<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Singen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<atom:link href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt-schlagwort/singen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<description>bzw. Materialsammlung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Apr 2024 15:47:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/beispielsammlung.cmb-oase.de/wp-content/uploads/2023/10/cropped-LOGO_CMB-BSP.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Singen &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kleine Gottesboten in der Bahnhofshalle (zum Vorlesen)</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kleine-gottesboten-in-der-bahnhofshalle-zum-vorlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kleine-gottesboten-in-der-bahnhofshalle-zum-vorlesen/</guid>

					<description><![CDATA[Es war vormittags, so gegen neun Uhr. Ich ging quer durch die große Bahnhofshalle. An meiner rechten Hand hielt sich mein kleiner Junge, an die linke klammerte sich mein Töchterlein fest, damit es im Gedränge nicht losgerissen würde. Die weite Halle machte den beiden kleinen Trabanten sichtlich Eindruck. Das dumpfe Gemurmel der Menschenmenge gab einen<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kleine-gottesboten-in-der-bahnhofshalle-zum-vorlesen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war vormittags, so gegen neun Uhr. Ich ging quer durch die große Bahnhofshalle. An meiner rechten Hand hielt sich mein kleiner Junge, an die linke klammerte sich mein Töchterlein fest, damit es im Gedränge nicht losgerissen würde. Die weite Halle machte den beiden kleinen Trabanten sichtlich Eindruck. Das dumpfe Gemurmel der Menschenmenge gab einen verworrenen Widerhall.</p>
<p>Da meinten die beiden, sie müssten doch einmal ausprobieren, ob ihre Stimmen auch so schön hallen in diesem weiten Raum. Also stieß bald der Junge, bald das kleine Mädchen einen hellen Jauchzer aus. Und sie freuten sich königlich an dem gewünschten Erfolg. Aber so ein Juchzer ist schnell vorüber. Und darum war der Genuss immer nur kurz. Um ihn auszudehnen, gingen sie zu einem Lied über. Das kleine Mädchen stimmte an, und der Junge fiel mit seiner lauten, hellen Stimme ein: »Harre, meine Seele, / harre des Herrn! / Alles ihm befehle, / hilft er doch so gern&#8230;!« Das war natürlich eine ungewohnte Melodie, vormittags um neun Uhr, in der Bahnhofshalle. Wenn da eine Lokomotive gellend zischte, wenn ein Zigarettenverkäufer brüllend seine Ware anpries, wenn ein Bursche unbekümmert den allerneuesten Schlager pfiff -, da drehte sich natürlich kein Mensch um. Aber ein geistliches Lied! In der Bahnhofshalle! Schallend gesungen von zwei hellen Kinderstimmen &#8211; das gab schon einiges Aufsehen. Etliche lächelten, ein paar guckten verlegen, wieder andere schüttelten den Kopf. Die Kinder ließ das völlig unbekümmert, fröhlich sangen sie weiter: »&#8230; größer als der Helfer / Ist die Not ja nicht.«</p>
<p>Da ging ein Bergmann vorbei. Er hatte wohl den Weg quer durch die Bahnhofshalle gewählt, um schneller heimzukommen. Mit seinem müden Gang, seinem gesenkten Kopf und den hängenden Schultern sah er aus, als wenn unsichtbare Lasten auf ihn drückten. Die »Kaffeetöte« auf seinem Rücken zeigte, dass er von Schicht kam. Jetzt drang der Gesang an sein Ohr. Er blieb stehen. Ernst schaute er auf die Kinder. Es war, als wolle er dieses Lied in sich hineintrinken: »&#8230; rett&#8216; auch meine Seele, / Du treuer Gott.« Dann ging er weiter. Ganz anders auf einmal &#8230; als wenn er aus einer Quelle getrunken hätte! Und da wusste ich, dass die beiden Kinder in aller Dummheit und Schwachheit etwas Großes vollbracht hatten.</p>
<p>Am Nachmittag besuchte mich ein lieber Gast von auswärts. »Mann«, sagte er, »ich muss dir mal eine köstliche Geschichte erzählen. Heute Morgen, als ich auf eurem Hauptbahnhof ankam, war ich ein sehr verdrießlicher und sorgenbeladener Mann. Es war mir Verschiedenes quergegangen. Und als ich nun so recht betrübt durch die Sperre gehe, da klingt es an mein Ohr: ,ln allen Stürmen, / in aller Not / Wird er dich beschirmen, / Der treue Gott.&#8216; Das hallte durch die Bahnhofshalle, als wenn vom Himmel herab eine Stimme zu mir sprechen wollte. Es müssen wohl Kinder gewesen sein, die irgendwo sangen. Ich habe sie im Gedränge nicht sehen können. Aber ich habe da alle meine Sorgen auf meinen himmlischen Herrn geworfen und bin fröhlich weitergegangen.«</p>
<p>Ich aber bin schnell zu meinen Kindern gelaufen und habe ihnen einen kräftigen Kuss gegeben.</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir singen den Krach einfach nieder (zum Vorlesen)</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wir-singen-den-krach-einfach-nieder-zum-vorlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wir-singen-den-krach-einfach-nieder-zum-vorlesen/</guid>

					<description><![CDATA[»Mensch, guck dir dies Gedränge an!« &#8211; Rappelvoll stand der Bahnsteig des riesigen Frankfurter Hauptbahnhofs. Und als der Zug nach Heidelberg endlich anrückte, gab&#8217;s einen Sturm wie auf die »Duppeler Schanzen«. Nun ja. Ferienanfang! Da geht&#8217;s eben ein bisschen stürmisch her auf der Eisenbahn. Mit meinen Geschwistern hatte ich mich in ein großes Abteil »für<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wir-singen-den-krach-einfach-nieder-zum-vorlesen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Mensch, guck dir dies Gedränge an!« &#8211; Rappelvoll stand der Bahnsteig des riesigen Frankfurter Hauptbahnhofs. Und als der Zug nach Heidelberg endlich anrückte, gab&#8217;s einen Sturm wie auf die »Duppeler Schanzen«. Nun ja. Ferienanfang! Da geht&#8217;s eben ein bisschen stürmisch her auf der Eisenbahn. Mit meinen Geschwistern hatte ich mich in ein großes Abteil »für Reisende mit Traglasten« gequetscht. Jeder kennt ja die Wagen: »9 Sitzplätze, 20 Stehplätze«. Unserer alten Mutter hatten wir im Eck einen Sitzplatz ergattert. Wir anderen türmten unser Gepäck aufeinander und setzten uns darauf. Ja, und dann ging&#8217;s los! Der Bummelzug hielt an jedem Nest. Wenn man gerade meinte, nun sei er glücklich in Fahrt, da war&#8217;s schon wieder aus. Und kein Mensch wollte aussteigen! Im Gegenteil, immer mehr stiegen zu. Wir hatten das Gefühl, als reise die ganze Menschheit nach Heidelberg. Und dazu brannte die Sonne nicht schlecht auf die heißen, überfüllten Wagen. Es war schon kein Vergnügen mehr. Kein Wunder, dass die Stimmung im Abteil »für Reisende mit Traglasten« schlecht, ja geradezu gereizt war. Es fehlte nur noch das »Streichholz«, welches das Pulverfass zur »Explosion« brachte.</p>
<p>Das kam dann auch wirklich an irgendeiner Station in Gestalt einer sehr resoluten Frau, die, ihr Kindchen auf dem Arm, auch noch mitfahren wollte. »Besetzt!« brüllte ein Mann zum Fenster hinaus. Die Frau tat, als habe sie nichts gehört. Entschlossen riss sie die Tür auf und drängte sich herein. »Ich habe Ihnen doch gesagt, dass besetzt ist«, sagte der Mann scharf und drückte gegen die Frau. »Ich muss aber mit«, schrie sie aufgeregt und drückte sich herein. Sie hätte aber doch den Kürzeren gezogen, wenn nicht der Schaffner von außen her die Türe zugequetscht hätte. »Nu&#8216; ist die Heringstonne fertig«, meinte einer trocken. Aber der wütende Mann hatte keinen Sinn für Humor. Er schimpfte Mord und Brand. Alle seine Gereiztheit ließ er an der armen Frau aus. Andere fielen ihm zu. Doch die Frau hatte den Mund am rechten Fleck. Kein Wort blieb sie schuldig. Und bald war der hitzigste Krach im Gange. Der Mann wurde vor Wut richtig blaurot im Gesicht. Der Krach nahm immer bedrohlichere Formen an.</p>
<p>Da &#8211; stimmt unsere Mutter mit ihrer schönen, hellen Stimme ein Lied an. Wir begreifen schnell und fallen, zuerst ein wenig verlegen, ein. Aber dann klingt&#8217;s aus acht Kehlen: »Geh aus, mein Herz, und suche Freud / In dieser schönen Sommerzeit&#8230;« Wahrhaftig, wir singen den Krach einfach nieder. Die Leute schauen uns erstaunt an. Jede Miene fragt: »Seid ihr verrückt?« Aber nun sind wir schon mal dran und machen fröhlich weiter. Und das schöne Lied hat viele Strophen. »Die Bäume stehen voller Laub, / Das Erdreich decket seinen Staub / Mit einem grünen Kleide &#8230;« Wirklich, jetzt gucken schon ein paar ganz schüchtern aus dem Fenster und entdecken auch, dass da draußen in sommerlicher Herrlichkeit Gottes schöne Welt liegt. »Die Bächlein rauschen in dem Sand / Und malen sich und ihren Rand / Mit schattenreichen Myrten. / Die Wiesen liegen hart dabei&#8230;« Uns selber gefällt unser Lied immer besser. Und &#8211; wie es scheint &#8211; den Leuten auch. Sie schweigen jetzt wenigstens. »Der Weizen wachset mit Gewalt, / Darüber freut sich jung und alt / Und rühmt die große Güte / Des, der so überschwänglich labt / Und mit so manchem Gut begabt / Das menschliche Gemüte.« Ach, wie schaut der Mann noch finster drein! Und wie bissig ist das Gesicht der Frau! Aber wo Gottes Lob erklingt, hält&#8217;s der Teufel nicht aus. »Ich selber kann und mag nicht ruhn, / Des großen Gottes großes Tun / Erweckt mir alle Sinnen. / Ich singe mit, wenn alles singt&#8230;« Wie ging es nun weiter?</p>
<p>Allmählich hellte sich die böse Miene des Mannes auf, und er rückte ein ganz klein wenig beiseite. So hatte die Frau nun auf einmal Platz und guckte auch schon fröhlicher in die Welt. Wir aber sangen und sangen&#8230; Wir sangen die Ewigkeit in die Zeit. »Welch hohe Lust, welch heller Schein / Wird wohl in Christi Garten sein? / Wie wird es da wohl klingen &#8230;« Und schließlich schlossen wir unser Lied mit dem ernsten Gebetsvers: »Erwähle mich zum Paradeis / Und lass mich bis zur letzten Reis&#8216; / An Leib und Seele grünen&#8230;« Wir waren zu Ende.</p>
<p>Da erhob sich in der Ecke ein Mann und bot der Frau schweigend seinen Platz an. Jeder bemühte sich auf einmal, so lieb wie möglich zu sein. Und da war&#8217;s nun &#8211; seltsam &#8211; ganz erträglich im Abteil. Alle hatten Platz genug, die überhitzte Spannung war verflogen. Schließlich meinte jemand schüchtern: »Singen Sie doch noch eins.« So stimmten wir an: »Harre, meine Seele, harre des Herrn&#8230;« Das konnten viele. Erst brummten sie leise mit, bald sangen ein paar und rissen die anderen mit, und schließlich sangen alle. Und so sangen wir miteinander bis Heidelberg hinauf.</p>
<p>aus &#8222;Pastor Wilhelm Busch erzählt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Singen trotz Spitzel-Gefahr</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/singen-trotz-spitzel-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/singen-trotz-spitzel-gefahr/</guid>

					<description><![CDATA[Vor vielen Jahren lebten wir als Gemeinde des Herrn in der Nähe der Stadt Workuta im Tundragebiet der ehemaligen UdSSR. Uns war nur die Möglichkeit geblieben, uns im Freien zu versammeln, wenn wir unseren Herrn Jesus Christus gemeinsam loben und anbeten wollten. Es war eine Zeit ziemlich starker Verfolgungen. Die Tundra ist im Sommer recht<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/singen-trotz-spitzel-gefahr/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren lebten wir als Gemeinde des Herrn in der Nähe der Stadt Workuta im Tundragebiet der ehemaligen UdSSR. Uns war nur die Möglichkeit geblieben, uns im Freien zu versammeln, wenn wir unseren Herrn Jesus Christus gemeinsam loben und anbeten wollten.</p>
<p>Es war eine Zeit ziemlich starker Verfolgungen. Die Tundra ist im Sommer recht feucht und voller Insektenschwärme. Doch das brennende Herz der jungen Leute dachte nicht an die kleinen und großen Blutsauger. Wir standen in der ersten Liebe zu unserem Herrn und sangen fürs Leben gern, wenn wir auch die Probleme sahen. In der Nähe des Platzes, an dem wir uns versammelten, konnten wir ein paar Fischer beobachten. Keiner wusste, ob es Spitzel waren, die uns vielleicht anzeigen würden. Es hieß, dass jeder Dritte in der Sowjetunion ein Mitarbeiter des KGB sei. Doch Gottes Liebe in unseren Herzen drängte uns zum Singen. Bruder Aaron Warketin sagte schließlich: &#8222;Brüder und Schwestern, wir wollen laut und kräftig singen, denn unsere Lieder steigen in die Höhe zu Gott empor.&#8220;</p>
<p>Das gab uns Mut und Freude. Aus voller Kehle klang das Lob zu Ehren unseres Heilandes. Wenn christliche Sänger nicht zur Ehre Gottes singen, sollten sie lieber aufhören mit dem Singen.</p>
<p>Aus &#8222;Der getaufte Geldbeutel&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christenverfolger singt Psalmen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/christenverfolger-singt-psalmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/christenverfolger-singt-psalmen/</guid>

					<description><![CDATA[Während einer Schlacht in Italien wurde Franz I., König von Frankreich zu Beginn des 16. Jh., gefangen genommen und in eine Kirche gebracht. Hier hörte er die Mönche Psalm 119 singen, da es ihm gesundheitlich schon besser ging, sang er V. 71: &#8222;Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/christenverfolger-singt-psalmen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während einer Schlacht in Italien wurde Franz I., König von Frankreich zu Beginn des 16. Jh., gefangen genommen und in eine Kirche gebracht. Hier hörte er die Mönche Psalm 119 singen, da es ihm gesundheitlich schon besser ging, sang er V. 71: &#8222;Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Gebote lerne&#8220; mit. Als er wieder in Frankreich war, dachten viele, dass ihr König toleranter geworden sei. Psalmen singen war verboten, aber die Anhänger der Reformation hofften, dass Franz I. solche Gesetze aufheben würde. Er aber zögerte lange, und dann beugte er sich der katholischen Kirche. Er ließ Hunderte französicher Hugenotten hinrichten, die bei ihrer Hinrichtung &#8230; Psalmen sangen. Aber auch er liebte und sang sie, ohne dass sie sein Innerstes veränderten. Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sängerin fällt im Kugelhagel</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-saengerin-faellt-im-kugelhagel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-saengerin-faellt-im-kugelhagel/</guid>

					<description><![CDATA[Marion von Kloth (1897-1919), Sängerin, wurde von den Kommunisten ins Gefängnis nach Riga gebracht. Jeden Abend sang sie den Gefangenen das Lied vor: &#8222;Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl&#8230;&#8220; Am 22.5.1919 kamen die Befreier Rigas. In aller Eile werden die 67 Gefangenen in den Hof getrieben. Sie singt ihr Lied, und<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-saengerin-faellt-im-kugelhagel/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marion von Kloth (1897-1919), Sängerin, wurde von den Kommunisten ins Gefängnis nach Riga gebracht. Jeden Abend sang sie den Gefangenen das Lied vor: &#8222;Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl&#8230;&#8220; Am 22.5.1919 kamen die Befreier Rigas. In aller Eile werden die 67 Gefangenen in den Hof getrieben. Sie singt ihr Lied, und bei der 2. Strophe: &#8222;Du weißt den Weg ja doch, du weißt die Zeit, dein Plan ist fertig schon und liegt bereit&#8220; fällt sie im Kugelhagel. Wenig später stehen die Befreier im Hof des Zentralgefängnisses in Riga. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Mir ist wohl in dem Herrn&#8220; &#8211; nach Vertreibung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mir-ist-wohl-in-dem-herrn-nach-vertreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:40 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mir-ist-wohl-in-dem-herrn-nach-vertreibung/</guid>

					<description><![CDATA[An manchen Abenden saßen wir in der Familie zusammen, und unsere Gespräche drehten sich nur um das eine Thema: Um den Verlust unserer Heimat. Wir versanken fast in Schwermut, wenn wir daran dachten, was wir alles verloren hatten&#8230; Aber mitten in unserer Traurigkeit stimmte Großmutter mit ihrer kräftigen, klaren Altstimme folgendes Lied an, und wir<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mir-ist-wohl-in-dem-herrn-nach-vertreibung/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Abenden saßen wir in der Familie zusammen, und unsere Gespräche drehten sich nur um das eine Thema: Um den Verlust unserer Heimat. Wir versanken fast in Schwermut, wenn wir daran dachten, was wir alles verloren hatten&#8230; Aber mitten in unserer Traurigkeit stimmte Großmutter mit ihrer kräftigen, klaren Altstimme folgendes Lied an, und wir alle sangen mit: &#8222;Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stürme auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: Mir ist wohl, mir ist wohl in den Herrn!&#8220; (L. Bormuth) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seit dem Massaker nicht mehr gesungen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/seit-dem-massaker-nicht-mehr-gesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/seit-dem-massaker-nicht-mehr-gesungen/</guid>

					<description><![CDATA[Wahrscheinlich würden viele Christen Psalm 137,9 aus der Bibel streichen. &#8211; Nach dem Massaker unter Armeniern in der Türkei kam ein christlicher Sozialarbeiter in ein Dorf, in dem fast jeder Mann umgebracht wurde und 1.500 Waisen im Dorf herumirrten. Er verteilte seine Nahrungsmittel an die Frauen und Kinder und hielt einen Gottesdienst ab. Als er<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/seit-dem-massaker-nicht-mehr-gesungen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich würden viele Christen Psalm 137,9 aus der Bibel streichen. &#8211; Nach dem Massaker unter Armeniern in der Türkei kam ein christlicher Sozialarbeiter in ein Dorf, in dem fast jeder Mann umgebracht wurde und 1.500 Waisen im Dorf herumirrten. Er verteilte seine Nahrungsmittel an die Frauen und Kinder und hielt einen Gottesdienst ab. Als er vorschlug, sie sollten eines ihrer Kirchenlieder singen, antworteten sie ihm, dass sie seit dem Massaker nicht mehr gesungen hätten. Es ist leicht, diesen Vers zu beanstanden, doch Spurgeon hat Recht: &#8222;Menschen, die nie erlebt haben, dass ihre Gotteshäuser verbrannt, ihre Städte verwüstet, ihre Frauen vergewaltigt und ihre Kinder erschlagen wurden, können diesen Vers ruhig beanstanden, im anderen Fall würden sie sich möglicherweise nicht sehr taktvoll ausdrücken.&#8220; Starke Gefühle gegen unmenschliche Gewalttätigkeit sind nicht falsch, wenn sie als Schrei an Gott gerichtet werden. Aber stellen Sie das Ergebnis ihm anheim. nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler, 2001 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Choral nicht mitgesungen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/choral-nicht-mitgesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/choral-nicht-mitgesungen/</guid>

					<description><![CDATA[Bei der Schulentlassung hat er sich geweigert, den Choral &#8222;Christ ist erstanden&#8220; mitzusingen. Er wurde Bergmann und ein Jahr später brach der Stollen, in dem er arbeitete, ein. Draußen arbeiteten Suchtrupps, aber die Suche schien wenig Erfolg zu haben. Drinnen aber erzählte der junge Bergmann, wie er sich vor einem Jahr geweigert hatte, den Choral<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/choral-nicht-mitgesungen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Schulentlassung hat er sich geweigert, den Choral &#8222;Christ ist erstanden&#8220; mitzusingen. Er wurde Bergmann und ein Jahr später brach der Stollen, in dem er arbeitete, ein. Draußen arbeiteten Suchtrupps, aber die Suche schien wenig Erfolg zu haben. Drinnen aber erzählte der junge Bergmann, wie er sich vor einem Jahr geweigert hatte, den Choral zu singen. An dem ganzen Unglück sei er alleine schuld, meinte er. Dann aber begann er laut zu singen: &#8222;Christ ist erstanden von der Marter alle. Des soll&#8217;n wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein&#8230;&#8220; Die anderen sangen mit. Spielende Kinder hörten den Gesang und alarmierten die Suchtrupps, die an der falschen Stelle gruben. Wie durch ein Wunder wurden die bereits Ohnmächtigen gefunden. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazing Grace im Wembley-Stadion</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/amazing-grace-im-wembley-stadion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/amazing-grace-im-wembley-stadion/</guid>

					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren wurde eine dokumentarische Szene für den Film &#8222;Amazing Grace&#8220; im Londoner Wembley-Stadion gedreht. Verschiedene Rockbands haben ihre Anhänger 12 Stunden lang hochgeputscht und Alkohol und Drogen haben sie in Fahrt gebracht. Als letzte sollte Jessye Norman auftreten. Ihr Auftritt verzögerte sich um Stunden. In der Zwischenzeit gab sie ein Interview über das<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/amazing-grace-im-wembley-stadion/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurde eine dokumentarische Szene für den Film &#8222;Amazing Grace&#8220; im Londoner Wembley-Stadion gedreht. Verschiedene Rockbands haben ihre Anhänger 12 Stunden lang hochgeputscht und Alkohol und Drogen haben sie in Fahrt gebracht. Als letzte sollte Jessye Norman auftreten. Ihr Auftritt verzögerte sich um Stunden. In der Zwischenzeit gab sie ein Interview über das Lied &#8218;Amazing Grace&#8216;. Sie konnte dem Reporter vom Dichter des Liedes, John Newton, einem grausamen Sklavenhalter, erzählen, der sich bei einem Sturm auf See bekehrte. Fluchen, Trinken und andere Laster setzten ihm hart zu, bis er endlich frei wurde. Er wurde Pfarrer und dichtete auch einige Lieder, darunter auch &#8218;Amazing Grace&#8216; &#8211; es war seine persönliche Erfahrung mit der Gnade Gottes. Endlich sollte auch die Sängerin auftreten, die Menge war unruhig, schrie nach Zugaben, es war eine explosive Lage. Sie beginnt zu singen &#8211; ohne Begleitung: &#8222;O Gnade Gottes, wunderbar hast du errettet mich. Ich war verloren ganz und gar, war blind, jetzt sehe ich.&#8220; Da geschah das Unfassbare: 70.000 heisere Fans verstummten vor diesem einmaligen Zeugnis über die Gnade. Bei der dritten Strophe haben Tausende mitgesungen, die Stimmung ist umgeschlagen und eine sichtbare und hörbare Ehrfucht hat das Stadion ergriffen. Die Sehnsucht nach Gnade hat die Menge gepackt. (Ph. Yancey, Gnade ist nicht nur ein Wort, Brockhaus, E. Franz, 1999) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Gesänge verdrießen den Teufel und tun ihm weh</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unsere-gesaenge-verdriessen-den-teufel-und-tun-ihm-weh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unsere-gesaenge-verdriessen-den-teufel-und-tun-ihm-weh/</guid>

					<description><![CDATA[Martin Luther war einst in einer sehr bedenklichen Lage. Da nahm er seinen Hut, ging in den Wald hinaus und stimmte ein Lied des Vertrauens auf den lebendigen Gott an, dann ein zweites und ein drittes. So sang er sich den Sorgendruck vom Herzen und kam gestärkt und freudig zu den Seinen zurück. &#8222;Unsere Gesänge<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unsere-gesaenge-verdriessen-den-teufel-und-tun-ihm-weh/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther war einst in einer sehr bedenklichen Lage. Da nahm er seinen Hut, ging in den Wald hinaus und stimmte ein Lied des Vertrauens auf den lebendigen Gott an, dann ein zweites und ein drittes. So sang er sich den Sorgendruck vom Herzen und kam gestärkt und freudig zu den Seinen zurück. &#8222;Unsere Gesänge verdrießen den Teufel und tun ihm weh, denn dadurch wird er besiegt!&#8220;, pflegte er zu sagen, &#8222;Unsere Ungeduld im Leiden hingegen, unser Klagen und Wehgeschrei gefallen ihm wohl, und er lacht sich darüber ins Fäustchen, denn damit bekommt er uns unter seinen Bann.&#8220; Wie wahr ist das! Darum ist in schweren Zeiten nichts verderblicher als Mutlosigkeit oder gar Missmut und Misstrauen unserem Gott gegenüber. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Content Delivery Network via N/A
Minified using Disk

Served from: beispielsammlung.cmb-oase.de @ 2026-09-30 01:48:53 by W3 Total Cache
-->