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	<title>Leben im Sieg &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Leben im Sieg &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Suso verleumdet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im 14. Jh. lebte in Deutschland der Mystiker Heinrich Suso. Er strebte nach Heiligung und erkannte, dass nicht Kasteiungen, sondern die Selbstverleugnung der Gesinnung Jesu entspricht. Eines Tages kam eine ihm unbekannte Frau zu ihm und überreichte ihm ihr Baby mit den Worten: &#8222;Hier haben Sie die Frucht Ihrer Sünden.&#8220; Dann verschwand sie. Dieser Vorwurf<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 14. Jh. lebte in Deutschland der Mystiker Heinrich Suso. Er strebte nach Heiligung und erkannte, dass nicht Kasteiungen, sondern die Selbstverleugnung der Gesinnung Jesu entspricht. Eines Tages kam eine ihm unbekannte Frau zu ihm und überreichte ihm ihr Baby mit den Worten: &#8222;Hier haben Sie die Frucht Ihrer Sünden.&#8220; Dann verschwand sie. Dieser Vorwurf überraschte ihn und er war verwirrt. In der Stadt aber hatte man ein neues Gesprächsthema. Suso zog sich zurück und suchte Rat bei Gott. Er erhielt eine klare Antwort: &#8222;Tu, was ich auch getan habe, leide für die Sünden anderer und schweige.&#8220; Er behielt das Kind, zog es auf und verteidigte sich nie in dieser Angelegenheit. Nach Jahren bekannte die Frau ihre Schuld und gestand, dass Suso unschuldig sei. Suso aber war dem Bild Jesu ähnlicher geworden. </p>
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		<title>Das Projektil im Helm</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/das-projektil-im-helm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sonntag aktuell, 25.04.1999 &#8211; Unter dem Titel: &#8222;Geschichten erzählen &#8211; ein Museum entsteht&#8220; (gemeint ist das Haus der Geschichte in Stuttgart) ist ein Helm abgebildet. Daneben ist zu lesen: &#8222;Noch steckt ein Projektil im Helm. Der Träger hat sowohl den Schuss als auch den Ersten Weltkrieg überlebt.&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag aktuell, 25.04.1999 &#8211; Unter dem Titel: &#8222;Geschichten erzählen &#8211; ein Museum entsteht&#8220; (gemeint ist das Haus der Geschichte in Stuttgart) ist ein Helm abgebildet. Daneben ist zu lesen: &#8222;Noch steckt ein Projektil im Helm. Der Träger hat sowohl den Schuss als auch den Ersten Weltkrieg überlebt.&#8220; </p>
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		<title>Die Überwindung der Versuchung</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-ueberwindung-der-versuchung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Als Odysseus an der bezauberten Insel vorübersegelte, auf welcher die Sirenen wohnten, welche die Macht hatten, alle zu bezaubern, die ihre verführerische Musik hörten, gebrauchte er die Vorsicht, die Ohren der Schiffsmannschaft mit Wachs zu verkleben und sich selber an den Mast zu binden, so dass die verlockenden Töne wirkungslos blieben und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Als Odysseus an der bezauberten Insel vorübersegelte, auf welcher die Sirenen wohnten, welche die Macht hatten, alle zu bezaubern, die ihre verführerische Musik hörten, gebrauchte er die Vorsicht, die Ohren der Schiffsmannschaft mit Wachs zu verkleben und sich selber an den Mast zu binden, so dass die verlockenden Töne wirkungslos blieben und das Schiff seinen Lauf sicher fortsetzen konnte. So segelte er nach der Sage an der gefährlichen Insel vorüber, ohne zu landen und sein Leben einzubüßen. Aber als Orpheus auf seiner Reise nach dem goldnen Bließ die gefährliche Küste zu passieren hatte, machte er, der ein vorzüglicher Musiker war, eine viel schönere Musik, als die Seenymphen das vermochten und bezauberte seine Schiffsmannschaft derartig, dass sie für die versucherischen Lieder der Sirenen völlig taub blieben. So konnte er, ohne auf die Hilfsmittel des Odysseus zurückzugreifen, die Küste nicht nur sicher, sondern auch mit Verachtung umschiffen. Es ist gut, sich gegen die Stimme der Versuchung verschließen, noch besser ist es aber, ihr etwas besseres gegenüber zu stellen. Christus bezaubert mehr als die Welt. </p>
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		<title>Die Untätigkeit bietet dem Versucher Gelegenheit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-untaetigkeit-bietet-dem-versucher-gelegenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Der puritanische Prediger Greenham erhielt eins den Besuch von einer Frau, die ihm von ihren harten Bedrängnissen durch den Satan erzählte. Nach einigem Befragen über ihr Leben fand er heraus, dass die Frau zu wenig zu tun hatte und er sagte: &#8222;Das ist das Geheimnis und der Grund, aus welchem Sie so<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Der puritanische Prediger Greenham erhielt eins den Besuch von einer Frau, die ihm von ihren harten Bedrängnissen durch den Satan erzählte. Nach einigem Befragen über ihr Leben fand er heraus, dass die Frau zu wenig zu tun hatte und er sagte: &#8222;Das ist das Geheimnis und der Grund, aus welchem Sie so sehr versucht werden. Schwester, wenn Sie beständig bestrebt sind, sich für Christus und sein Reich nützlich zu machen, dann mag der Satan Sie zwar auch versuchen, aber es wird ihm nicht leicht werden, über Sie zu siegen und dann wird er seine Angriffe bald aufgeben.&#8220; Müßige Christen werden von dem Teufel kaum soviel versucht, als er von ihnen aufgestachelt wird, sie zu versuchen. </p>
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		<title>Die Wespe und die Biene</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/die-wespe-und-die-biene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Beachtenswert ist die von vielen Landleuten beobachtete Art, Wespen zu fangen. Sie schütten etwas süße Flüssigkeit in eine lange, enghalsige Flasche. Die faulenzende Wespe kommt herbei, sie riecht den süßen Duft, der aus der Flasche aufsteigt, sie kriecht hinein und wird ertränkt. Ganz anders ist es mit der Biene. Auch sie kommt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Beachtenswert ist die von vielen Landleuten beobachtete Art, Wespen zu fangen. Sie schütten etwas süße Flüssigkeit in eine lange, enghalsige Flasche. Die faulenzende Wespe kommt herbei, sie riecht den süßen Duft, der aus der Flasche aufsteigt, sie kriecht hinein und wird ertränkt. Ganz anders ist es mit der Biene. Auch sie kommt herbei geflogen und wenngleich sie ein wenig innehält, um zu riechen, so stürzt sie sich doch nicht hinein, weil sie ihren eigenen Honig macht. Sie ist zu sehr mit ihrer Arbeit für das Gemeinwohl beschäftigt, als dass sie sich auf solche verführerischen Süßigkeiten einlassen sollte. </p>
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		<title>Bitte nicht um das, was Du schon hast. Nimm es!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bitte-nicht-um-das-was-du-schon-hast-nimm-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Christ braucht Gott nicht um etwas anzubetteln, was er bereits besitzt. Angenommen, Sie wollten einen Scheck über 100 Euro einlösen Würden Sie Ihrer Bank, bei der Sie ein Konto mit mehreren tausend Euro haben, den Scheck vorlegen, auf die Knie fallen und sagen: »O bitte, Herr Kassierer, würden Sie bitte diesen Scheck einlösen?« Nein,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Christ braucht Gott nicht um etwas anzubetteln, was er bereits besitzt. Angenommen, Sie wollten einen Scheck über 100 Euro einlösen Würden Sie Ihrer Bank, bei der Sie ein Konto mit mehreren tausend Euro haben, den Scheck vorlegen, auf die Knie fallen und sagen: »O bitte, Herr Kassierer, würden Sie bitte diesen Scheck einlösen?« Nein, das sähe sicher ganz anders aus. Sie würden selbstbewusst in die Bank gehen. Ihren Scheck vorlegen und dann auf das Geld warten, das Ihnen ja bereits gehört. Millionen von Christen bitten Gott, genau wie ich früher, um ein Leben im Sieg und in der Kraft, das ihnen aber bereits gehört &#8211; ein Leben in der Fülle, das nur noch in Besitz genommen werden muss durch den Glauben. Sie suchen irgendeine gefühlsmäßige Bestätigung und merken gar nicht, dass so ein Verhalten eine Beleidigung Gottes ist &#8211; eine Verweigerung des Glaubens, ohne den man Gott nicht gefallen kann. (Bill Bright) </p>
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			</item>
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		<title>Mit dem Diebstahl langsam aufhören?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mit-dem-diebstahl-langsam-aufhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Mann, der sehr heruntergekommen und verwahrlost war, lief eines Abends in eine evangelistische Veranstaltung hinein und nahm Jesus Christus als seinen Erlöser an. Er war ein Dieb gewesen, aber jetzt war alles anders geworden. Als er an diesem Abend heimging, sagte er sich: »Ich bin Taschendieb gewesen. An guten Tagen habe ich ungefähr ein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann, der sehr heruntergekommen und verwahrlost war, lief eines Abends in eine evangelistische Veranstaltung hinein und nahm Jesus Christus als seinen Erlöser an. Er war ein Dieb gewesen, aber jetzt war alles anders geworden. Als er an diesem Abend heimging, sagte er sich: »Ich bin Taschendieb gewesen. An guten Tagen habe ich ungefähr ein Dutzend Taschen leeren können. Aber jetzt bin ich Christ geworden und muss mir etwas anderes suchen, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Für den Rest der Woche werde ich mich zunächst einmal auf acht Taschen pro Tag beschränken. Die Woche danach werde ich auf sechs Taschen heruntergehen und in der dritten Woche dann auf drei. In einem Monat werde ich auf diese Weise fähig sein, mit den Diebstählen ganz aufzuhören, denn schließlich bin ich jetzt Christ.« Man kann sich schwer vorstellen, dass ein Mann, der sich gerade bekehrt hat, sich solch einen Unsinn ausdenken könnte, um mit der Sünde des Stehlens fertig zu werden. Aber manche Christen hegen in bezug auf ihre eigenen Sünden genau diese unsinnige Vorstellung. Sie glauben, dass sie nächstes oder übernächstes Jahr oder irgendwann noch später einige ihrer bewussten Sünden soweit zurückgestutzt haben werden, dass sie sie schließlich ganz aufgeben können. Aber nein! Ein siegreiches Leben, ein Leben, das befreit ist von der Macht der Sünde, ist kein Geschenk, das man »häppchenweise« bekommt. Solch ein »Geschenk in kleinen Portionen« gibt es nicht. Echtes Siegesleben ist ein freies, ganzes Geschenk und nicht etwas, in das man langsam hineinwächst. »Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus.« Wie lange brauchst du, um in deine Weihnachtsgeschenke »hineinzuwachsen«? Wenn du am Weihnachtsabend ins Zimmer kommst und sie dort auf dem Gabentisch liegen, wie lange brauchst du dann, um in sie hineinzuwachsen? Erst gehörten sie noch nicht dir, obwohl schon dein Name darauf stand, aber im nächsten Moment sind sie dein eigen. Und warum? Weil du sie dir genommen hast. Du bist nicht langsam in sie hineingewachsen, sondern hast sie dir in einem Augenblick genommen. Genauso verhält es sich mit der Gabe des siegreichen Lebens. (Charles G. Trumbull, 1872-1941) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für wie viel rechnen wir Christus?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/fuer-wie-viel-rechnen-wir-christus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:04:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ich erinnere mich einer Geschichte von einem großen Feldherrn, welcher schon viele Siege erfochten hatte. Da traf es sich einmal, dass er mit seinen Truppen in einen Gebirgspass geriet, wo er bald von einer großen Menge Feinde eingeschlossen war. Er wusste, dass am nächsten morgen der Kampf unvermeidlich war. Um zu erfahren<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ich erinnere mich einer Geschichte von einem großen Feldherrn, welcher schon viele Siege erfochten hatte. Da traf es sich einmal, dass er mit seinen Truppen in einen Gebirgspass geriet, wo er bald von einer großen Menge Feinde eingeschlossen war. Er wusste, dass am nächsten morgen der Kampf unvermeidlich war. Um zu erfahren wie die Stimmung bei den Soldaten war, ob sie mutlos waren oder nicht, ging er am Abend unerkannt zu allen Zelten umher. Da hörte er, wie in einem Zelt ein Soldat sagte: &#8222;Dass muss man ja sagen, wir haben einen tüchtigen, kühnen Feldherrn, aber diesmal war er doch sehr unweise: er hat uns in eine Lage gebracht, in welcher wir sicher geschlagen werden. Unsere Gegner haben so und so viel Kavallerie und so und so viel Infanterie.&#8220; Und dann zählte er die Truppen auf ihrer Seite auf und rechnete viel weniger heraus. Nachdem der Feldherr die Geschichte mit angehört hatte, zog er leise den Vorhang des Zeltes zurück und fragte: &#8222;Für wie viel rechnest du mich denn? Du hast die Kavallerie und die Infanterie ausgerechnet, aber für wie viel rechnest du mich, mich, deinen Anführer, der bereits so und so viele Siege erfochten hat?&#8220; Nun, Christ, so möchte ich fragen, wie viel rechnest du Christum? Wie viel ist er dir wert? Hast du ihn nur als einen mitgezählt? Dann hast du dich geirrt. Er ist nicht einer, er ist nicht tausend wert, er ist der Oberste über zehntausend. Aber er ist noch mehr als das. Wenn du deine Hilfskräfte aufzählst, so stelle Christum auf als &#8222;Alles in allem&#8220;, denn in ihm ist dein Sieg gesichert und dein Triumph gewiss. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lerne widerstehen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/lerne-widerstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist einerlei, was der Junge lernt, sagte Vater Sturm, als er Karl nach seiner Konfirmation im Geschäft einführte, &#8222;wenn er nur zweierlei lernt: ehrlich sein und praktisch.&#8220; Und der Vater fing seine Lehre auf der Stelle damit an, dass er den Sohn in das große Gewölbe unter die offenen Vorräte führte und zu ihm<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einerlei, was der Junge lernt, sagte Vater Sturm, als er Karl nach seiner Konfirmation im Geschäft einführte, &#8222;wenn er nur zweierlei lernt: ehrlich sein und praktisch.&#8220; Und der Vater fing seine Lehre auf der Stelle damit an, dass er den Sohn in das große Gewölbe unter die offenen Vorräte führte und zu ihm sagte: &#8222;Hier sind die Mandeln, und hier die Rosinen, diese in dem kleinen Faß schmecken am besten, koste einmal!&#8220; &#8222;Sie schmecken gut, Vater&#8220;, rief Karl vergnügt. &#8222;Ich denk&#8217;s&#8220;, nickte der Vater. &#8222;sieh, aus allen diesen Fässern kannst du essen, soviel du willst, kein Mensch wird dir&#8217;s wehren. Jetzt merke auf, mein Kleiner. Jetzt sollst du probieren, wie lange du vor diesen Tonnen stehen kannst, ohne hinzugreifen. Je länger du es aushältst, desto besser für dich. Wenn du&#8217;s nicht mehr aushalten kannst, kommst du zu mir und sagst, es ist genug. Das ist kein Befehl für dich, es ist nur wegen dir selber und wegen der Ehre.&#8220; So ließ der Auflader den Knaben allein, nachdem er seine große dreischalige Uhr herausgezogen und auf eine Kiste neben ihn gelegt hatte. &#8222;Versuchs zuerst mit einer Stunde&#8220;, sagte er im Weggehen, &#8222;geht&#8217;s nicht, so schadet&#8217;s auch nicht. Es wird schon werden.&#8220; Der Knabe steckte trotzig die Hände in die Hosentaschen und ging zwischen den Fässern auf und ab. Nach Verlauf von mehr als zwei Stunden kam er, die Uhr in der Hand, zum Vater heraus und rief: &#8222;Es ist genug!&#8220; &#8222;Zwei und eine halbe Stunde&#8220;, sagte der alte Sturm vergnügt. &#8222;Jetzt ist&#8217;s gut, Kleiner, jetzt brauchst du den übrigen Tag nicht mehr in das Gewölbe zu gehen. Komm her, du sollst diese Kiste zusammenschlagen, hier ist ein neuer Hammer für dich!&#8220; Karl genoß bald das Vertrauen aller Mitglieder der Handlung. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirf das Gold in den Staub!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wirf-das-gold-in-den-staub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon seit einigen Tagen befand sich die große Armee Napoleons auf dem Rückzug aus Moskau. Es war ein Alptraum, dieser Marsch durch das riesige Land. Zehntausende hatten das Leben verloren. Würden die zu Skeletten Abgemagerten, die sich noch vorwärts schleppen konnten, Frankreich je wiedersehen? Die Hoffnung allein trieb sie weiter&#8230; Aber die Kälte schloss ihre<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Tagen befand sich die große Armee Napoleons auf dem Rückzug aus Moskau. Es war ein Alptraum, dieser Marsch durch das riesige Land. Zehntausende hatten das Leben verloren. Würden die zu Skeletten Abgemagerten, die sich noch vorwärts schleppen konnten, Frankreich je wiedersehen? Die Hoffnung allein trieb sie weiter&#8230; Aber die Kälte schloss ihre eisige, unbarmherzige Faust immer fester um die Überlebenden. Die Lage wurde so verzweifelt, dass der Befehl erging, die Beute &#8211; einige Kisten mit Gold &#8211; zurückzulassen. Sie waren so schwer, dass sie die, welche nach Hause strebten, am Vorwärtskommen hinderten. Das war ein folgenschwerer Befehl. Kaum war die kostbare Last zur Plünderung freigegeben, so stürzten sich Männer, die seit Tagen kaum noch vorwärts kamen, auf das Gold, und luden sich ganze Barren auf. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten: die Unglücklichen fielen zu Boden und erhoben sich nicht mehr. Einige wenige Gescheite warfen das Gold in einen Graben und verdankten diesem Verzicht ihr Leben. Sofort aber ergriffen andere Soldaten den Schatz und kämpften sich mit ihm bis zur Erschöpfung ab. Ein Augenzeuge berichtete, ein einziger Barren habe mehr als dreißig Opfer gefordert&#8230; Welch sprechendes Bild für viele Christen unserer Zeit, die sich aus dem Kampf des Glaubens zurückziehen! Auf dem &#8222;Rückzug&#8220; kämpfen sie um ihre Stellung, ihre Familie, ihr tägliches Brot, ihre Zukunft. In den Lebenskampf verwickelt, lassen sie sich von trügerischen, vergänglichen Dingen einfangen. &#8222;Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und büßte seine Seele ein?&#8220; Könnten doch die Christen ihre Niederlage im Kampf des Glaubens, ihren Rückzug vor einem Feind, der ja am Kreuz besiegt wurde, eingestehen! Würfen sie, wie jene Soldaten, &#8222;ihr Gold in den Staub&#8220;, damit der &#8222;Allmächtige ihr Gold&#8220; werde! Wie vieles könnte sich dann ändern, wie viel unbeschwerter und siegreicher wäre ihr Leben! </p>
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