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	<title>Schriftenmission &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Schriftenmission &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Der getaufte Geldbeutel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Gemeinde in Leningrad (früher Petersburg) feierte man eine Taufe. Wenn russische Menschen sich für Jesus Christus entschieden und ihrem Leben eine andere Zielsetzung geben, dann kann man das auch äußerlich feststellen. Die Taufe fand im Freien statt und viele Menschen waren dorthin gekommen. Als der Täufling langsam ins Wasser hineinschritt, war in seiner<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde in Leningrad (früher Petersburg) feierte man eine Taufe. Wenn russische Menschen sich für Jesus Christus entschieden und ihrem Leben eine andere Zielsetzung geben, dann kann man das auch äußerlich feststellen.</p>
<p>Die Taufe fand im Freien statt und viele Menschen waren dorthin gekommen. Als der Täufling langsam ins Wasser hineinschritt, war in seiner Hand ein Portmonnee zu erkennen. Auch bei der Taufzeremonie gab er den Geldbeutel nicht aus der Hand. Als die Umstehenden ihn hinterher fragten, was sein Tun zu bedeuten gehabt hätte, gab er zur Antwort: &#8222;Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, die Umkehr meines Lebens reicht bis in den Geldbeutel hinein.&#8220;</p>
<p>Der Herrschaftsanspruch Gottes über sein Leben sollte vor finanziellen Fragen nicht halt machen müssen. Der junge Mann bewies seine Einstellung auch mit der Tat, wenn in der Gemeinde zum Spenden aufgefordert wurde.</p>
<p>Der große Prediger Moody sagte einmal: &#8222;Viele Christen schleppen die Sünde der Habsucht auch über Golgatha hinaus mit sich. Doch wenn sie einmal den Weg durch die enge Pforte gehen wollen, macht ihnen dieses umfangreiche Gepäck den Eintritt unmöglich.&#8220;</p>
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		<title>Briefe von Christen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jack Murphy, ein Häftling der zwei Frauen ermordet und Schmuck im Wert von 400.000 $ gestohlen hatte, bekehrte sich im Gefängnis. Der Anlass dazu waren die Briefe von einigen Christen, die er bekam. Wegen guter Führung wurde er vorzeitig entlassen. Als er seine Zelle verließ, sangen die anderen Häftlinge das Lied zum Abschied: &#8222;Es gibt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jack Murphy, ein Häftling der zwei Frauen ermordet und Schmuck im Wert von 400.000 $ gestohlen hatte, bekehrte sich im Gefängnis. Der Anlass dazu waren die Briefe von einigen Christen, die er bekam. Wegen guter Führung wurde er vorzeitig entlassen. Als er seine Zelle verließ, sangen die anderen Häftlinge das Lied zum Abschied: &#8222;Es gibt eine Gnade vollkommen und frei, sie tilget die Sünde, wie groß sie auch sei, durch Rettung des Sünders verherrlicht sie sich&#8230;&#8220; Murphy gab nach seiner Entlassung da und dort den Rat: &#8222;Schickt alles, und wenn es ein kurzer Gruß oder ein zehn Seiten langer Brief mit Traktaten ist. Sagt ihnen, dass Gott sie liebt.&#8220; </p>
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		<title>Ungarisches Missionsblatt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ungarisches-missionsblatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ungarische Schriftenmission brachte 1963 die erste ungarische christliche Zeitschrift nach dem Krieg heraus. Das Blatt kam gut an, vor allem unter den damaligen Flüchtlingen aus Ungarn. 1968 wurde der Titel in Saat und Ernte umbenannt. Zwei Jahre später jedoch starb der Redakteur (Aladar Ungar). Damit wurde die weitere Herausgabe des Blattes in Frage gestellt.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ungarische Schriftenmission brachte 1963 die erste ungarische christliche Zeitschrift nach dem Krieg heraus. Das Blatt kam gut an, vor allem unter den damaligen Flüchtlingen aus Ungarn. 1968 wurde der Titel in Saat und Ernte umbenannt. Zwei Jahre später jedoch starb der Redakteur (Aladar Ungar). Damit wurde die weitere Herausgabe des Blattes in Frage gestellt. Die kleine Mannschaft sah sich nicht in der Lage, mit dem Blatt weiter zu machen. Doch Gott griff ein. Bei Arpad Kovacs übernachtete ein ungarischer Judenchrist aus der Schweiz (Ladislaus Aranyi). Bei der Familienandacht lasen sie die Losung und die Tageslese aus 1.Mo 8,15-22. Wie staunten sie, als sie V. 22 lasen: &#8222;&#8230; von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte &#8230;&#8220; Da sprang Bruder Aranyi auf und schrie: &#8222;Liebe Geschwister, hört ihr nicht, was Gott euch in eure Situation hineinruft? Er sagt, dass Saat und Ernte nicht aufhören wird!&#8220; Das war die konkrete Antwort Gottes in der damaligen Situation. Und das Blatt wurde im Glauben fortgesetzt. Heute sind es 80.000 Explare pro Nummer, 32 Seiten, die Empfänger leben in mehr als 40 Ländern. (nach einem Bericht von Arpad Kovacs, 2003) </p>
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		<title>Ich muss heimlich lesen!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ich-muss-heimlich-lesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jana aus Altai schreibt: „Liebe &#8218;Tropinka&#8216;! Du machst die wunderbarste Arbeit auf der Welt: Du predigst den Kindern von Gott. Ich bin sicher, dass du schon vielen geholfen hast, dieses Glück in ihm zu finden. Gläubig gewordene Kinder erzählen ihren Eltern von Gott und diese werden auch gläubig. Meine Mutter möchte nicht, dass ich die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana aus Altai schreibt: „Liebe &#8218;Tropinka&#8216;! Du machst die wunderbarste Arbeit auf der Welt: Du predigst den Kindern von Gott. Ich bin sicher, dass du schon vielen geholfen hast, dieses Glück in ihm zu finden. Gläubig gewordene Kinder erzählen ihren Eltern von Gott und diese werden auch gläubig. Meine Mutter möchte nicht, dass ich die Gottesdienste besuche, christliche Lieder singe und Bücher über Gott lese. Deshalb muss ich es heimlich tun. Ich möchte meine Mutter nicht betrügen, aber ich liebe Jesus mehr als alles und meine Seele sehnt sich nach Gottes Wort und Gebet. Ich bitte alle Kinder, für meine Mutter zu beten. Ich wünsche, dass sie gläubig wird.&#8220; </p>
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			</item>
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		<title>Baedeker überreicht einer Schwedin ein Traktat</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/baedeker-ueberreicht-einer-schwedin-ein-traktat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[F. W. Baedeker überreichte einmal in Schweden einer Dame ein Traktat. Obwohl sie sich als ungläubig ausgab und wenig Interesse zeigte, nahm sie es an, weil sie seiner Freundlichkeit nicht widerstehen konnte. Sie versprach ihm, ihm ihre Bekehrung mitzuteilen. Der Brief kam nach acht Jahren. (R. S. Latimer, Ein Bote des Königs)!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>F. W. Baedeker überreichte einmal in Schweden einer Dame ein Traktat. Obwohl sie sich als ungläubig ausgab und wenig Interesse zeigte, nahm sie es an, weil sie seiner Freundlichkeit nicht widerstehen konnte. Sie versprach ihm, ihm ihre Bekehrung mitzuteilen. Der Brief kam nach acht Jahren. (R. S. Latimer, Ein Bote des Königs)! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coligny bekehrt sich</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/coligny-bekehrt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein junger Franzose wurde bei der Schlacht von Saint Quentin verwundet. Auf seiner Pritsche fand er ein Traktat. Er las es und bekehrte sich. Sein Denkmal steht heute noch in Paris: Admiral Coligny, der Führer der Reformation in Fankreich, mit der Bibel in der Hand. Die Krankenschwester in jenem Lazarett brachte das Blatt ihrer Äbtissin<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Franzose wurde bei der Schlacht von Saint Quentin verwundet. Auf seiner Pritsche fand er ein Traktat. Er las es und bekehrte sich. Sein Denkmal steht heute noch in Paris: Admiral Coligny, der Führer der Reformation in Fankreich, mit der Bibel in der Hand. Die Krankenschwester in jenem Lazarett brachte das Blatt ihrer Äbtissin &#8211; beide kamen zum Glauben! Sie musste fliehen. In der Pfalz traf sie einen jungen Holländer, sie heirateten später. Auf ihren Mann übte sie einen positiven Einfluss aus, und damit auf ganz Europa. Er hieß Wilhelm III. von Oranien, der Vorkämpfer für die Freiheit und den Glauben in den Niederlanden. (Ch. E. Cowman, Alle meine Quellen sind in dir, S. 16) </p>
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			</item>
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		<title>Vögel als Verbreiter des Evangeliums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:11:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jack Miner gründete 1904 in Kingsville (Ontario) ein Vogelasyl. Später begann er den Vögeln einen Metallring mit einer Nummer um die Füße zu legen. Dadurch konnte die Flugroute der Vögel bestimmt werden. Hunderte solcher Ringe kamen mit der Post zu ihm zurück. Eines Tages kam ihm eine Erleuchtung: Er druckte Bibelstellen in die Ringe! Ein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jack Miner gründete 1904 in Kingsville (Ontario) ein Vogelasyl. Später begann er den Vögeln einen Metallring mit einer Nummer um die Füße zu legen. Dadurch konnte die Flugroute der Vögel bestimmt werden. Hunderte solcher Ringe kamen mit der Post zu ihm zurück. Eines Tages kam ihm eine Erleuchtung: Er druckte Bibelstellen in die Ringe! Ein Jäger, der eine Ente abschoss, fand die Stelle Mk. 11,22: &#8222;Habt Glauben an Gott!&#8220; Ein Häftling las davon in der Zeitung und begann das NT zu lesen. Sportler schrieben an Miner, dass ihr Leben durch diese gefundenen Bibelstellen umgewandelt wurden. Ein Missionar von Hudson Bay meldete sich und berichtete von Erweckungen nach 26 Jahren Dienst unter den Indianern und Eskimos, die solche Ringe fanden und zu ihm kamen, um sich die Botschaft erklären zu lassen. (Ch.E. Cowman, Alle meine Quellen sind in dir, S.31) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Traktat bringt zur Umkehr</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-traktat-bringt-zur-umkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im November 1906 wurde ein vornehmer, indischer junger Mann getauft, der früher einer der begabtesten Studenten auf der Universität Bombay gewesen war, sich dann aber plötzlich in heidnischem Fanatismus den bettelnden Fakiren anschloss. Bei seinen Wanderungen durchs Land wurde ihm einst ein Traktat in die Hand gesteckt, das ihn dazu veranlasste, eine Bibel zu kaufen<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 1906 wurde ein vornehmer, indischer junger Mann getauft, der früher einer der begabtesten Studenten auf der Universität Bombay gewesen war, sich dann aber plötzlich in heidnischem Fanatismus den bettelnden Fakiren anschloss. Bei seinen Wanderungen durchs Land wurde ihm einst ein Traktat in die Hand gesteckt, das ihn dazu veranlasste, eine Bibel zu kaufen und darin zu forschen. Vier Jahre tat er das, ohne mit jemandem darüber zu sprechen. Dann kam er durch Gottes Wort zu Entscheidung, trennte sich von seinem Orden, schnitt sein sechs Fuß langes Haar ab, kam in eine Missionsschule und wurde ein gesegneter Lehrer in Nordindien. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Missionare lehrten uns lesen, Kommunisten gaben uns Bücher</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/missionare-lehrten-uns-lesen-kommunisten-gaben-uns-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur mit dem gesprochenen, sondern auch und gerade mit dem gedruckten Wort für den höchsten König streiten kann nicht nur jeder, sondern sollte für jeden ein dringendes Gebot sein, der die Sturmglocken in aller Welt zu hören vermag. Es ist erschütternd und alarmierend, wenn ein Enkel Gandhis sagt: »Die Missionare lehrten uns lesen. Aber<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mit dem gesprochenen, sondern auch und gerade mit dem gedruckten Wort für den höchsten König streiten kann nicht nur jeder, sondern sollte für jeden ein dringendes Gebot sein, der die Sturmglocken in aller Welt zu hören vermag. Es ist erschütternd und alarmierend, wenn ein Enkel Gandhis sagt: »Die Missionare lehrten uns lesen. Aber die Kommunisten gaben uns die Bücher.« (Gerhard Bergmann, 1914-1981) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ein Traktat bewirkte</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-ein-traktat-bewirkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einem jungen Franzosen, der bei der Belagerung von Saint Quentin verwundet worden war und auf einer Pritsche im Lazarett lag, fiel ein Traktat auf seiner Bettdecke in die Augen. Er las es durch und bekehrte sich zu Jesus Christus. Das Denkmal dieses Mannes mit einer Bibel in der Hand steht noch heute in Paris vor<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem jungen Franzosen, der bei der Belagerung von Saint Quentin verwundet worden war und auf einer Pritsche im Lazarett lag, fiel ein Traktat auf seiner Bettdecke in die Augen. Er las es durch und bekehrte sich zu Jesus Christus. Das Denkmal dieses Mannes mit einer Bibel in der Hand steht noch heute in Paris vor der &#8222;Kirche des Konsistoriums&#8220;. Der Mann war Admiral Coligny, der Führer der Reformation in Frankreich. Aber jenes kleine Traktat hatte seine Wirkung noch nicht beendet. Auch Colignys Krankenschwester in jenem Lazarett, eine &#8222;barmherzige Schwester&#8220;, die deswegen Gewissensbisse bekam und das Blatt ihrer Äbtissin brachte, kam dadurch samt ihrer Oberin zum Glauben an Christus. Sie floh aus Frankreich in die Pfalz, wo sie einen jungen Holländer traf, dessen Frau sie später wurde. Der segensreiche Einfluss, den sie auf ihren Mann ausübte, wirkte sich auf ganz Europa aus, denn der Holländer war Wilhelm III. von Oranien, ein Vorkämpfer für Freiheit und Glauben in den Niederlanden. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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