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	<title>Heilsgewissheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Heilsgewissheit &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Ob Sie einen Heiland im Herzen haben, wissen Sie nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Forstmeister Eberhard von Rothkirch (1852-1911) wurde vielen jungen Menschen in Berlin zu einem gesegneten Seelsorger. Eines Tages besuchte ihn ein Theologiestudent. &#8222;Sind Sie ein Kind Gottes? Wissen Sie, dass Sie errettet sind?&#8220; Der Student war verlegen und unsicher. Rothkirch: &#8222;Haben Sie eine Braut?&#8220; &#8222;Nein, noch nicht.&#8220; &#8222;Haben Sie einen Anzug im Schrank?&#8220; &#8222;Ja, mehr<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forstmeister Eberhard von Rothkirch (1852-1911) wurde vielen jungen Menschen in Berlin zu einem gesegneten Seelsorger. Eines Tages besuchte ihn ein Theologiestudent. &#8222;Sind Sie ein Kind Gottes? Wissen Sie, dass Sie errettet sind?&#8220; Der Student war verlegen und unsicher. Rothkirch: &#8222;Haben Sie eine Braut?&#8220; &#8222;Nein, noch nicht.&#8220; &#8222;Haben Sie einen Anzug im Schrank?&#8220; &#8222;Ja, mehr als einen.&#8220; &#8222;Wissen Sie das genau?&#8220; &#8222;Ja.&#8220; &#8222;So, diese Dinge wissen Sie genau, ob Sie einen Heiland im Herzen haben, wissen Sie nicht. Folglich sind Sie nicht errettet, sonst wüssten Sie es. Wollen Sie sich nicht jetzt für Christus entscheiden?&#8220; Der Student tat es und erlangte Heilsgewissheit. Es war der später so begnadete Evangelist Paul Le Seur (1877-1963). </p>
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		<title>Innere Kämpfe John Bunyans</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/innere-kaempfe-john-bunyans/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[John Bunyan war gerade erst Christ geworden, da ließ er sich zu etwas Verbotenem verleiten. Er geriet immer tiefer in geistliche, gedankliche, emotionale und gesundheitliche Schwierigkeiten. &#8218;Ich verfiel in sehr große Angst, so groß, dass ich manchmal ganze Tage lang spürte, wie auch mein Körper, nicht nur mein Geist, bei dem Gedanken an das entsetzliche<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>John Bunyan war gerade erst Christ geworden, da ließ er sich zu etwas Verbotenem verleiten. Er geriet immer tiefer in geistliche, gedankliche, emotionale und gesundheitliche Schwierigkeiten. &#8218;Ich verfiel in sehr große Angst, so groß, dass ich manchmal ganze Tage lang spürte, wie auch mein Körper, nicht nur mein Geist, bei dem Gedanken an das entsetzliche Gericht Gottes zitterte und schlotterte &#8230; Durch diese Angst befiel mich auch solche Übelkeit und so ein Brennen im Magen, dass ich manchmal meinte, mein Brustbein würde bersten&#8230; Ich wand und krümmte mich und nahm ab unter der Last, die auf mir lag und mich so niederdrückte, dass ich nicht in Ruhe stehen, gehen oder liegen konnte.&#8216; Ähnliche Gedanken wie Asaph in Ps. 77 hatte auch er. In seiner Autobiografie berichtet er darüber, dass er mehr als zwei Jahre lang damit zu kämpfen hatte. Er fühlte sich weit weg von Gott, er wusste, dass er nicht dem Willen Gottes entsprach und meinte, dass Gott ihn verstoßen hätte. Als er eines Tages über ein Feld ging, fiel ihm 2. Kor. 5,21 ein: &#8222;damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor ihm gilt.&#8220; Da begriff er auf einmal, dass Christus seine Gerechtigkeit ist. Sein innerer Zustand änderte sich und er fand Frieden. (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler 2001) </p>
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		<title>Was zählt wirklich?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/was-zaehlt-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Martin Luther, der große deutsche Reformator (1483-1546), erzählte, er sei eines Tages vom Teufel versucht worden. Dieser habe ihn gefragt, ob er denn etwas davon fühle, dass seine Sünden vergeben seien und er das ewige Leben habe. Luthers Antwort lautete: »Nein, ich fühle das nicht, aber ich weiß es, weil Gott es in seinem Wort<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther, der große deutsche Reformator (1483-1546), erzählte, er sei eines Tages vom Teufel versucht worden. Dieser habe ihn gefragt, ob er denn etwas davon fühle, dass seine Sünden vergeben seien und er das ewige Leben habe. Luthers Antwort lautete: »Nein, ich fühle das nicht, aber ich weiß es, weil Gott es in seinem Wort gesagt hat!« Jemand hat für seinen Freund eine Schuld bezahlt. Dann wird dieser gefragt: »Fühlen Sie wirklich, dass Sie keine Schulden mehr haben?« Der wird wahrscheinlich darauf antworten: »Es ist überhaupt nicht nötig, das zu fühlen, denn ich weiß es mit Sicherheit wegen der Quittung in meiner Tasche!« Gefühle können täuschen. Sie sind veränderlich und von den äußeren Umständen abhängig. Mal ganz oben, dann wieder tief unten. Deshalb antwortete der Apostel Paulus dem Gefängnisdirektor in Philippi auf dessen Frage nach dem Weg zur Errettung der Seele nicht: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst fühlen, dass du errettet bist, sondern klipp und klar: »Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden« (Apostelgeschichte 16,31). </p>
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			</item>
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		<title>Heilsgewissheit gelernt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/heilsgewissheit-gelernt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Herr zürnte seinem Pastor, weil dieser Heilsgewissheit verkündigte und suchte ihn davon zu überzeugen, dass es Hochmut sei. Als es ihm nicht gelang, sagte er zu ihm: &#8222;Wenn Sie nicht anders predigen, muss ich in eine andere Kirche gehen.&#8220; Er tat es. Nach einigen Wochen jedoch kam er mit strahlendem Gesicht: &#8222;Nun habe ich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Herr zürnte seinem Pastor, weil dieser Heilsgewissheit verkündigte und suchte ihn davon zu überzeugen, dass es Hochmut sei. Als es ihm nicht gelang, sagte er zu ihm: &#8222;Wenn Sie nicht anders predigen, muss ich in eine andere Kirche gehen.&#8220; Er tat es. Nach einigen Wochen jedoch kam er mit strahlendem Gesicht: &#8222;Nun habe ich auch Heilsgewissheit!&#8220; &#8222;Wie ist das denn zugegangen? Erzählen Sie doch!&#8220; fragte jetzt der Pastor. &#8222;Sie wissen,&#8220; sagte er, &#8222;das Heilsgewissheit die auf Gottes Wort sich gründende Überzeugung ist, dass ich mit Gott versöhnt bin.&#8220; &#8222;Ja, wo haben Sie das gelernt?&#8220; &#8222;Jener andere Pastor sprach mit großem Eifer gegen die Heilsgewissheit und merkwürdigerweise hat er mich von der Notwenigkeit derselben überzeugt. Er sagte, das Selbstvertrauen sei trügerisch und das Vertrauen auf die Kirche, das viele hegten, sei eine Täuschung, aber etwas gebe es, was bestehen bleibt, wenn Himmel und Erde vergehen, nämlich das Wort Gottes. Er sagte allerdings nicht viel von diesem Wort Gottes, aber jetzt ist mir alles klar. Es gilt, sich selbst zu misstrauen und Gott zu vertrauen, wie Er Sich in Seinem Wort offenbart.&#8220; </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewissheit der Liebe Jesu Christi</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gewissheit-der-liebe-jesu-christi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der alte fromme Valerius Herberger lag einst auf seinen Knien am Sterbebette seines sechsjährigen Kindes. Das Ende war nahe, der Vater wusste es und sein Herz wollte ihm brechen, so lieb hatte er das Kind. Es war auch ein liebes frommes Kind, darum hatte es der Herr Jesus noch viel lieber. Und Herberger fragte das<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte fromme Valerius Herberger lag einst auf seinen Knien am Sterbebette seines sechsjährigen Kindes. Das Ende war nahe, der Vater wusste es und sein Herz wollte ihm brechen, so lieb hatte er das Kind. Es war auch ein liebes frommes Kind, darum hatte es der Herr Jesus noch viel lieber. Und Herberger fragte das Kind: &#8222;Mein Kind, du wirst nun bald von uns gehen und sterben, fürchtest du dich auch vor dem Sterben?&#8220; &#8222;Nein, lieber Vater,&#8220; antwortete das Kind, &#8222;ich fürchte mich nicht zu sterben.&#8220; &#8222;Warum ist dir denn nicht bange vor dem Tode?&#8220;, fragte der Vater weiter. &#8222;Weil ich ja zu Jesus gehe, der mich so lieb hat&#8220;, war die treuherzige Antwort. &#8222;Aber woher weißt du denn, dass Er dich lieb hat?&#8220;, fragte der Vater weiter. Und das kranke, todesmatte Kind, das gar nicht verstand, warum der Vater so seltsam fragte, richtete sich aus seinen Kissen auf, sah den Vater mit großen Augen an, mit so großen, tiefen Augen, wie nur Sterbende sie haben, dann breitete es die Arme aus und sagte in tiefster Bewegung: &#8222;So hat er ja für mich am Kreuz gehangen!&#8220; Und dann sank es erschöpft in die Kissen zurück, die müden Augen fielen zu und das müde, kleine Herz war entschlafen &#8211; in den Armen Jesu. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kann ein Mensch Gewissheit der Vergebung haben?</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kann-ein-mensch-gewissheit-der-vergebung-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während des Krimkrieges hatten die Russen ein großes Lazarett in Bakschi-Serai, einem kleinen nördlich von Sevastopol gelegenen Städtchen, errichtet, in dem ihre Kranken und Verwundeten verpflegt wurden. Außer den russischen Schwestern waren auch protestantische Diakonissen in demselben tätig. Eines Tages bemerkte eine der letzteren unter den neu herbeigebrachten Opfern einen Schwerverwundeten, dessen Gesicht einen besonders<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Krimkrieges hatten die Russen ein großes Lazarett in Bakschi-Serai, einem kleinen nördlich von Sevastopol gelegenen Städtchen, errichtet, in dem ihre Kranken und Verwundeten verpflegt wurden. Außer den russischen Schwestern waren auch protestantische Diakonissen in demselben tätig. Eines Tages bemerkte eine der letzteren unter den neu herbeigebrachten Opfern einen Schwerverwundeten, dessen Gesicht einen besonders leidenden Ausdruck zeigte. Mehrere Male versuchte sie vergeblich, Worte aus ihm herauszubringen. Starr und unbeweglich blieb er auf seinem Bette liegen. Nach einigen Tagen jedoch brach er plötzlich sein Schweigen. Schüchtern bat er die Schwester, ihm doch auf die Frage, die ihn quäle, zu antworten. &#8222;Und die wäre?&#8220;, sagte sie freundlich, ganz glücklich, ihm endlich dienen zu können. &#8222;Kann ein Mensch&#8220;, fragte er, &#8222;ganz gewiss werden, ob Gott ihm alle seine Sünden vergeben hat?&#8220; Die Schwester erschrak. Noch niemals hatte sie sich selbst diese Frage vorgelegt und nun wusste sie nicht, wie sie diesem Sterbenden, der sie mit solch angstvollem Ausdruck ansah, antworten sollte. Sie fühlte, dass sie dieser Frage nicht ausweichen durfte, sondern dass sie der gequälten Seele nur mit Gottes Wort dienen könne. Sie zog sich deshalb in ihr Zimmer zurück, nahm ihre Bibel und suchte nach der gewünschten Antwort, fand sie auch ohne Mühe, ja, sie schien ihr auf dem Blatte geschrieben zu stehen. &#8222;Ich schreibe euch, denn die Sünden sind euch vergeben durch Seinen Namen&#8220; (1.Joh. 2,12). &#8211; &#8222;So wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend&#8220; (1.Joh. 1,9). &#8211; &#8222;An welchem (Jesus Christus) wir haben die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden&#8220; (Eph. 1,7). &#8222;Aus Gnaden seid ihr selig geworden durch den Glauben und dasselbige nicht aus euch, Gottes Gabe ist es&#8220;(Eph. 2,8). &#8222;Gott hat euch in Christo vergeben&#8220;(Eph. 4,32). &#8222;Es ist doch sonderbar,&#8220; dachte sie, dass ich das alles noch nie bemerkt habe! Ich hoffte, dass Gott irgendeinmal mir vergeben und mich erretten würde, aber ich hätte es für Hochmut gehalten, zu sagen, dass ich schon erlöst sei.&#8220; Dann fielen ihr eine Menge von Beispielen aus der Heiligen Schrift ein. Dem  Gichtbrüchigen  hatte Jesus gesagt: &#8222;Sei getrost, Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben&#8220; (Matth. 9,2). Die  Sünderin, die zu den Füßen Jesu weinte, hörte von Seinen Lippen: &#8222;Deine Sünden sind dir vergeben, dein Glaube hat dir geholfen, gehe hin mit Frieden&#8220; (Luk. 7, 48.50). Der Schächer, der neben Jesus gekreuzigt war, empfing von Ihm die Versicherung: &#8222;Wahrlich, Ich sage dir, heute wirst du mit Mir im Paradiese sein&#8220; (Luk. 23,43). &#8222;Diese alle&#8220;, sagte sich die Diakonissin, &#8222;haben doch die Gewissheit der Vergebung gehabt, sonst wären sie ja Ungläubige gewesen.&#8220; Während sie noch so in ihrer Bibel blätterte, verwunderte sie sich, dass sie dieselbe bis jetzt so wenig verstanden und eine selige Gewissheit ,dass auch sie Vergebung erlangt habe, durchströmte ihr Herz. Ganz glücklich über ihre eben gemachte Entdeckung und in ihrem eigenen Glauben mächtig gestärkt, kehrte sie an das Lager des Sterbenden zurück, um ihm jene Beispiele zu nennen und ihm jene bestimmten Aussprüche des Wortes Gottes mitzuteilen. Während sie sprach, verklärten sich die Züge des Kranken. Er hatte nun die Antwort auf seine Gebete und auf die bängste Frage seines Herzens. Er glaubte an die Verheißungen und übergab sich mit vollem Vertrauen Dem, der ihn durch Sein Blut von seinen Sünden gereinigt hatte. In derselben Stunde waren zwei Seelen von der Nacht zum Lichte durchgedrungen, die eine, um alsbald zur ewigen Ruhe einzugehen, die andere, um noch in vollem, tätigen Leben den Segen, den sie selbst empfangen hatte, auch anderen mitzuteilen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Woher weißt du es, wenn du Zucker im Tee hast?&#8220;</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/woher-weisst-du-es-wenn-du-zucker-im-tee-hast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:07:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ein Neubekehrter gefragt wurde: &#8222;Woher weißt du, dass Jesus Christus dich angenommen hat, dass du Vergebung hast und ein Kind Gottes bist?&#8220; Da antwortete er: &#8222;Woher weißt du es, wenn du Zucker im Tee hast?&#8220; Diese Antwort sagte genug, die begnadigte Seele hatte die Veränderung gefühlt, welche die Bekehrung mir sich bringt und hatte<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein Neubekehrter gefragt wurde: &#8222;Woher weißt du, dass Jesus Christus dich angenommen hat, dass du Vergebung hast und ein Kind Gottes bist?&#8220; Da antwortete er: &#8222;Woher weißt du es, wenn du Zucker im Tee hast?&#8220; Diese Antwort sagte genug, die begnadigte Seele hatte die Veränderung gefühlt, welche die Bekehrung mir sich bringt und hatte die Liebe Jesu geschmeckt. Es war eine tatsächliche Erfahrung, er wusste an wen er glaubte! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sternschnuppen und Sterne</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/sternschnuppen-und-sterne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Die, welche von euch den nächsten November erleben oder des Abends spät hinausgehen werden, werden viele Sternschnuppe fallen sehen, und manche von eueren kleinen Kindern werden ausrufen: &#8222;Sieh nur Vater, die Sterne fallen vom Himmel!&#8220;, und möglicherweise glauben auch manche Kinder, dass verschiedene Sterne aus ihrer Stellung gefallen sind. Nehmt nur ein<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Die, welche von euch den nächsten November erleben oder des Abends spät hinausgehen werden, werden viele Sternschnuppe fallen sehen, und manche von eueren kleinen Kindern werden ausrufen: &#8222;Sieh nur Vater, die Sterne fallen vom Himmel!&#8220;, und möglicherweise glauben auch manche Kinder, dass verschiedene Sterne aus ihrer Stellung gefallen sind. Nehmt nur ein Teleskop und blickt zum Himmel hinauf, überblickt den ganzen Himmel, soviel das mächtige Fernrohr es euch ermöglicht. Der Jupiter ist noch an seiner Stelle und Saturn und Mars und Venus und Merkur und alle Planeten sind noch an ihren Plätzen, und die Fixsterne leuchten weiter, wie sie das von dem Augenblick an taten, da der Herr sie zuerst anzündete, um das Dunkel der Nacht zu erhellen. Ich weiß nicht, was jene Sternschnuppen sein mögen, man hat hinsichtlich ihrer allerlei Vermutungen ausgesprochen. Ebensowenig weiß ich, was jene Abtrünnigen sein mögen, über die man ebenfalls verschiedene Vermutungen gehabt hat. Aber das weiß ich, dass Jesus die sieben Sterne in seiner rechten Hand hält und dass er keinen von ihnen fallen lassen wird. Es werden nicht weniger werden und sie werden nie verschwinden. Und ebensowenig wird das bei wahren Kindern Gottes der Fall sein. Unser Herr hat selbst gesagt: &#8222;Sie werden nimmermehr umkommen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.&#8220; Wenn du, mein Bruder, in der rechten Hand Christi bist, dann wirst du bewahrt. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Ring John Newtons</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-ring-john-newtons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Ihr habe vielleicht den berühmten Traum John Newtons gelesen, den ich euch erzählen will, so gut ich mich seiner noch erinnern kann. Es war ihm, als befände er sich an Bord eines Schiffes auf offenem Meer, als ein strahlender Engel herabflog und ihm einen Ring überreichte, indem er zu ihm sagte: &#8222;Solange<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Ihr habe vielleicht den berühmten Traum John Newtons gelesen, den ich euch erzählen will, so gut ich mich seiner noch erinnern kann. Es war ihm, als befände er sich an Bord eines Schiffes auf offenem Meer, als ein strahlender Engel herabflog und ihm einen Ring überreichte, indem er zu ihm sagte: &#8222;Solange du diesen Ring trägst, wirst du glücklich und deine Seele sicher sein.&#8220; Er steckte den Ring an seinen Finger und fühlte sich glücklich, ihn in seinem Besitz zu haben. Da kam aus der ungeheuren Tiefe ein Geist heraufgestiegen und sagte zu ihm: &#8222;Das da mit dem Ring ist nichts als Torheit und Einbildung,&#8220; und mit allerlei Schmeicheleien und Lobhudeleien überredete ihn der Geist schließlich dazu, den Ring von seinem Finger abzustreifen und ihn ins Meer fallen zu lassen. Da stiegen schreckliche Dinge aus der Tiefe heraus, die Berge öffneten sich und warfen vulkanische Lava auf, die ganze Erde geriet in Brand, und seine Seele kam in die größte Not. Mit der Zeit kam ein Geist von oben herab und sich tief hinuntersenkend, holte er den Ring wieder herauf und ihn ihm zeigend sagte er: &#8222;Nun bist du sicher, denn ich habe den Ring gerettet.&#8220; Nun hätte John Newton sagen mögen: &#8222;Gib ihn mir, damit ich ihn wieder an meinen Finger stecke.&#8220; &#8222;Nein, nein, du verstehst es nicht, ihn zu bewahren,&#8220; und der Engel flog wieder hinauf und trug den Ring mit sich hinauf, so das er sich da sicher fühlte, wo keine Schmeichelei der Hölle ihn ihm wieder abgewinnen konnte, denn er war nun droben im Himmel. Mein Leben ist &#8222;verborgen mit Christus in Gott!&#8220; Wenn ich mein geistliches Leben in meiner eigenen Verwahrung hätte, so würde ich sehr bald zum Selbstmörder werden, aber es ist nicht bei mir, und wie ich mich nicht selig machen kann, kann ich als ein Christ mich auch nicht selbst vernichten, denn mein Leben ist in den Bund eingehüllt, es ist mit Christo in Gott im Himmel. O herrlicher, köstlicher Bund! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der glückliche Jakob</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/der-glueckliche-jakob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[C. H. Spurgeon: Sind etliche unter euch, die die seltsame kleine Geschichte von dem armen Jakob noch nicht gehört haben? Er war ein armer Mann, der mit seinem Kram von Ort zu Ort umherzog. Manche sagten von ihm, dass er nicht ganz bei Verstand sei. Wie dem auch sein mochte, seine eigentümlichen Gewohnheiten und seine<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>C. H. Spurgeon: Sind etliche unter euch, die die seltsame kleine Geschichte von dem armen Jakob noch nicht gehört haben? Er war ein armer Mann, der mit seinem Kram von Ort zu Ort umherzog. Manche sagten von ihm, dass er nicht ganz bei Verstand sei. Wie dem auch sein mochte, seine eigentümlichen Gewohnheiten und seine possenhafte Sprache machten in hier zum Gegenstand des Spottes und dort zu einem Lustspiel. Denn er war ein Trunkenbold und ein Flucher, der fromme Leute nicht leiden mochte, aber diese beteten für ihn, weil sie seine Rettung wünschten. Nun traf es sich eines Tages, während Jakob auf seiner Tour war, um seine Sachen zu verkaufen, dass er hörte, wie ein kleines Mädchen ein Lied sang, welches lautete: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Jakob nahm das in sein Gedächtnis auf und fing an zu summen, während er mit seinem Korb umherzog: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Da gefiel es Gott, diese einfachen Worte an seiner Seele zu segnen, denn er wurde dahin geführt, sich als einen &#8222;armen Sünder und weiter gar nichts&#8220; zu erkennen, und es ist nicht zu verwundern,dass als er das einsah, Jesus Christus sein alles in allem wurde. So ergriff er denn Christum und wurde ein anderer Mensch. Die Bierschenke verlor einen guten Kunden an ihm und die, welche gern lästerliche Flüche aus seinem Munde hören mochten, warteten vergeblich darauf. Jakob fing an,das Haus Gottes zu besuchen und fühlte das Bedürfnis, sich einer christlichen Gemeinde anzuschließen. Aber man betrachtete ihn etwas argwöhnisch. Er ging zum Prediger, der ihn um mancherlei befragte, aber auf alle einzelnen Fragen konnte Jakob nur immer antworten: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Solche Mitteilung seiner Erfahrung war nicht sehr lang, aber sie schien hoch auszureichen, um den Prediger zu befriedigen, und so sagte er: &#8222;Ich werde sie der nächsten Gemeinde-Versammlung vorschlagen, und einige meiner Diakone werden sie dann besuchen, um Näheres mit ihnen zu besprechen.&#8220; Der eine der Diakone war noch von der alten Schule, nach welcher man einen Neubekehrten eine Menge knotiger Fragen vorzulegen pflegte, und mancher war der Meinung, dass niemand aufgenommen werden dürfe, der nicht in allen Punkten vollständig mit ihm einverstanden war. So fragten Sie ihn denn nach seinen dogmatischen Anschauungen, und er sagte: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; Das war ja klare und orthodoxe Lehre. Wer konnte dem widersprechen? Aber nur, wie stand es mit seinen Erfahrungen? Ja, da hatte er keine andere, als die er bereits mitgeteilt hatte, alles was er wusste war, dass er ein armer Sünder und weiter gar nichts sei, aber auch, dass Christus sein alles in allem war. Da fragte man ihn, ob er auch zuweilen Zweifel und Befürchtungen habe. &#8222;Nein,&#8220; sagte er, &#8222;die habe ich nicht.&#8220; &#8222;Warum wohl nicht?&#8220; &#8222;Weil,&#8220; sagte er: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; &#8222;Ich bin ein armer Sünder, das kann ich nicht bezweifeln, denn es ist wahr, aber Jesus Christus ist mein alles in allem. Das hat er gesagt, und so kann ich das auch nicht bezweifeln.&#8220; &#8222;Ja, lieber Freund,&#8220; sagten sie, aber zuweilen verlieren wir unsere Tröstungen und Gnadenbeweise.&#8220; &#8222;O,&#8220; sagte er, &#8222;ich verliere nur meine Beweise nie, ich bin ein armer Sünder, dafür brauche ich keine Beweise, das ist mir völlig klar, und Jesus Christus ist mein alles in allem. Er sagt, dass er das ist, und so brauche ich auch da keine Beweise.&#8220; &#8222;Jawohl,&#8220; sagten sie wieder, &#8222;aber wir werden zuweilen vom Satan belästigt, und er raubt uns unseren Trost, tut er das bei ihnen denn nicht?&#8220; &#8222;Nein,&#8220; sagte er, &#8222;den kann er mir nicht rauben, denn ich bin ein armer Sünder und weiter gar nichts, so dass ich nichts zu verlieren habe, und andererseits ist Jesus Christus mein ein und alles und ihn kann der Teufel mir nicht rauben.&#8220; Nun, sie wussten nicht, was sie mit ihm machen sollten, er ließ sich aus seiner Festung nicht herausreden, und so wurde er denn aufgenommen und wurde bei den Mitgliedern beliebt, weil er beständig ein fröhliches Gesicht zeigte. Wenn er nach dem Grund seiner Freude gefragt wurde, pflegte der &#8222;glückliche Jakob&#8220;, wie er nachher stets genannt wurde zu sagen: &#8222;Ich bin ein armer Sünder und weiter nichts, aber Jesus Christus ist mein alles in allem.&#8220; </p>
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