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	<title>Kampf gegen die Sünde &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Kampf gegen die Sünde &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Die konsequente Buchhändlerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unmittelbar vor Ausbruch der französischen Revolution besuchte die Inhaberin einer großen Buchhandlung eines Sonntagmorgens den Gottesdienst eines berühmten Geistlichen. Der Pfarrer sprach gegen die unchristliche, schlechte Literatur, und da diese Dame gerade mit Büchern schlechten Inhalts ein gutes Geschäft machte, so fiel ihr dieses unter der Predigt sehr aufs Herz. Sie bekannte dem Prediger alles<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar vor Ausbruch der französischen Revolution besuchte die Inhaberin einer großen Buchhandlung eines Sonntagmorgens den Gottesdienst eines berühmten Geistlichen. Der Pfarrer sprach gegen die unchristliche, schlechte Literatur, und da diese Dame gerade mit Büchern schlechten Inhalts ein gutes Geschäft machte, so fiel ihr dieses unter der Predigt sehr aufs Herz. Sie bekannte dem Prediger alles und bat ihn, doch in ihren Laden zu kommen und alle vorhandenen Bücher auf ihren Inhalt hin zu prüfen, damit die ungesunde Literatur verbrannt werden könne. Der Pfarrer ging hin, schied die schlechten Bücher aus, und die Dame verbrannte sie in seiner Gegenwart. Es handelte sich um einen Wert von 120.000 Mark. </p>
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		<title>Eine Sünde ist des Menschen Verderben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:06:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Prediger Devies hat folgende schöne Fabel erzählt. Als ich eines Morgens in den Garten ging, machte sich ein frischer Luftzug bemerkbar, der alle Blumen und Blätter und Bewegung setzte. Das ist dann die Zeit, da die Blumen zu sprechen pflegen und so spitze ich meine Ohren und lauschte. Soeben sagte ein alter<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Prediger Devies hat folgende schöne Fabel erzählt. Als ich eines Morgens in den Garten ging, machte sich ein frischer Luftzug bemerkbar, der alle Blumen und Blätter und Bewegung setzte. Das ist dann die Zeit, da die Blumen zu sprechen pflegen und so spitze ich meine Ohren und lauschte. Soeben sagte ein alter Baum: &#8222;Ihr Blumen, schüttelt eure Raupen ab!&#8220; &#8222;Warum das?&#8220;, fragten etwa ein dutzend Blumen durcheinander, denn sie waren wie kleine Kinder, die immer fragen &#8222;warum?&#8220; wenn ihnen etwas befohlen wird. Der Alte antwortete: &#8222;Wenn ihr sie nicht abschüttelt, werden sie euch lebendig verzehren.&#8220; Das wirkte, die Blumen gehorchten und schüttelten sich, bis die Raupen abgefallen waren. In einem der mittleren Blumenfelder stand eine Rose, welche bis auf eine Raupe alle übrigen abgeschüttelt hatte, von dieser einen sagte sie sich: &#8222;O, die sieht so wunderschön aus! Diese eine will ich behalten.&#8220; Der Alte da hörte aber doch, was die Rose zu sich sagte und rief ihr zu: &#8222;Eine einzige Raupe reicht hin, dich zu zerstören.&#8220; &#8222;Aber&#8220;, sagte die Rose, &#8222;sie dir doch nur diesen rotbraunen Pelz und diese schönen, schwarzen Augen und diese vielen kleinen Füßchen an, nein, die muss ich behalten, die kann mir gewiss nicht schaden.&#8220; Einige Tage später ging ich an dieser Rose vorbei, sie hatte kein einziges Blatt mehr, all ihre Schönheit war dahin, sie war beinahe tot und hatte nur noch Leben genug, ihre Torheit beweinen zu können, denn davon schienen die Tautropfen zu zeugen, die gleich den Tränen an ihren zerfetzten Blattresten hingen. &#8222;Wehe mir&#8220;, jammerte sie, &#8222;ich dachte nicht, dass eine Raupe mich vernichten könnte.&#8220; </p>
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		<title>Ein standhafter Junge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine besorgt aussehende junge Frau setzte ihren kleinen Jungen in einen Straßenbahnwagen mit der Mahnung: &#8222;Verliere ja den Zettel nicht, Hans, nimm ihn gar nicht aus der Tasche.&#8220; &#8222;Nein&#8220;, sagte der Junge, während er ängstlich seiner Mutter nachschaute und der Schaffner das Zeichen zur Weiterfahrt gab. &#8222;Wie heißt du, Hans?&#8220;, fragte ein übermütiger junger Mann,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine besorgt aussehende junge Frau setzte ihren kleinen Jungen in einen Straßenbahnwagen mit der Mahnung: &#8222;Verliere ja den Zettel nicht, Hans, nimm ihn gar nicht aus der Tasche.&#8220; &#8222;Nein&#8220;, sagte der Junge, während er ängstlich seiner Mutter nachschaute und der Schaffner das Zeichen zur Weiterfahrt gab. &#8222;Wie heißt du, Hans?&#8220;, fragte ein übermütiger junger Mann, der neben ihm saß. &#8222;Hans Georg Fröhlich&#8220;, antwortete er. &#8222;Wohin gehst du?&#8220; &#8222;Zu meiner Großmutter.&#8220; &#8222;Zeig mir mal den Zettel, den du in der Tasche hast.&#8220; &#8222;Ich tu es nicht&#8220;, sagte Hans. &#8222;Sieh mal, Hans, ich schenke dir diese Pflaumen, wenn du den Zettel aus der Tasche herausziehst.&#8220; Das Kind gab keine Antwort, aber einige der Mitfahrenden schauten ärgerlich auf den jungen Mann. &#8222;Hör mal, Junge, ich gebe dir die ganze Tüte voll Pflaumen, wenn du mir ein Eckchen von dem Zettel zeigst&#8220;, sagte der Versucher. Das Kind wandte sich ab, es wollte nicht mehr hören, aber der junge Mann öffnete die Tüte und hielt sie so, dass es die saftigen Früchte sehen und ihren Duft einatmen musste. Das kleine runde Gesicht sah bekümmert aus, ich glaube, Hans fühlte seine Widerstandskraft erlahmen, und als auf der andern Seite des Wagens ein Mann aufstand, um auszusteigen, schlüpfte er eilig von seinem Platz herunter, ließ die Versuchung hinter sich zurück, und dann kletterte er auf den leergewordenen Sitz. Fast unbewusst fingen ein paar Hände an zu klatschen, und die andern fielen ein und erschreckten fast den armen Hans, aber eine junge Dame, die neben ihm saß, legte zärtlich ihren Arm um ihn und sagte: &#8222;Sage deiner Mutter, wir alle gratulieren ihr zu einem solchen kleinen Mann, der stark genug ist, der Versuchung zu widerstehen und weise genug, davor wegzulaufen.&#8220; </p>
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		<title>Mit der Sünde muss man brechen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/mit-der-suende-muss-man-brechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war die stehende Rede eines hochstehenden lieben Gottesmannes, von dem ich viel gelernt habe: &#8222;Die Sünde gewöhnt man sich nicht ab, man bricht mit ihr.&#8220; Das klingt unserem verweichlichten Empfinden vielleicht hart, aber es ist doch so wahr. Als Illustration pflegte er hinzuzufügen: &#8222;Denkt euch, eine Herrschaft hat ein Dienstmädchen, das stiehlt und wird<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war die stehende Rede eines hochstehenden lieben Gottesmannes, von dem ich viel gelernt habe: &#8222;Die Sünde gewöhnt man sich nicht ab, man bricht mit ihr.&#8220; Das klingt unserem verweichlichten Empfinden vielleicht hart, aber es ist doch so wahr. Als Illustration pflegte er hinzuzufügen: &#8222;Denkt euch, eine Herrschaft hat ein Dienstmädchen, das stiehlt und wird dabei ertappt. Wenn das Mädchen reuig verspricht: &#8218;Haben Sie dies eine Mal mit mir Geduld, ich will es auch ganz gewiss nicht wieder tun&#8216;, dann wird eine wohlmeinende Herrschaft den Versuch machen, ob man ihm Vertrauen schenken kann. Wenn aber das Mädchen jammert und sagt: &#8218;Ach, haben Sie doch Geduld, ich will mir auch das Stehlen nach und nach abgewöhnen&#8216;, meint ihr, dass eine Herrschaft sich darauf einließe? Nie und nimmer. Ebenso kann man sich nicht vornehmen, sich die Sünde hübsch bequem nach und nach abzugewöhnen, man muss mit ihr brechen. Rein ab. Wenn dann auch noch Rückfälle vorkommen mögen, Gott kennt unsere Schwäche und hat viel Geduld. Aber im Willen muss der Bruch ein für allemal vollzogen sein, ohne Halbheiten.&#8220; Aus: &#8222;Glaube und Heimat&#8220;, Nr. 5/1933. Du musst dem Teufel die Herberge künd&#8217;gen, wenn Gott bei dir Wohnung nehmen soll. </p>
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		<title>Fliege höher hinauf, damit die Ratten sterben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry erzählt in einem seiner Fliegerbücher von einem Erlebnis, das er bei einem Überlandflug hatte, nachdem er eine Zwischenlandung auf einem Flugplatz in Arabien machen musste. Als er schon wieder eine Strecke geflogen war, entdeckte er, dass in Arabien eine Ratte in sein Flugzeug geraten war. Es überlief ihn heiß,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry erzählt in einem seiner Fliegerbücher von einem Erlebnis, das er bei einem Überlandflug hatte, nachdem er eine Zwischenlandung auf einem Flugplatz in Arabien machen musste. Als er schon wieder eine Strecke geflogen war, entdeckte er, dass in Arabien eine Ratte in sein Flugzeug geraten war. Es überlief ihn heiß, weil er sofort die Gefahr erkannte: Wenn die Ratte anfing, mit ihren scharfen Zähnen ein Kabel anzunagen, konnte eine Katastrophe eintreten. Er überlegte fieberhaft, was zu tun sei. Sollte er weiterfliegen oder landen? Dabei eine Bruchlandung riskieren? Weit und breit kein geeigneter Landeplatz. Er tat etwas anderes: Er stellte das Höhenruder ein und ließ sich von der Maschine steil in die Höhe tragen, wo die Luft so dünn wird, dass keine Ratte mehr leben kann. Das war die Rettung. Nach der Landung an seinem Bestimmungsort fand er das verendete Tier in seiner Maschine. Es ist ein Bild für unser christliches Leben. Es gleicht einem Überlandflug. Bei diesem Flug reisen nur zu leicht Ratten mit, die uns bedrohen. Unsere Müdigkeit, die Trägheit des Herzens, das Resignieren, unser Zweifel und unser Unglaube, das sind Ratten, die mit uns unterwegs sind. Sie ängstigen uns, und wir überlegen, wie wir sie loswerden. Entweder behalten wir den alten Kurs bei und hoffen, dass alles gut geht, oder wir riskieren eine Bruchlandung. Wir steigen aus. Es hat doch alles keinen Zweck. Wir geben auf. &#8211; Es gibt vor diesen Ratten aber eine Rettung: Wir stellen das Höhensteuer ein und lassen uns in die Zone des Glaubens tragen. Bei Gott ist Schutz und Zuflucht. Da können die Ratten nicht mehr leben. Da geht ihnen die Luft aus. </p>
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		<item>
		<title>&#8222;Nein, aber ich weiß, wo das tiefe Fahrwasser ist!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/nein-aber-ich-weiss-wo-das-tiefe-fahrwasser-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Kapitän antwortete auf die Frage, ob er alle Klippen kenne: &#8222;Nein, aber ich weiß, wo das tiefe Fahrwasser ist!&#8220; Wenn wir die Menschen auch auf die Klippen aufmerksam machen müssen, wird doch unsere vornehmste Aufgabe sein, zu zeigen, wo das tiefe Wasser ist, wo das Lebensschiffchen ungefährdet segeln kann und zum Ziel gelangt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kapitän antwortete auf die Frage, ob er alle Klippen kenne: &#8222;Nein, aber ich weiß, wo das tiefe Fahrwasser ist!&#8220; Wenn wir die Menschen auch auf die Klippen aufmerksam machen müssen, wird doch unsere vornehmste Aufgabe sein, zu zeigen, wo das tiefe Wasser ist, wo das Lebensschiffchen ungefährdet segeln kann und zum Ziel gelangt. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unkraut durch Überflutung ausfaulen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unkraut-durch-ueberflutung-ausfaulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Samuel Keller, der bekannte Evangelist, erzählte von einem Unkraut auf den Äckern seiner Gemeinde in Südrussland, das auszurotten wegen seiner tiefen Pfahlwurzel unmöglich schien. Aber endlich fand man doch ein Mittel, diesem Übel zu begegnen. Vom nahen Fluss her wurden die Felder unter Wasser gesetzt, und die Folge war, dass dadurch die Wurzeln gründlich ausfaulten.<div class="more-link">
				 <a href="https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/unkraut-durch-ueberflutung-ausfaulen/" class="link-btn"><span>Weiterlesen </span><i class="icofont-thin-double-right"></i></a>
			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samuel Keller, der bekannte Evangelist, erzählte von einem Unkraut auf den Äckern seiner Gemeinde in Südrussland, das auszurotten wegen seiner tiefen Pfahlwurzel unmöglich schien. Aber endlich fand man doch ein Mittel, diesem Übel zu begegnen. Vom nahen Fluss her wurden die Felder unter Wasser gesetzt, und die Folge war, dass dadurch die Wurzeln gründlich ausfaulten. Wer von uns weiß nichts von der Pfahlwurzel der Selbstsucht und des Hochmuts? Von der Auflehnung gegen Gott und von der Ablehnung gegenüber den Menschen? Davon, dass man selbstverständlich immer vom anderen verlangt, sich zu ändern, wiewohl es längst offen und am Tage liegt, dass gar nicht so sehr die anderen das Problem sind, sondern wir selbst. Wenn unser eigenes Herz nicht vom Kreuz Christi her, nicht von dem Strom der Gnade und der erneuernden Kraft der Vergebung her ganz überflutet wird, dann werden die Wurzeln unserer Sünde unausrottbar lebendig bleiben und ausschlagen und wir in unseren Sünden umkommen. </p>
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