendliche Hanna der Zigeunerin ihre Rechte bot. Sei es nun, dass die Wahrsagerin durch die Gegenreden erbost war oder dass der klingende Lohn Hannas ihr nicht genug zusagte, sie machte diesmal wenig Umstände. &#8222;Ihr werdet am 3. Juli 1939 sterben&#8220;, sagte sie mit höhnischem Lachen, raffte hastig das Kind vom Boden auf und verschwand, ehe die verblüfften Mädchen noch wussten, wie ihnen geschah. Hanna Reich war totenbleich geworden, und erschrocken sahen die anderen bald auf sie bald auf die davoneilende Zigeunerin. Bis auf Martha Klein standen alle unter dem Bann einer unheimlichen Macht und bereuten bitter, der Freundin nicht gefolgt zu sein. Sie allein hatte ihre Fassung nicht verloren. In energischem Tone und bester Absicht ergriff sie jetzt das Wort, um die erschreckten Mädchen wegen ihrer törichten Ängstlichkeit und Besorgnis gehörig zurechtzuweisen: &#8222;Seht ihr wohl, das kommt davon! Wer nicht hören will, muss fühlen. Ich wusste ja, dass dabei nichts Gutes herauskommen könnte. &#8211; Hanna, ich bitte dich, mach` nicht solch ein verzweifeltes Gesicht. Du wirst doch nicht etwa glauben, was das dumme Weib gesagt hat? Unser Leben steht allezeit in Gottes Hand, und wie sollte er einem Zigeunerweibe dessen Ziel und Ende offenbaren! Komm, sei vernünftig und vergiß die ganze Dummheit.&#8220; Doch das war leichter gesagt als getan. Obwohl Martha sich auf dem Heimweg die erdenklichste Mühe gab, die Freundinnen auf andere Gedanken zu bringen, wollte ihr dies nicht recht gelingen. Es lag ein unheimlicher Bann auf der noch vor kurzem frohen, jungen Gesellschaft. Trübsinnig und missgestimmt kamen sie zu Hause an, besonders Hanna Reich war sehr erregt. Sie konnte die Prophezeiung des Zigeunerweibes nicht einen Augenblick vergessen. Und gerade dieses Nicht-vergessen-können betrachtete sie als sicheren Beweis, dass die Frau wahr geredet hatte. Infolgedessen beunruhigte und quälte sie unausgesetzt der Gedanke an ihren nahen Tod und raubte ihr jede Lust und Freude am Leben. Mit dem Näherrücken des bezeichneten Tages nahm ihre Seelenangst zu, und das vor kurzer Zeit frische und fröhliche Mädchen verzehrte sich förmlich vor Furcht und Erwarten der Dinge, die da kommen sollten. Auch die anderen litten mehr oder weniger an der Erinnerung an jenen törichten Jugendstreich. Die einzige unbefangene und unveränderte war Martha Klein. Und mit allen Kräften bemühte sie sich, der lieben Freundin den Glauben an die Prophezeiung auszureden. Leider waren jedoch ihre freundlichen Vorstellungen ganz umsonst. Hanna verfiel immer mehr, und ihre einstige jugendliche Heiterkeit verwandelte sich in Trübsinn und stumpfes Hinbrüten. &#8222;Lass mich! Seinem Schicksal kann nun einmal niemand entgehen&#8220;, sagte sie ergeben, wenn Martha sie unter Tränen bat, sich aufzuraffen und durch Gottvertrauen und Fröhlichkeit die Reden des braunen Weibes Lügen zu strafen. Als der verhängnisvolle Tag herankam, lag die Bedauernswerte todkrank und fiebernd im Bette, und der Arzt erklärte, dass sie ihrem Ende entgegenginge. &#8211; &#8222;Reißend schneller Verfall der Kräfte&#8220;, hatte der achselzuckend festgestellt und dann hinzugefügt: &#8222;Mir geradezu unerklärlich, da die Patientin keine Anlage zu Schwindsucht hat, sondern mit ihrer  Naturanlage noch ein hohes Alter erreichen könnte! Es sieht geradezu so aus, als ob ein inneres Feuer alle ihre Lebenskräfte verzehre.&#8220; So war&#8217;s tatsächlich. Die Angst raffte die Ärmste in der Blüte ihrer Jahre dahin. Zwar war es ihr noch vergönnt, in Frieden mit Gott und den Menschen zu sterben, aber das änderte an der Tatsache selbst nichts. Hätte Hanna Reich sich nicht wahrsagen lassen, sie wäre gewiss nicht so jung gestorben. Der unheilvolle Glaube an die Worte der Zigeunerin und die namenlose Furcht vor deren Erfüllung hatten sie krank gemacht und auch ihren Tod verursacht. Wenige Wochen, bevor Hanna starb, hatte sich Anna Leubner verlobt. In ihrem Glück vergaß sie zuerst die verhängnisvolle Prophezeiung. Als nun Hanna Reich erkrankte und von Tag zu Tag schwächer wurde, dachte Anna mit Entsetzen an die Zigeunerin. Wie, wenn die Unheimliche doch &#8222;wahr&#8220; gesagt hätte? Wenn nun auch das zweimalige Heiraten eintreffen müsste? Ach, es wäre schrecklich! Hinfort konnte die arme Braut sich nur noch zitternd ihres Glücks erfreuen, und tausendmal bereute sie, dass sie damals nicht auf die Warnungen der getreuen Martha gehört hatte. Auch die verständigen Ermahnungen ihres Bräutigams, dem sie endlich die ganze unselige Geschichte beichtete, beruhigten sie wenig. Angstvoll verfolgte sie den Verlauf von Hannas Krankheit, und jede Nachricht einer Verschlechterung gab ihr einen Stich ins Herz. &#8222;Wenn Hanna stirbt, weiß ich, was ich weiß&#8220;, sagte sie weinend. &#8222;Geradeso wie sie bin auch ich meinem Schicksal verfallen!&#8220; &#8211; Es war ganz umsonst, dass man ihr vorstellte, ein Christ könne nie einem Schicksal verfallen, sondern befinde sich stets in Gottes gnädiger und weiser Vaterhut, und dass ohne des Allmächtigen Willen und Wissen kein Haar von unserm Haupte falle. &#8222;Aber es kann ja gerade Gottes Wille sein, dass ich mein Liebstes bald wieder verlieren soll&#8220;, stöhnte sie. &#8222;Meine Schuld und mein Unglück ist eben, dass aus verwerflichem Vorwitz ich es schon jetzt erfahren habe.&#8220; Bei der Nachricht von Hannas Tode war die Ärmste ganz außer sich. Es bedurfte schließlich der ernstesten und strengsten Ermahnungen, sie zu der Einsicht zu bringen, dass die Freundin lediglich aus Angst und Furcht vor der Prophezeiung gestorben sei und sie selber nicht zu befürchten habe, wenn sie im Vertrauen auf dem Herrn in die Ehe treten würde. Es blieb trotzdem ein Stachel in ihrer Seele. Und selbst an ihrem Hochzeitstage konnte sie sich eines heimlichen Angstgefühls nicht erwehren. Voll Reue und Scham musste sie daran denken, wie ungetrübt sie ihr Glück hätte genießen können, wenn sie sich damals nicht hätte wahrsagen lassen, sondern die Warnungen ihrer Freundin Martha Klein beherzigt hätte. &#8211; Viele Jahre sind vergangen, Annas Mann lebt immer noch, ist frisch, gesund und kräftig, und nichts lässt darauf schließen, dass die schlimme Prophezeiung der Zigeunerin in Erfüllung ginge. Die beiden Eheleute sind glücklich miteinander, und man sollte meine, es sei nun alles vergessen, denn äußerlich verrät Anna keine Angst mehr. Sei scheint erkannt zu haben, dass alle unsre Wege, Ziel und Ende allein in Gottes Hand stehen. Manchmal jedoch, besonders wenn ihr Mann verreist ist, kommt die alte Angst wieder über sie und lässt sie sorgen und bangen um sein Leben. Ja, schon sein Ausbleiben abends über die übliche Zeit verursacht ihr oftmals Unruhe und Schrecken. Der Gedanke: &#8222;Wenn&#8217;s dennoch wahr wäre, was einst die Zigeunerin gesagt hat?&#8220;, beängstigt sie dann, so sehr sie sich bemüht, ihn zu überwinden. Trotz aller Kämpfe und redlichen Bemühungen kann sie nie ganz davon loskommen und gelangt auf diese Weise niemals zum vollen, ruhigen, ungestörten Genuss ihres Glückes. &#8222;Hätte ich doch nur jenes Weib nie gesehen!&#8220;, hat sie schon häufig gesagt und stöhnt sie auch jetzt noch manchmal. Und dann fährt sie meist fort: &#8220; Wer konnte aber auch ahnen, dass sich diese Übertretung des dritten Gebotes so schwer rächen würde! Ohne die Prophezeiung der Zigeunerin lebte Hanna vielleicht heute noch, und ich brauchte nicht unausgesetzt um meinen Mann bangen!&#8220; Die Heilige Schrift fordert: &#8222;Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, dass ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet.&#8220; Wenn sich die Menschen nach diesem unmissverständlichen Worte richten würden, gäbe es weniger Angst und mehr Frieden auf der Welt. Nun aber erfüllt sich in unseren Tagen die göttliche Voraussage: &#8222;Es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden, sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu den Fabeln kehren.&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Himmelsbrief versperrt den Weg zum Himmel</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-himmelsbrief-versperrt-den-weg-zum-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corrie ten Boom erzählt: In Deutschland wird viel Zauberei getrieben. Eine der Formen, mit denen ich in Berührung kam, war &#8222;Der Himmelsbrief&#8220;. Dieser enthält merkwürdige Worte und Sätze, denen eine Einleitung vorausgeht, die sagt, dass der Brief unmittelbar von Jesus selbst komme. Er verspricht Glück und Schutz vor Gefahr. In Berlin entdeckte ich unter den<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corrie ten Boom erzählt: In Deutschland wird viel Zauberei getrieben. Eine der Formen, mit denen ich in Berührung kam, war &#8222;Der Himmelsbrief&#8220;. Dieser enthält merkwürdige Worte und Sätze, denen eine Einleitung vorausgeht, die sagt, dass der Brief unmittelbar von Jesus selbst komme. Er verspricht Glück und Schutz vor Gefahr. In Berlin entdeckte ich unter den Zuhörern einen alten Mann, der meinen Worten begierig lauschte. Nach der Versammlung sprach ich mit ihm und fragte: &#8222;Hast du jemals Jesus als deinen Heiland angenommen?&#8220; &#8211; &#8222;Nein&#8220;, lautete die Antwort. &#8211; &#8222;Ich bin aber sicher, dass du es tun möchtest&#8220;, sagte ich, &#8222;ich lese in deinen Augen ein Verlangen nach Frieden! Jesus kann und will ihn dir geben, wenn du ihn bittest, zu dir zu kommen. Er hat an deine Tür geklopft, du hast seine Stimme gehört, und er wird in dein Herz kommen, wenn du es öffnest. Offb.3,20 sagt:&#8220;, siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an, so jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen.'&#8220; &#8222;Das ist bei mir nicht nötig&#8220;, meinte er, &#8222;ich habe einen Himmelsbrief.&#8220; Und er zeigte mir ein ganz altes Blatt Papier. Es sah aus wie ein Brief und fing an mit den Worten: &#8222;Ich, Jesus, schreibe diesen Brief, er wird dich beschützen gegen jede Gefahr.&#8220; Dann folgten viele Worte, die ich nicht verstehen konnte. &#8222;Während eines Bombenangriffs auf Berlin band ich dieses Papier einem Hund um den Hals und schickte ihn auf die Straße&#8220;, erklärte der Alte. &#8222;Die Bomben fielen rings um ihn her, und nicht eine einzige berührte ihn.&#8220; &#8211; &#8222;Du musst dich entscheiden, entweder für diesen Brief, oder dafür, Jesus anzunehmen. Dieser Brief ist nicht von ihm, sondern vom Teufel&#8220;, sagte ich. Ich musste zu meiner nächsten Versammlung, deshalb schilderte ich dem Leiter der Zusammenkunft die Lage und riet ihm: &#8222;Versuchen Sie, den Mann zu überreden, dass er Ihnen den Brief für eine Woche gibt, und während dieser Zeit führen Sie den Mann zu Jesus.&#8220; Er besuchte den Alten, und nachdem er erreicht hatte, dass er den &#8222;Himmelsbrief&#8220; herausgab, bezeugte er ihm die Botschaft von Jesus. Da durch die Auslieferung des Briefes der Bann gebrochen war, konnte der Herr sein Werk an dem Mann tun, er kehrte um, nahm den Herrn an und fand Frieden. Der Brief wurde vernichtet. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Gang zur Wahrsagerin und seine Folgen II</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-gang-zur-wahrsagerin-und-seine-folgen-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[D. Hutten berichtet: Die Geschichte ist wahr und in Württemberg passiert. Sie begann ganz harmlos, endete aber schrecklich. Da waren zwei blühende Mädchen im Alter von 19 Jahren. In ihrem Übermut überkam sie einmal die Lust, &#8222;interessehalber&#8220; zu einer Wahrsagerin zu gehen. Natürlich sollte es nur ein &#8222;Jux&#8220; sein! Die Wahrsagerin erzählte den Mädchen allerhand.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>D. Hutten berichtet: Die Geschichte ist wahr und in Württemberg passiert. Sie begann ganz harmlos, endete aber schrecklich.</p>
<p>Da waren zwei blühende Mädchen im Alter von 19 Jahren. In ihrem Übermut überkam sie einmal die Lust, &#8222;interessehalber&#8220; zu einer Wahrsagerin zu gehen. Natürlich sollte es nur ein &#8222;Jux&#8220; sein! Die Wahrsagerin erzählte den Mädchen allerhand. Sie erzählte ihnen unter anderem, dass beide keine zwanzig Jahre alt werden würden. Nun war es vorbei mit dem &#8222;Jux&#8220;! Sollte das wirklich wahr sein?</p>
<p>In den Herzen der beiden Mädchen setzte sich Angst fest und rang mit der Hoffnung, dass sich das Wort der Wahrsagerin nur als blauer Dunst erweisen möchte. Aber da geschah es: Die eine der beiden starb plötzlich eines merkwürdigen Todes. Man wusste nicht so recht, was sie gehabt hatte. Nun kroch das Grauen in die Seele des anderen Mädchens. Die eine Hälfte der Prophezeiung hatte sich erfüllt &#8211; wie würde es weitergehen? Nun, es war schlimm genug.</p>
<p>Eines Abends fährt ein Zug friedlich durchs Land. Plötzlich, kurz vor einer Station, hält er an. Die Notbremse war gezogen worden. Ein Reisender hatte bemerkt, wie sich ein junges Mädchen aus einem Waggon stürzte &#8211; und nach kurzer Zeit zog man die Unglückliche, die zwischen den Rädern hängen geblieben war, hervor. Man brachte sie ins Krankenhaus, wo sie nach kurzer Zeit starb.</p>
<p>Ja, hatte die Wahrsagerin nun nicht Recht behalten? Sie hatte vielmehr mit ihrer unverantwortlichen Prophezeiung die Mädchen unter einen Bann gebracht, so dass das Unheimliche über sie Gewalt bekommen hatte. Sie waren dann wohl zu schwach gewesen, sich aus diesem Bann zu lösen.</p>
<p>Ja, der Teufel hat mehr Macht, als mancher meint.</p>
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		<title>Ein Gang zur Wahrsagerin und seine Folgen I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Sachsen war es, während des letzten Krieges. Sechs Wochen lang kam kein Lebenszeichen. Da verlor die Frau ihre Geduld. Sie ging zur Wahrsagerin und fragte, wie es mit ihrem Mann stehe. Die legte die Karten und schwatzte drauflos: &#8222;Das ist eine schlimme Sache. Ihr Mann ist mit einer russischen Schauspielerin durchgegangen. Der kommt nie<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen war es, während des letzten Krieges. Sechs Wochen lang kam kein Lebenszeichen. Da verlor die Frau ihre Geduld. Sie ging zur Wahrsagerin und fragte, wie es mit ihrem Mann stehe. Die legte die Karten und schwatzte drauflos: &#8222;Das ist eine schlimme Sache. Ihr Mann ist mit einer russischen Schauspielerin durchgegangen. Der kommt nie wieder zu Ihnen.&#8220; Wie auf den Kopf geschlagen wankt die Frau nach Hause. Anderen Tages aber kommt der Mann heim.</p>
<p>Im Osten war Briefsperre. Unmittelbar nach ihrer Aufhebung hatte er Urlaub bekommen. Nun brauchte er nicht mehr zu schreiben. Er war ja jetzt eher zur Stelle als ein Brief. Er klingelt an der Wohnungstür. Niemand öffnet. Er klingelt wieder und wieder, er fragt im Hause nach seiner Frau, niemand weiß Bescheid. Man bricht die Tür ein. Da hat die Frau ihrem Leben ein Ende gemacht. Und auf dem Tisch liegt ein Zettel: &#8222;Die Wahrsagerin hat mir soeben gesagt, mein Mann sei mit einer russischen Schauspielerin durchgegangen und kehre nicht mehr zurück. Ohne ihn will ich nicht leben.&#8220; &#8211; Im Gesetz Israels heißt es: &#8222;Wenn eine Seele sich zu den Wahrsagern wendet, so will ich sie aus ihrem Volk ausrotten.&#8220; (3.Mo. 20,6)</p>
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		<title>Folgen einer &#8222;Heilung&#8220; durch ein Amulett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corrie ten Boom berichtet: Aberglauben und Zauberei sind nicht nur in heidnischen Ländern zu finden! Kürzlich las ich von einem kleinen Mädchen in Deutschland, das dauernd krank war. Dann gab ihm jemand ein Amulett, eine kleine Kapsel, das es um den Hals zu tragen hatte. Danach war das Kind angeblich geheilt. Aber innerlich war es<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corrie ten Boom berichtet:</p>
<blockquote><p>Aberglauben und Zauberei sind nicht nur in heidnischen Ländern zu finden! Kürzlich las ich von einem kleinen Mädchen in Deutschland, das dauernd krank war. Dann gab ihm jemand ein Amulett, eine kleine Kapsel, das es um den Hals zu tragen hatte. Danach war das Kind angeblich geheilt. Aber innerlich war es seitdem verstört und ständig in Angst. Es lachte selten, und mit 12 Jahren unternahm es einen Selbstmordversuch. Man rief einen Evangelisten zu Hilfe. Er fragte, ob das Kind vielleicht ein Amulett trage. Es brauchte viel Überredungskunst, bis das Mädchen bereit war, das Amulett herauszugeben. Es sagte: &#8222;Öffnen Sie es ja nicht! Derjenige, der es mir gab, hat mir gesagt, das wäre sehr gefährlich.&#8220; Trotz dieser Warnung öffnete der Evangelist das Amulett, und was fand er? Ein Stück Papier mit den Worten: &#8222;Ich befehle dir, Satan, diesen Körper gesund zu erhalten, bis du die Seele zur Hölle nimmst!&#8220; Der Seelsorger vernichtete sofort das Amulett. Das Kind aber wurde nun geheilt an Leib und Seele durch Handauflegung im Namen Jesu.</p></blockquote>
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