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	<title>Schöpfungsbeweis &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Schöpfungsbeweis &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Führender Atheist erwägt Existenz Gottes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der führende Atheist und Philosophieprofessor Antony Flew (82) hat offenbar umgedacht und nimmt nun die Existenz eines Schöpfergottes an. Bewogen hat ihn dazu die unbestreitbar intelligent gestaltete Funktion mikrobiologischer Vorgänge und die Einsicht, &#8222;dass eine unglaubliche Komplexität der Gen-Ordnung nötig ist, um Leben zu schaffen. Dazu ist Intelligenz notwendig.&#8220; Einen Gott, der sich über die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der führende Atheist und Philosophieprofessor Antony Flew (82) hat offenbar umgedacht und nimmt nun die Existenz eines Schöpfergottes an. Bewogen hat ihn dazu die unbestreitbar intelligent gestaltete Funktion mikrobiologischer Vorgänge und die Einsicht, &#8222;dass eine unglaubliche Komplexität der Gen-Ordnung nötig ist, um Leben zu schaffen. Dazu ist Intelligenz notwendig.&#8220; Einen Gott, der sich über die Natur hinaus offenbart, lehnt Flew jedoch weiterhin ab und vertritt stattdessen einen Deismus.</p>
<p>(Quellen: livenet, idea). Betanien Nachrichten Nr. 31</p>
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		<title>Titan bereitet Probleme für Evolutionstheorie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während einige Wissenschaftler spekulieren, auf dem jüngst von einer Sonde erforschten Saturnmond Titan Lebensspuren zu entdecken, bereitet ein Ergebnis der Titan-Expedition dem Evolutionsmodell arge Probleme. Darauf wies der Ingenieur Dan Backlund hin. Die Atmosphäre des Titan enthält viel Methan. UV-Licht zersetzt jedoch Methan, sodass im Verlauf von wenigen Millionen Jahren jegliches Methan verschwunden sein müsste.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während einige Wissenschaftler spekulieren, auf dem jüngst von einer Sonde erforschten Saturnmond Titan Lebensspuren zu entdecken, bereitet ein Ergebnis der Titan-Expedition dem Evolutionsmodell arge Probleme. Darauf wies der Ingenieur Dan Backlund hin. Die Atmosphäre des Titan enthält viel Methan. UV-Licht zersetzt jedoch Methan, sodass im Verlauf von wenigen Millionen Jahren jegliches Methan verschwunden sein müsste. Demzufolge kann der Titan nicht Milliarden von Jahren alt sein, wie das Evolutionsmodell es fordert. Evolutionsvertreter wollen dieses Problem lösen, indem sie eine organische Methanquelle vermuten. Die Existenz von methanproduzierendem Leben auf dem Titan ist aber aus wissenschaftlicher Sicht höchst unwahrscheinlich.</p>
<p>Betanien Nachrichten Nr. 34</p>
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		<title>Schöpfung, wie die Bibel behauptet!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/schoepfung-wie-die-bibel-behauptet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dr. Robert H. Franks, Biologieprofessor in San Diego, schreibt: &#8222;Die Bibel behauptet, dass Gott am Anfang Himmel und Erde schuf und dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen habe. Je mehr ich die Welt und den Aufbau meines Körpers studiere, muss ich &#8222;Amen&#8220; dazu sagen. Jede andere Erklärung ist chaotisch und kann die gut<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Robert H. Franks, Biologieprofessor in San Diego, schreibt: &#8222;Die Bibel behauptet, dass Gott am Anfang Himmel und Erde schuf und dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen habe. Je mehr ich die Welt und den Aufbau meines Körpers studiere, muss ich &#8222;Amen&#8220; dazu sagen. Jede andere Erklärung ist chaotisch und kann die gut überlegte Arbeitsweise des Sonnensystems und des menschlichen Körpers nicht befriedigend erklären.&#8220; </p>
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		<title>Ich nenne diese Intelligenz Gott!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ich-nenne-diese-intelligenz-gott/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dr. Thomas David Parks, Forscher im Bereich der Chemie, elektrolytische Phänomene, Kunstharze und Röntgenstrahlen, schrieb: &#8222;Ich stelle in der anorganischen Welt Ordnung und einen Plan fest. Ich kann unmöglich annehmen, dass diese das Resultat des Zufalls sind. Für mich erfordert dieser Plan Intelligenz. Ich nenne diese Intelligenz Gott.&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Thomas David Parks, Forscher im Bereich der Chemie, elektrolytische Phänomene, Kunstharze und Röntgenstrahlen, schrieb: &#8222;Ich stelle in der anorganischen Welt Ordnung und einen Plan fest. Ich kann unmöglich annehmen, dass diese das Resultat des Zufalls sind. Für mich erfordert dieser Plan Intelligenz. Ich nenne diese Intelligenz Gott.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ductus arteriosus</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ductus-arteriosus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und kennen Sie den ductus arteriosus? Eine Nebenader, die das Blut direkt in die Extremitäten des Fötus leitet und nicht in die Lungen. Im Augenblick der Geburt muss plötzlich alles Blut durch die Lungen fließen, damit sie Sauerstoff bekommen, weil das Baby nun Luft einatmet. Blitzartig fällt eine Klappe herunter wie ein Vorhang und lenkt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und kennen Sie den ductus arteriosus? Eine Nebenader, die das Blut direkt in die Extremitäten des Fötus leitet und nicht in die Lungen. Im Augenblick der Geburt muss plötzlich alles Blut durch die Lungen fließen, damit sie Sauerstoff bekommen, weil das Baby nun Luft einatmet. Blitzartig fällt eine Klappe herunter wie ein Vorhang und lenkt den Blutstrom um, und ein Muskel zieht den ductus arteriosus zusammen. Wenn das geschafft ist, löst der Muskel sich allmählich auf und wird vom Körper absorbiert. Ohne diese sekundenschnelle Umstellung könnte ein Baby außerhalb des Mutterleibes nicht überleben. (Zitat von Dr. Paul Brand, Philip Yancey, Warum ich heute noch glaube, Brockhaus, 2002) </p>
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		<title>Die Hand &#8211; ein Wunderwerk</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-hand-ein-wunderwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Techniker in Carville tun das auch. Mehrere Jahre hat unser Team mit der menschlichen Hand gearbeitet und nach Wegen gesucht, wie wir die Hände der Leprakranken schützen können, die keinen Schmerz empfinden. Was für eine technische Perfektion wir da finden! Ich habe ein ganzes Regal voller chirurgischer Handbücher, in denen Operationen für die verletzte<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Techniker in Carville tun das auch. Mehrere Jahre hat unser Team mit der menschlichen Hand gearbeitet und nach Wegen gesucht, wie wir die Hände der Leprakranken schützen können, die keinen Schmerz empfinden. Was für eine technische Perfektion wir da finden! Ich habe ein ganzes Regal voller chirurgischer Handbücher, in denen Operationen für die verletzte Hand beschrieben werden: Verschiedene Methoden, um die Sehnen, Muskeln und Gelenke neu anzuordnen, um bestimmte Knochen und Gelenke zu ersetzen &#8211; Tausende von chirurgischen Eingriffen. Aber ich weiß von keinem, mit denen man die normale Hand verbessern könnte. So hat z.B. das beste Material, das wir für die künstliche Gelenke verwenden, einen Bruchkoeffizienten von einem Fünftel der normalen Gelenke, und diese künstlichen Gelenke halten nur ein paar Jahre. Mit all unseren Methoden können wir nur die Fehler korrigieren, die eine Hand von Hundert, die nicht so funktioniert, wie Gott es vorgesehen hat besitzt. Ich habe Tausende von Händen operiert und muss mit Isaak Newton sagen: &#8218;Solange ich keine anderen Beweise habe, kann mich schon allein der Daumen davon überzeugen, dass es einen Gott gibt.&#8216; (Zitat von Dr. Paul Brand, Philip Yancey, Warum ich heute noch glaube, Brockhaus, 2002) </p>
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			</item>
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		<title>Das menschliche Auge</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-menschliche-auge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit unserem bloßen Auge können wir nur 30% des Lichtspektrums wahrnehmen. Bienen und Haustauben können sogar ultraviolette Strahlen wahrnehmen, wir aber nicht. Ein menschliches Auge kann den Schein einer einzigen Kerze aus 8 km Entfernung sehen. Ch. Darwin, zitiert in SCHRITTE 3/1984, S. 15 &#8211; &#8222;Die Annahme, das Auge mit seinen unnachahmlichen kunstvollen Einrichtungen für<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem bloßen Auge können wir nur 30% des Lichtspektrums wahrnehmen. Bienen und Haustauben können sogar ultraviolette Strahlen wahrnehmen, wir aber nicht. Ein menschliches Auge kann den Schein einer einzigen Kerze aus 8 km Entfernung sehen. Ch. Darwin, zitiert in SCHRITTE 3/1984, S. 15 &#8211; &#8222;Die Annahme, das Auge mit seinen unnachahmlichen kunstvollen Einrichtungen für Scharfeinstellung, Regelung des Lichteinfalls und Ausgleich sphärischer und chromatischer Aberration habe sich durch natürliche Auslese bilden können, ist, wie ich offen zugebe, in höchstem Maße widersinnig.&#8220; </p>
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			</item>
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		<title>Wer hat dem Vogel das beigebracht?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wer-hat-dem-vogel-das-beigebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Unterart des Kleinen Goldregenpfeifers hat sein Winterquartier auf Hawaii. Um von Alaska dorthin zu kommen, müssen die Vögel mindestens 3300 km des offenen Ozeans überqueren. Sie fliegen ohne Unterbrechung drei Tage und vier Nächte. Würden sie auch nur wenige Bogengrade vom richtigen Kurs abweichen, hätten sie nochmals etwa dreitausend km offene See vor sich.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Unterart des Kleinen Goldregenpfeifers hat sein Winterquartier auf Hawaii. Um von Alaska dorthin zu kommen, müssen die Vögel mindestens 3300 km des offenen Ozeans überqueren. Sie fliegen ohne Unterbrechung drei Tage und vier Nächte. Würden sie auch nur wenige Bogengrade vom richtigen Kurs abweichen, hätten sie nochmals etwa dreitausend km offene See vor sich. Die Navigationskünstler müssen ständig die Abdrift durch Winde korrigieren. Der für die Reise benötigte Energievorrat beträgt 70 g Fett. Das sind etwa 50 % des normalen Körpergewichts. Allerdings reicht diese Energiereserve nur, wenn die Langstreckenflieger als Gruppe in V-Formation fliegen, um den Luftwiderstand zu verringern. Ohne die Keilformation würden sie 800 km vor Hawaii entkräftet in den Pazifik stürzen. Woher wissen die Vögel den genauen Kurs in ihr Winterrevier? Wer brachte ihnen bei, weder zu viel noch zu wenig Brennstoff mit auf die Reise zu nehmen? Man braucht schon eine blühende Phantasie und einen immensen Glauben um anzunehmen, diese Fähigkeiten hätten sich durch Zufall entwickelt. Legen die erstaunlichen Eigenschaften dieser Kreaturen nicht vielmehr nahe, sie seien durch einen überaus fähigen und intelligenten Schöpfer geplant und ins Dasein gerufen worden? Sie und viele andere Details der Schöpfung geben dem bekannten Raketenspezialisten Werner von Braun Recht, der sagte: »Man kann sich nicht den Gesetzen und der Ordnung des Universums aussetzen, ohne zu dem Schluss zu gelangen, dass hinter diesem allem Plan und Absicht stehen muss. Wenn wir die Schöpfung genauer erforschten, würden wir auch den Schöpfer besser kennen lernen.« </p>
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			</item>
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		<title>Wasser &#8211; ein einzigartiger Stoff!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wasser-ein-einzigartiger-stoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Wasser zum Leben unerlässlich ist, weiß jeder, auch dass man viel eher verdurstet als verhungert, bestehen wir Menschen doch zu zwei Dritteln aus klarem Wasser! Und weil die Erde der einzige uns bekannte Himmelskörper ist, auf dem sich genügend Wasser in flüssiger Form befindet, können wir auch davon ausgehen, auf dem einzig bewohnbaren Planeten<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Wasser zum Leben unerlässlich ist, weiß jeder, auch dass man viel eher verdurstet als verhungert, bestehen wir Menschen doch zu zwei Dritteln aus klarem Wasser! Und weil die Erde der einzige uns bekannte Himmelskörper ist, auf dem sich genügend Wasser in flüssiger Form befindet, können wir auch davon ausgehen, auf dem einzig bewohnbaren Planeten zu leben. Mag man auch in fernen Sonnensystemen andere Planeten entdecken, es wird dabei bleiben: Nur von der Erde wissen wir bestimmt, dass sie bewohnbar ist. Christen überrascht das nicht, weil sie in der Bibel lesen, dass Gott die Erde dazu gemacht hat, um bewohnt zu werden. Trotzdem sind wir immer wieder über Gottes Weisheit verblüfft, gerade auch im Bezug auf das Wasser. Es ist von all den Millionen vorhandenen und möglichen Stoffen der einzige, der leichter wird, wenn seine Temperatur unter 4 Grad Celsius absinkt. Alle, wirklich alle anderen Stoffe werden immer schwerer, je kälter sie werden. Warum ist das »unnormale« Verhalten gerade beim Wasser so wichtig? Weil dadurch das Eis an der Oberfläche schwimmt und so der Sonnenwärme ausgesetzt wird. Machte es das Wasser wie jeder andere Stoff, würde das Eis auf den Grund sinken und die Ozeane wären riesige Eisblöcke. Kein höheres Leben wäre auf der Erde möglich. Hier bleibt einem ehrlichen Betrachter doch nur die Möglichkeit, an eine absichtliche Handlung und nicht an blinden Zufall zu denken, es sei denn, der Zufall habe schöpferische Ideen und Kräfte, dann wäre der Zufall Gott! &#8211; oder man macht mit der Zufallshypothese eine völlig sinnleere Aussage. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präzise Abstimmung der Erde</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/praezise-abstimmung-der-erde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Erde zeigt in vielen Einzelheiten, dass sie eingerichtet wurde, um das Leben auf ihr zu ermöglichen. Nur drei Aspekte will ich heute einmal nennen: 1. Richtiger Abstand zur Sonne: Wir bewegen uns in einem Abstand von 150 Millionen Kilometern um unser Zentralgestirn. Bei der gegebenen Licht- und Wärmestrahlung der Sonne führt das zu jenen<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erde zeigt in vielen Einzelheiten, dass sie eingerichtet wurde, um das Leben auf ihr zu ermöglichen. Nur drei Aspekte will ich heute einmal nennen: 1. Richtiger Abstand zur Sonne: Wir bewegen uns in einem Abstand von 150 Millionen Kilometern um unser Zentralgestirn. Bei der gegebenen Licht- und Wärmestrahlung der Sonne führt das zu jenen Temperaturen, wie wir sie auf unserem Planeten vorfinden. Wäre die Sonne heißer, dann wäre der Abstand für geeignete Lebensbedingungen auf der Erde zu klein, wäre sie kühler, dann brauchten wir für geeignete Lebensbedingungen eine größere Nähe zu unserem Energielieferanten. Bei dem vorliegenden Zustand der Sonne dürften wir weder näher noch weiter von ihr entfernt sein. 2. Richtige Drehgeschwindigkeit der Erde: Würde die Erde wesentlich langsamer rotieren, dann ergäben sich extreme Temperaturunterschiede zwischen Tag- und Nachtseite. Auf der Tagseite würde es infolge der lang andauernden Einstrahlung unerträglich heiß, was zudem eine Austrocknung der Erdoberfläche bewirken würde. Die Nachtseite kühlte dagegen zu stark aus. Die relativ schnelle Rotation unserer Erde sorgt infolge des kurz aufeinanderfolgenden Wechsels von Tag und Nacht für eine weitgehende Angleichung der Temperaturen am gleichen Ort. 3. Richtige Jahreslänge: Die Länge des Jahres ist auf unser Leben gut abgestimmt . Die Jahreszeiten haben eine ausgewogene Länge, so dass es zwischen Saat und Ernte genügend Wachstumszeit gibt. Andere Beispiele in unserem Planetensystem zeigen uns dagegen lebensverhindernde Zyklen (z. B. 1 Uranusjahr = 84 Erdjahre, 1 Merkurjahr = 88 Erdtage). Weitere Aspekte dazu: 4. Richtige Neigung der Erdachse: Wissenschaftliche Berechnungen darüber, bei welchem Neigungswinkel ein möglichst großer Teil der Erdoberfläche lebensfreundliche Bedingungen erhält, führten zu dem Ergebnis, dass dies in dem schmalen Bereich von 23 bis 24 Grad der Fall ist. Ist es nicht bemerkenswert, dass die tatsächliche Neigung gerade 23 ½ Grad beträgt? 5. Einmalige Zusammensetzung der Atmosphäre: Mit 21 % besitzt die Erde im Vergleich zu anderen Planeten einen hohen Sauerstoffanteil in der Atmosphäre, der aber eine grundlegende Voraussetzung für den Stoffwechsel höherer Lebensformen ist. 6. Die Erde &#8211; ein nasser Planet: Das wichtigste Kennzeichen der Erde und die absolut notwendige Voraussetzung für das Leben ist das Wasser. Wasser finden wir darum nicht nur dort, wo die Ozeane und Meere sind, sondern überall. Die Wolken bringen es bald hier-, bald dorthin. Zusammenfassung: Es wurden hier nur einige Voraussetzungen genannt, die erforderlich sind, damit Leben auf der Erde möglich ist. Nur die wichtigsten und augenfälligsten geophysikalischen, mechanischen, thermischen und stofflichen Bedingungen wurden kurz diskutiert. Jeder einzelne dieser Punkte lässt unsere Erde als einzigartig erscheinen. Das Bemerkenswerte aber ist, dass alle zusammen genommen gerade auf unserem Planeten gefunden werden. Nur die Kombination aller dieser Details und ihre gegenseitige Verflechtung macht das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich. Unsere Erde ist für das Leben geradezu ideal vorbereitet. Drängt sich hier nicht auch dem unvoreingenommenen Beobachter der Schluss auf, dass alles weise und vorausschauend konzipiert ist? </p>
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