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	<title>Hoffnung auf die Ewigkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Hoffnung auf die Ewigkeit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Meine Heimat ist dort in der Höh&#8216;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Arbeiterin wurde einst von dem Herrn, in dessen Garten sie arbeitet, eingeladen, sein neues, schönes Haus zu besichtigen. Treppauf, treppab, durch prächtige Säle und schön eingerichtete Zimmer führte sie der Besitzer, der sie hochschätzte wegen ihrer ungeheuchelten, aufrichtigen Frömmigkeit. Sie sah sich alles ganz ruhig an, ohne in einen Ausruf des Staunens oder der<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Arbeiterin wurde einst von dem Herrn, in dessen Garten sie arbeitet, eingeladen, sein neues, schönes Haus zu besichtigen. Treppauf, treppab, durch prächtige Säle und schön eingerichtete Zimmer führte sie der Besitzer, der sie hochschätzte wegen ihrer ungeheuchelten, aufrichtigen Frömmigkeit. Sie sah sich alles ganz ruhig an, ohne in einen Ausruf des Staunens oder der Bewunderung auszubrechen. Endlich fragte sie der reiche Mann: &#8222;Nun, Liese, was denkst du von meinem neuen Haus, wie gefällt es dir darin?&#8220; Da sagte die arme Tagelöhnerin: &#8222;Es ist ja alles recht schön, und ich sage Ihnen vielmals Dank, dass Sie mich herumgeführt haben, aber es ist doch gar nichts gegen die Wohnung, in die ich bald einzuziehen gedenke.&#8220; &#8222;Ei, was ist denn das für ein Haus?&#8220;, fragte der Reiche in größter Verwunderung.</p>
<p>Da zog die Frau ihr Neues Testament aus der Tasche und las Joh. 14, 2: In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen, und in Offenb. 21 das, was von der himmlischen Königsstadt dort geschrieben ist, und schloss: &#8222;Ich wünsche Ihnen recht viel Freude und Glück in Ihrem neuen Haus, doch Sie wissen ja, dass Sie jedenfalls nicht lange hier wohnen werden, aber in meiner neuen Heimat da droben werde ich ewiglich bleiben.&#8220;</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>&#8222;Kein Glas dazwischen!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kein-glas-dazwischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Letzthin las man von einem armen Büblein in London, das so verlumpt, vernachlässigt und unglücklich war, wie es nur ein Kind in London sein kann. Eltern hatte es nicht. Ein altes, hässliches, trunkfälliges Weib hielt es unter ihrer &#8222;Obhut&#8220;, d.h. sie schickte es auf den Bettel, nahm ihm abends seine Beute ab und prügelte es<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzthin las man von einem armen Büblein in London, das so verlumpt, vernachlässigt und unglücklich war, wie es nur ein Kind in London sein kann. Eltern hatte es nicht. Ein altes, hässliches, trunkfälliges Weib hielt es unter ihrer &#8222;Obhut&#8220;, d.h. sie schickte es auf den Bettel, nahm ihm abends seine Beute ab und prügelte es durch, wenn der Ertrag nicht ihren Erwartungen entsprach.</p>
<p>So ging&#8217;s Jahr und Tag. Die einzige Freude des armen Knäbleins bestand darin, dass es die köstlichen Sachen betrachtete, die hinter den dicken Spiegelscheiben der Läden aufgestellt waren. Natürlich kam ihm nie der stolze Gedanke, dass es einmal etwas davon besitzen könnte, aber es war ihm schon eine hohe Wonne, sie hinter dem Glas zu sehen. Von all den Herrlichkeiten aber zog es nichts so an wie Bleisoldaten zu Fuß und zu Pferde mit zugehöriger Artillerie. Ach, welche Wonne müsste es sein, sie zu betasten und selbst in Reih und Glied und Schlachtordnung stellen zu können! Aber daran war nicht zu denken. Stille, mein Herz, sei stille!</p>
<p>Da ward der arme Knabe eines Tages überfahren und ernstlich verletzt. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, befindet er sich in einem Kinderhospital, das so ist, wie ein Hospital sein soll, voll Sonne und Liebe. Es kommt ihm vor, als ob er im Himmel wäre. Was ihn am meisten wunderte, war dies, dass die Kinder rechts und links auf ihren Bettlein Spielsachen hatten, die wunderschön waren und die sie mit ihren eigenen Händen betasten durften. Aber das Staunen erreichte seinen Höhepunkt, als jetzt die holde, freundliche &#8222;Schwester&#8220; einen Tisch an sein Bett rückte und eine große Schachtel mit &#8211; Bleisoldaten darauf stellte: &#8222;So, das ist für dich!&#8220; Er traute erst seinen Ohren, dann seinen Augen, dann seinen Händen nicht. Fast angstvoll prüfend, streckte er seine Fingerchen danach aus. &#8211; Er nahm ein Stück, noch ein Stück! Und was war das Resultat seiner Untersuchung? Er rief mit dem äußersten Entzücken: &#8222;O, es ist kein Glas dazwischen!&#8220;</p>
<p>Wir denken dabei an die göttlichen Verheißungen: Es ist jetzt noch Glas dazwischen, aber einst ist&#8217;s hinweg!</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Der Name des Herrn sei gelobt!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-name-des-herrn-sei-gelobt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Missionar Johannes Johansen erzählt ein ergreifendes Erlebnis aus Madagaskar: Es war ein alter eingeborener Prediger, der seiner kleinen Tochter die Leichenrede hielt: &#8222;Ach, ich bin des Lebens müde&#8220;, sagt er, &#8222;ich habe so viel Kummer in der Welt gehabt. In dieses Familiengrab habe ich meine Eltern gebettet, mehrere Geschwister und fünf Kinder, dieses ist das<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Missionar Johannes Johansen erzählt ein ergreifendes Erlebnis aus Madagaskar: Es war ein alter eingeborener Prediger, der seiner kleinen Tochter die Leichenrede hielt: &#8222;Ach, ich bin des Lebens müde&#8220;, sagt er, &#8222;ich habe so viel Kummer in der Welt gehabt. In dieses Familiengrab habe ich meine Eltern gebettet, mehrere Geschwister und fünf Kinder, dieses ist das sechste. Aber noch hat keiner die Bitterkeit des Schmerzes bis zur Neige gekostet, der noch nicht seine Ehefrau begraben hat. Als ich sie ins Grab gelegt hatte, glaubte ich nicht, dass ich das überleben würde. Und nun muss ich Abschied nehmen von diesem süßen, kleinen, runden, frischen Mädelchen, das ich nicht glaubte entbehren zu können. Aber ich darf nicht murren. Ich bin ja nur ihr Hüter, und wenn der Eigentümer nach seinem Lämmchen Botschaft schickt, dann darf der Hüter nicht klagen. Wenn ich aber zurückdenke an den Tag vor 35 Jahren, als wir den Vater hier begruben, wie saßen wir da um das Grab herum nach der Heiden Weise und riefen die Erde an: Erde, Erde, nimm mich auf, denn du hast mir mein Liebstes genommen! Und ich saß hier mit Verzweiflung im Herzen ohne einen Strahl von Hoffnung. Sehe ich aber, wie wir heute hier stehen, wie niemand heult und klagt, sondern wie wir zu Christus beten und ihm Lobgesänge singen &#8211; ja, da muss ich meine Hände zum Himmel erheben und ihm danken, weil er lebt und wir auch leben sollen.&#8220; &#8211; Und dann fing er an, Gott zu preisen. Als der arme, magere, alte Mann, aller irdischen Freuden beraubt, mit Tränen in den Augen um alle seine Toten, am Grabe seiner kleinen Maria stand und Christus dankte für den ewigen Trost und die frohe Hoffnung, da schien es mir, als ob der ganze lichte Sommerhimmel über uns angefüllt wäre vom Gesang der Engel. Oh, welch ein Erlöser! Welches Meisterstück einer frohen Botschaft! </p>
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			</item>
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		<title>Zwei Trostbriefe</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/zwei-trostbriefe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Sand Ägyptens ist u. a. auch ein Beileidsschreiben einer vornehmen Frau aus dem zweiten Jahrhundert ausgegraben worden. Es ist an eine ihr befreundete Familie gerichtet, die durch den Tod eines Angehörigen von schwerem Leid heimgesucht war. Was steht darin? Nichts als Beteuerungen ihres Mitgefühls und am Schlusse derselben: &#8222;Aber freilich gegen solche Schicksalsschläge ist<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sand Ägyptens ist u. a. auch ein Beileidsschreiben einer vornehmen Frau aus dem zweiten Jahrhundert ausgegraben worden. Es ist an eine ihr befreundete Familie gerichtet, die durch den Tod eines Angehörigen von schwerem Leid heimgesucht war. Was steht darin? Nichts als Beteuerungen ihres Mitgefühls und am Schlusse derselben: &#8222;Aber freilich gegen solche Schicksalsschläge ist nichts zu machen. So tröstet euch denn untereinander!&#8220; &#8211; Das ist völliges Verzichten aus jeden wirklichen Trost, eine Hoffnungslosigkeit, die mit der traurigen Weisheit endet, die man auf vielen Grabsteinen jener Zeit liest: &#8222;Niemand ist unsterblich.&#8220; Und der zweite Trostbrief? Der ist auch im Morgenlande geschrieben und enthält wörtlich dieselbe Wendung: &#8222;So tröstet euch denn untereinander!&#8220; An eine ganze Gemeinde ist er gerichtet, die Herzen zu stärken in viel schwerer Trübsal, &#8211; an die in Thessalonich siehe 1. Thess. 4,13-18. Das ist echter erquickender Trost. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Himmel keine Fortsetzung des Diesseits!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-himmel-keine-fortsetzung-des-diesseits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:01:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fast bei allen Völkern findet sich der Glaube an ein glückliches Jenseits, das diejenigen erwartet, welche hier gut gelebt oder sich tapfer gezeigt haben. Meistens ist dies Leben droben nur die Fortsetzung des irdischen mit Erfüllung der natürlich-sinnlichen Wünsche. So hofft der Indianer auf die &#8222;ewigen Jagdgründe&#8220;, der Mohammedaner auf ein Paradies voller Fleischeslust, die<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast bei allen Völkern findet sich der Glaube an ein glückliches Jenseits, das diejenigen erwartet, welche hier gut gelebt oder sich tapfer gezeigt haben. Meistens ist dies Leben droben nur die Fortsetzung des irdischen mit Erfüllung der natürlich-sinnlichen Wünsche. So hofft der Indianer auf die &#8222;ewigen Jagdgründe&#8220;, der Mohammedaner auf ein Paradies voller Fleischeslust, die griechischen Dichter reden vom Elnsium oder den &#8222;Inseln der Seligen&#8220;, die man sich am Westrand der Erde dachte, wo die Lieblinge der Götter ein kummerfreies Leben voller Wonne und Genuß genießen dürfen. Nach altgermanischer Vorstellung führen Odins Schlachtjungfrauen, die Walküren, die auf der Walstatt gefallenen Tapferen nach Walhalla, einer riesigen Halle, die 540 Tore hat, durch deren jedes 800 Helden zugleich eintreten können. Dort werden sie mit Met und Eberfleisch bewirtet, dort vergnügen sie sich an den drei Hauptfreuden des Erdenlebens: Kampf, Trunk und Spiel. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Miteigentümer Christi</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/miteigentuemer-christi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Richter lag im Sterben. Als sein Pastor ihn besuchte, fragte ihn der Kranke: &#8222;Wissen Sie, was es heißt, &#8218;Miteigentümer&#8216; zu sein?&#8220; &#8211; &#8222;Nein&#8220;, erwiderte dieser, &#8222;von Gesetzen verstehe ich nicht viel, dafür aber ein bisschen mehr von Gnade.&#8220; &#8211; &#8222;Nun&#8220;, fuhr der Sterbende fort, &#8222;wenn Sie und ich gemeinsame Besitzer einer Farm wären, könnte<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Richter lag im Sterben. Als sein Pastor ihn besuchte, fragte ihn der Kranke: &#8222;Wissen Sie, was es heißt, &#8218;Miteigentümer&#8216; zu sein?&#8220; &#8211; &#8222;Nein&#8220;, erwiderte dieser, &#8222;von Gesetzen verstehe ich nicht viel, dafür aber ein bisschen mehr von Gnade.&#8220; &#8211; &#8222;Nun&#8220;, fuhr der Sterbende fort, &#8222;wenn Sie und ich gemeinsame Besitzer einer Farm wären, könnte ich nicht zu Ihnen sagen: &#8218;Dieses Feld gehört Ihnen und jenes gehört mir, die Wiese dort gehört Ihnen und diese ist mein.&#8216; Sondern das ganze Areal und alles, was darauf wächst, würde uns gemeinsam gehören. Darüber habe ich heute nachgedacht, und das hat mein Herz mit unaussprechlicher Freude erfüllt. Alles, was Jesus Christus besitzt, gehört auch mir, alles, was er hat, ist auch mein, und wir werden in alle Ewigkeit in gleicher Weise an allem teilhaben.&#8220; (Ch. E. Cowman) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Heiratsanzeige (Haus- und Grundbesitz vorhanden)</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/eine-heiratsanzeige-haus-und-grundbesitz-vorhanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Kirchenblatt erschien folgende Heiratsanzeige: &#8222;Hans, 37 J./1,75, wünscht eine entschieden gläubige Sie, die mit mir den Weg zur ewigen Heimat geht (Haus- und Grundbesitz vorhanden). Zuschriften erbeten unter&#8230;&#8220; Man schmunzelt &#8211; und wird nachdenklich. Wie vollmundig singen wir als Gläubige manchmal die Lieder von der Sehnsucht nach der himmlischen Heimat &#8211; und wie<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kirchenblatt erschien folgende Heiratsanzeige: &#8222;Hans, 37 J./1,75, wünscht eine entschieden gläubige Sie, die mit mir den Weg zur ewigen Heimat geht (Haus- und Grundbesitz vorhanden). Zuschriften erbeten unter&#8230;&#8220; Man schmunzelt &#8211; und wird nachdenklich. Wie vollmundig singen wir als Gläubige manchmal die Lieder von der Sehnsucht nach der himmlischen Heimat &#8211; und wie zäh &#8211; manchmal auch gegen das Recht &#8211; verteidigen wir, was auf dieser Erde unser Besitz ist! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch den Horizont sehen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/durch-den-horizont-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Missionar Hoffmann, der unter den Papua in Neuguinea lebte, suchte lange Zeit vergebens nach einem Wort für Hoffnung. Man übersetzte es zunächst mit &#8222;warten&#8220;, war sich aber bewusst, wie wenig damit gesagt werden konnte. Im Jahre 1909 musste er drei Kinder in Deutschland zurücklassen. In Neuguinea wurde der Missionarsfamilie ein Söhnchen geschenkt. Die Freude war<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Missionar Hoffmann, der unter den Papua in Neuguinea lebte, suchte lange Zeit vergebens nach einem Wort für Hoffnung. Man übersetzte es zunächst mit &#8222;warten&#8220;, war sich aber bewusst, wie wenig damit gesagt werden konnte. Im Jahre 1909 musste er drei Kinder in Deutschland zurücklassen. In Neuguinea wurde der Missionarsfamilie ein Söhnchen geschenkt. Die Freude war groß. Doch kaum war der Junge ein Jahr alt, wurde er todkrank und starb. Hoffmann erzählt: &#8222;Wie ich am nächsten Vormittag den Sarg zimmerte und Träne auf Träne die gehobelten Bretter netzte, beobachtete mich aufmerksam ein Eingeborener. Endlich fing er teilnahmsvoll an: &#8222;Dein Sohn ist tot, werdet ihr jetzt weggehen?&#8220; &#8222;Nein.&#8220; &#8222;Aber ihr werdet auch sterben, und was machen dann eure Kinder?&#8220; &#8222;Die sind in Gottes Hand.&#8220; &#8222;0 Hoffmann&#8220;, sagte der Eingeborene, und eine Träne glänzte in seinem dunklen Auge, &#8222;was seid ihr Jesusleute für Menschen! Ihr habt andere Herzen als wir. Aber nicht wahr, ihr könnt durch den Horizont sehen?&#8220; &#8222;Ja&#8220;, sagte ich, &#8222;mein Freund, das können wir: Wir sehen durch den Horizont in den Himmel hinein.&#8220; Da ging es mir durch den Sinn: Das gibt ein schönes Wort für Hoffnung.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kann man hoffen, was man sich nicht vorstellen kann?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kann-man-hoffen-was-man-sich-nicht-vorstellen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Pastor erzählt zu der Frage, ob man auf etwas hoffen kann, was man sich nicht vorzustellen vermag: Als Missionarssohn wuchs ich in Indien auf. Vor unserm Hause standen große Bäume, die in der tropischen Hitze wohl tuenden Schatten spendeten. Wenn meine Mutter zu den Kranken unterwegs war, betreute mich eine liebe Inderin. Es ging<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pastor erzählt zu der Frage, ob man auf etwas hoffen kann, was man sich nicht vorzustellen vermag: Als Missionarssohn wuchs ich in Indien auf. Vor unserm Hause standen große Bäume, die in der tropischen Hitze wohl tuenden Schatten spendeten. Wenn meine Mutter zu den Kranken unterwegs war, betreute mich eine liebe Inderin. Es ging mir also recht gut. Eines Tages erklärte mir mein Vater: &#8222;Wir werden jetzt eine weite Reise auf einem großen Dampfer machen und kommen dann nach Deutschland, wo es Schnee und Eis gibt.&#8220; Was Schnee und Eis ist, wusste ich freilich nicht. Die Mutter erzählte mir von meinen Brüdern und Schwestern, die ich nicht kannte. Von allem konnte ich mir keine Vorstellung machen. Aber wenn ich die frohen Augen meiner Mutter sah, konnte ich glauben, dass etwas Schönes auf mich wartete. So haben wir die &#8222;zukünftige Stadt&#8220;, von der die Bibel spricht, nicht gesehen. Aber wir können uns auf sie freuen, weil Christus sie uns verheißen hat, dessen Worten wir mehr trauen als irgendwelchen Menschenworten. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wir hatten keine Ewigkeit!&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/wir-hatten-keine-ewigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 11:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[P. Le Seur erzählte in einem seiner Vorträge von einem Häuptling, der Christ geworden war und vom Missionar gefragt wurde, was das Heidentum vom Christentum unterscheide, und dann zur Antwort gab: &#8222;Wir hatten keine Ewigkeit!&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>P. Le Seur erzählte in einem seiner Vorträge von einem Häuptling, der Christ geworden war und vom Missionar gefragt wurde, was das Heidentum vom Christentum unterscheide, und dann zur Antwort gab: &#8222;Wir hatten keine Ewigkeit!&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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