<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rebellion &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<atom:link href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt-schlagwort/rebellion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<description>bzw. Materialsammlung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Dec 2023 07:17:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/beispielsammlung.cmb-oase.de/wp-content/uploads/2023/10/cropped-LOGO_CMB-BSP.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Rebellion &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
	<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Solschenyzyn über die kommunistische Zeit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/solschenyzyn-ueber-die-kommunistische-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/solschenyzyn-ueber-die-kommunistische-zeit/</guid>

					<description><![CDATA[Vor über einem halben Jahrhundert, als ich noch ein Kind war, hörte ich einmal, wie einige ältere Leute die folgende Erklärung für die Katastrophen, die über Russland hereingebrochen waren, parat hatten: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all das geschehen.&#8216; Seitdem habe ich fast 50 Jahre die Geschichte unserer Revolution studiert, dabei Hunderte von<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/solschenyzyn-ueber-die-kommunistische-zeit/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem halben Jahrhundert, als ich noch ein Kind war, hörte ich einmal, wie einige ältere Leute die folgende Erklärung für die Katastrophen, die über Russland hereingebrochen waren, parat hatten: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all das geschehen.&#8216; Seitdem habe ich fast 50 Jahre die Geschichte unserer Revolution studiert, dabei Hunderte von Büchern gelesen, Hunderte von persönlichen Zeugenaussagen gesammelt und mit acht Bänden aus meiner eigenen Feder dazu beigetragen, den Schutt, der nach diesem Aufstand zurückblieb, beiseite zu räumen. Aber wenn man mich heute bitten würde, so knapp wie möglich den Hauptgrund für diese ruinöse Revolution anzugeben, die unter unserem Volk etwa 60 Millionen Todesopfer gefordert hat, dann wäre die genaueste Antwort, einfach zu wiederholen: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist das alles geschehen.&#8216; (Philip Yancey, Warum ich heute noch glaube, Brockhaus, 2002) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voltaire besiegt das Christentum</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/voltaire-besiegt-das-christentum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/voltaire-besiegt-das-christentum/</guid>

					<description><![CDATA[Von Voltaire stammt der Satz: &#8222;Zwölf Apostel waren nötig, das Evangelium in die Welt zu bringen, ein Philosoph genügt, um es aus ihr zu bannen.&#8220; Ihm, und allen Philosophen nach ihm, ist das aber nicht gelungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Voltaire stammt der Satz: &#8222;Zwölf Apostel waren nötig, das Evangelium in die Welt zu bringen, ein Philosoph genügt, um es aus ihr zu bannen.&#8220; Ihm, und allen Philosophen nach ihm, ist das aber nicht gelungen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Internationale</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-internationale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:13:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-internationale/</guid>

					<description><![CDATA[1.) Wacht auf, Verdammte dieser Erde, Die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Recht, wie Glut im Kraterherde, Nun mit Macht zum Durchbruch dringt! Reinen Tisch macht mit dem Bedränger! Heer der Sklaven, wach auf, wach auf! Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger! Alles zu werden, strömt zuhauf! Völker, hört die Signale!<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-internationale/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Wacht auf, Verdammte dieser Erde, Die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Recht, wie Glut im Kraterherde, Nun mit Macht zum Durchbruch dringt! Reinen Tisch macht mit dem Bedränger! Heer der Sklaven, wach auf, wach auf! Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger! Alles zu werden, strömt zuhauf! Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. 2.)  Es rettet uns kein höh&#8217;res Wesen, Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, Können nur wir selber tun! Leeres Wort von des Armen Rechte! Leeres Wort von des Reichen Pflicht! Unmündig nennt man uns und Knechte. Duldet die Schmach nun länger nicht! Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. 3.)  Gewölbe, fest und stark bewehret, Die bergen, was man dir entzog. Dort liegt das Gut, was dir gehöret, Und um das man dich betrog! Ausgebeutet bist du stets worden, Ausgesogen dein bestes Mark! Auf Erden rings, in Süd&#8216; und Norden, Das Recht ist schwach, die Willkür stark. Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. 4.)  In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, Wir sind die größte der Partei&#8217;n, Die Müßiggänger schiebt beiseite! Diese Welt soll unser sein! Unser Blut sei nicht mehr der Raben Und der mächt&#8217;gen Geier Fraß! Erst wenn wir sie vertrieben haben, Dann scheint die Sonn&#8216; ohn&#8216; Unterlass! Völker, hört die Signale! Auf, zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Was, wenn es doch einen Gott gibt?&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-wenn-es-doch-einen-gott-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-wenn-es-doch-einen-gott-gibt/</guid>

					<description><![CDATA[Ein reicher Bojar begrüßt Pastor Keller als Bruder. Er wundert sich darüber und hört dann die Bekehrungsgeschichte dieses gebildeten Mannes. Noch als Minister beim Zaren wollte der Lebemann, da der eine und der andere Kollege zum Glauben kam, trotz schwerer Krankheit, ein Buch gegen den Glauben schreiben. Er las die Bibel und verschiedene Bücher. Dann<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-wenn-es-doch-einen-gott-gibt/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein reicher Bojar begrüßt Pastor Keller als Bruder. Er wundert sich darüber und hört dann die Bekehrungsgeschichte dieses gebildeten Mannes. Noch als Minister beim Zaren wollte der Lebemann, da der eine und der andere Kollege zum Glauben kam, trotz schwerer Krankheit, ein Buch gegen den Glauben schreiben. Er las die Bibel und verschiedene Bücher. Dann bekam er das Manuskript von seinem Sekretär mit Lob zurück. Aber auf einmal hatte er keine Freude an diesem Werk. &#8222;Was, wenn es doch einen Gott gibt?&#8220; Er begann zu beten und Gott offenbarte sich ihm. Die ganze Nacht las er in der Bibel und betete. Am Morgen &#8222;habe ich zwei Dinge kennengelernt: Mich persönlich als Sünder und Jesus als Heiland.&#8220; Er konnte ausrufen: &#8222;Ich bin Christ!&#8220; S. Keller, &#8222;Unsichtbare Fäden&#8220;, S. 56 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die K-Frage</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-k-frage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-k-frage/</guid>

					<description><![CDATA[1975 gab es eine Rivalität um die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU zwischen Helmut Kohl und Franz Josef Strauß. Als Kohl schließlich als Kanzlerkandidat nominiert war, meinte Strauß: »Wer unter mir Kanzler wird, ist mir egal.« In unserem Verhältnis zu dem Allmächtigen denken wir oft ähnlich: Mir ist egal, wer unter mir Gott ist. Hauptsache, ich kann<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-k-frage/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1975 gab es eine Rivalität um die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU zwischen Helmut Kohl und Franz Josef Strauß. Als Kohl schließlich als Kanzlerkandidat nominiert war, meinte Strauß: »Wer unter mir Kanzler wird, ist mir egal.« In unserem Verhältnis zu dem Allmächtigen denken wir oft ähnlich: Mir ist egal, wer unter mir Gott ist. Hauptsache, ich kann die Richtlinien meiner Lebenspolitik selbst bestimmen. Wenn Gott uns nützlich ist, rufen wir ihn wie einen Feuerwehr- oder Rettungsdienstmann. Wenn er dann seinen Job erledigt hat, soll er aber bitte wieder gehen und unsere Kreise nicht stören. »Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.« Seine Hilfe wollen wir vielleicht, aber seine Herrschaft nicht. Zu tief sitzt unsere Abneigung, uns ihm zu unterstellen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Engels</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/friedrich-engels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/friedrich-engels/</guid>

					<description><![CDATA[»Und das da drüben ist das Friedrich-Engels-Haus. Der Freund von Karl Marx und Mitautor des Kommunistischen Manifests ist dort geboren«, erklärte mir der gebürtige Barmer bei meiner ersten Fahrt durch Wuppertal. Friedrich, geboren am 28. November 1820, war ein Sohn vorbildlich christlicher Eltern. Aber ihren Glauben strafte er später nur mit Verachtung. Sein Vater, ebenfalls<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/friedrich-engels/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Und das da drüben ist das Friedrich-Engels-Haus. Der Freund von Karl Marx und Mitautor des Kommunistischen Manifests ist dort geboren«, erklärte mir der gebürtige Barmer bei meiner ersten Fahrt durch Wuppertal. Friedrich, geboren am 28. November 1820, war ein Sohn vorbildlich christlicher Eltern. Aber ihren Glauben strafte er später nur mit Verachtung. Sein Vater, ebenfalls ein Friedrich, war ein wohlhabender Barmer Industrieller und Wohltäter seiner Stadt. Im Laufe seiner Ausbildung kam Junior Engels in Kontakt mit den Philosophen Hegel und Feuerbach. Dadurch gelangte er zu einer sehr materialistischen Weltsicht und legte seinen pietistischen Kinderglauben ab. Als Freigeist und »Aufgeklärter« war ihm das fromme Elternhaus mehr und mehr zuwider. Im Briefwechsel mit seinem Freund Marx streut er öfter Bemerkungen über sein Elternhaus ein: »Ich kann den Anblick dieser heiligen Gesichter Zuhause nicht mehr ertragen«, heißt es in der Sammlung »Briefe aus dem Wupperthal«. »Stets beten sie für die Bekehrung ihres verlorenen Sohnes &#8230;« Aber statt dem Vorbild und Rat des Vaters zu folgen, sprudelten aus Friedrich Engels Herz revolutionäre Gedanken. Zusammen mit Freund Marx schmiedete er die theoretischen Waffen des Kommunismus. Als sie bald darauf Anwendung fanden, wurden sie zu einem gottfeindlichen und menschenverachtenden Zerstörungswerk, das die Welt erschütterte. Und bei uns? Wieviel an guter christlicher Prägung des Elternhauses wird auch heute achtlos über Bord geworfen? </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Nein, ich will Dir mein Herz nicht geben!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nein-ich-will-dir-mein-herz-nicht-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nein-ich-will-dir-mein-herz-nicht-geben/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Mann in Launceston (Tasmanien) ging den sogenannten Kataraktberg hinauf, als er von oben her eine Stimme seinen Namen und die Worte rufen hörte: &#8222;Gib Mir dein Herz!&#8220; Er blickte nach oben und überall um sich herum, doch war niemand in der Nähe. Dann ging er weiter bergaufwärts, als er wieder dieselben Worte hörte: &#8222;Gardiner,<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nein-ich-will-dir-mein-herz-nicht-geben/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann in Launceston (Tasmanien) ging den sogenannten Kataraktberg hinauf, als er von oben her eine Stimme seinen Namen und die Worte rufen hörte: &#8222;Gib Mir dein Herz!&#8220; Er blickte nach oben und überall um sich herum, doch war niemand in der Nähe. Dann ging er weiter bergaufwärts, als er wieder dieselben Worte hörte: &#8222;Gardiner, Gardiner, gib Mir dein Herz!&#8220; &#8211; &#8222;Da,&#8220; sagte der Mann, &#8222;wusste ich, dass Gott mich rief. Ich blieb stehen, blickte nach oben und antwortete frech: &#8218;Nein, Gott, ich will Dir mein Herz jetzt noch nicht geben!'&#8220; Er ging weiter und gelangte an eine elende Hütte, die er mit einem Kollegen bewohnte. Zu seinem Staunen hörte er von draußen Geldgeklirr und erblickte durch einen Fensterspalt seinen Kollegen, der sein Geld, eine Menge Goldstücke, zählte. Alsbald bemächtigte sich seiner der Geist der Habsucht. Er wollte das Geld haben. Tagelang quälte ihn dieser Gedanke, bis er eine geeignete Gelegenheit ergriff, seinen Kollegen ermordete und dessen Geld raubte. In der Nacht begrub er die Leiche. Jedoch warf er aus Furcht vor Entdeckung nach einiger Zeit den Leichnam in einen nahen Fluss. Dort fand man die Leiche. Man schöpfte Verdacht, Gardiner wurde verhaftet und &#8211; da seine Schuld sich herausstellte &#8211; zum Tode verurteilt. Ein Mann Gottes besuchte ihn im Kerker am Abend vor seiner Hinrichtung. Mitten in der Nacht warf sich Gardiner auf den Boden der Zelle und brach in bittere Tränen und Klagen aus. Als der Mann Gottes, Mr. Edward Reed, des bekannten Dr. Grattan Guinneß Schwiegervater, ihn zu trösten versuchte, rief Gardiner aus: &#8222;O, mein Herr, denken Sie nicht, dass mir das Ding dort draußen (der Galgen) Schmerz macht, sondern dass ich morgen früh um 8 Uhr Gott begegnen muss, dem ich damals, als Er mich lockte, antwortete: &#8218;Nein, ich will Dir mein Herz nicht geben!'&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der stolze Offizier</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-stolze-offizier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-stolze-offizier/</guid>

					<description><![CDATA[Ein berühmter französischer Offizier, namens Biron, hatte verschiedene Siege erfochten und seinem Vaterlande bedeutende Dienste geleistet. Der König beehrte ihn mit seiner Freundschaft und um ihn zu belohnen, häufte er Ehre um Ehre auf sein Haupt, so dass derselbe zu einem der hervorragendsten Männer des Reiches wurde. Aber was geschah? Er kehrte sich gegen den<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-stolze-offizier/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein berühmter französischer Offizier, namens Biron, hatte verschiedene Siege erfochten und seinem Vaterlande bedeutende Dienste geleistet. Der König beehrte ihn mit seiner Freundschaft und um ihn zu belohnen, häufte er Ehre um Ehre auf sein Haupt, so dass derselbe zu einem der hervorragendsten Männer des Reiches wurde. Aber was geschah? Er kehrte sich gegen den König, vereinigte sich mit den Feinden des Landes und bemühte sich, den zu verderben, der ihm so viele Wohltaten erwies. Sein strafbares Benehmen kam bald zu den Ohren des Fürsten, der ihm so wohl gesonnen war. Trotz der großen Enttäuschung ließ er Biron doch heimlich benachrichtigen, dass, wenn er seinen Fehler gestehe und die Versicherung gebe, nie mehr die Waffe gegen seinen Herrscher gebrauchen zu wollen, er die Verzeihung des Königs erlangen könnte, andernfalls aber gehe er seiner Gnade gänzlich verlustig. Was tat er aber? Nahm er den König bei seinem gegebenen Wort und erlangte er durch aufrichtige Reue dessen Vergebung? Nein, stolz und verschlossen beharrte er in seinem Verrat und ließ die Gelegenheit der königlichen Gnadenanerbietung unbenutzt verstreichen. Endlich fand er sich zum Lohn für seine vielen ihm nachgewiesenen Vergehungen in einem Gefängnis eingeschlossen. Da gedachte er an den Tod du erschrak. Aber was nun tun? Er bat um eine Unterredung mit dem Könige, aber es war zu spät, der König wollte ihn nicht sehen. Er ersuchte seine Freunde, sich für ihn mit Bitten zu verwenden, aber es war zu spät, ihre Bemühungen waren umsonst. Als letzten Versuch ließ er den Minister des Königs bitten, zu ihm zu kommen, aber derselbe ließ ihm erwidern, dass er nichts mehr zu seinen Gunsten tun könne, weil es zu spät sei. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer Pfeile in den Himmel schießt&#8230;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wer-pfeile-in-den-himmel-schiesst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wer-pfeile-in-den-himmel-schiesst/</guid>

					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich habe gelesen, dass Cäsar einst seinen Edlen und Freunden ein besonders großes Fest bereitet hatte. Er hatte große Vorkehrungen getroffen und prächtige Zelte im Freien errichten lassen, und nichts war bisher misslungen. Als aber der bestimmte Tag herankam, gestaltete sich die Witterung so unangenehm, dass gar nicht daran zu denken war,<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wer-pfeile-in-den-himmel-schiesst/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich habe gelesen, dass Cäsar einst seinen Edlen und Freunden ein besonders großes Fest bereitet hatte. Er hatte große Vorkehrungen getroffen und prächtige Zelte im Freien errichten lassen, und nichts war bisher misslungen. Als aber der bestimmte Tag herankam, gestaltete sich die Witterung so unangenehm, dass gar nicht daran zu denken war, dass das Fest im Freien gefeiert werden konnte. Darüber geriet Cäsar in eine so üble Laune, und endlich, als sich an dem Wetter nicht änderte, in solche Wut, dass er alle Edle, die Pfeil und Bogen mit sich führten, aufforderte, ihre Pfeile auf Jupiter, ihren höchsten Gott, abzuschießen dafür, dass er Regen und Wind gemacht und das schön geplante Fest verdorben hatte. Aber ach, ihre Pfeile drangen nicht bis in den Himmel hinein, obgleich sie gerade hinaufgeschossen worden waren, sie kamen mit um so größerer Gewalt wieder zurück, und verwundeten oder töteten die Schützen. &#8211; So ist es mit unsere Auflehnung wider Gott. Alles hadern und murren trifft ihn nicht, schadet uns aber sehr. Es ist gefährlich, mit dem zu hadern, der ein verzehrendes Feuer ist. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liege still, wenn du geschoren wirst</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/liege-still-wenn-du-geschoren-wirst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/liege-still-wenn-du-geschoren-wirst/</guid>

					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Neulich ging ich, eine Freundin zu besuchen, welche viele Leiden zu erdulden hat. Ich fand sie ganz besonders ergeben und zufrieden, und als ich meine Freude darüber aussprach sagte sie: &#8222;Ich habe mich seit Jahren in der völligen Unterwerfung unter den göttlichen Willen geübt, und ich wurde dazu besonders durch eine Bemerkung<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/liege-still-wenn-du-geschoren-wirst/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Neulich ging ich, eine Freundin zu besuchen, welche viele Leiden zu erdulden hat. Ich fand sie ganz besonders ergeben und zufrieden, und als ich meine Freude darüber aussprach sagte sie: &#8222;Ich habe mich seit Jahren in der völligen Unterwerfung unter den göttlichen Willen geübt, und ich wurde dazu besonders durch eine Bemerkung veranlasst, die ich von Ihnen hörte.&#8220; Ich fragte, was denn das für eine Bemerkung gewesen sei. Sie antwortete: &#8222;Nun, sie erzählten uns, dass sie ein Schaf unter den Händen seines Scherers beobachtet hätten, bei welchem der Scherer, obgleich er alle Wolle abschor, dem Schaf auch nicht ein einziges mal ins Fleisch schnitt, und sie sagten, der Grund davon sei, dass das Schaf vollkommen still gelegen hätte, und sie fügten dann hinzu: &#8222;Liege still, und der Scherer wird dich nicht schneiden, wenn du dich aber auflehnst unruhig bist und kämpfst dann wirst du nicht bloß geschoren, sondern dabei auch verwundet werden, da Gott doch tut, was er will.&#8220; O, es ist etwas Seliges, unter der Hand des Scherers still, so still zu liegen, dass man nicht einmal blökt!&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Content Delivery Network via N/A
Minified using Disk

Served from: beispielsammlung.cmb-oase.de @ 2026-09-28 15:50:53 by W3 Total Cache
-->