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	<title>Heidentum &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Heidentum &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Religion der Heiden kein Heilsweg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da K. Heim ein Herz für die Mission hatte und ein bekannten Kenner der asiatischen Hochreligionen war, wurde er als Delegierter 1928 nach Jerusalem zur Weltmissionskonferenz geschickt. Hier ging es unter anderem um die brennende Frage, ob die Religonen der Heiden nicht auch Wege zum Heil in Christus wären. Die Teilnehmer aber kamen zu dem<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da K. Heim ein Herz für die Mission hatte und ein bekannten Kenner der asiatischen Hochreligionen war, wurde er als Delegierter 1928 nach Jerusalem zur Weltmissionskonferenz geschickt. Hier ging es unter anderem um die brennende Frage, ob die Religonen der Heiden nicht auch Wege zum Heil in Christus wären. Die Teilnehmer aber kamen zu dem Schluss, dass die Ehrfurcht und Anbetung der &#8222;Heiden&#8220; wohl echt sei, aber kein Weg zum Segen in Christus. Ihnen fehle das Verständnis für das, was man im Christentum &#8222;Versöhnung&#8220; nennt. Vereinzelte Lichtstrahlen gibt es, aber keinen geradlinigen Aufstieg zum Evangelium. Die Heilserkenntnis fehlt! Deshalb bedeutet Mission, Christus zu verkündigen, gemäß Apg. 4,12. </p>
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		<title>Götzendienst bei den Hochkulturen in Mittelamerika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Teil der Indianer, besonders in Mittelamerika, lebte in einem abscheulichen Götzendienst. Man fand in den so genannten Hochkulturen der Indianer in Mittelamerika und im Norden von Südamerika wie Peru und Mexiko, bei den Inkas, Mayas und anderen Stämmen, pyramidenartige Bauten, auf denen sich Altäre befanden, wo das verkrustete Menschenblut höher als ein Meter war.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil der Indianer, besonders in Mittelamerika, lebte in einem abscheulichen Götzendienst. Man fand in den so genannten Hochkulturen der Indianer in Mittelamerika und im Norden von Südamerika wie Peru und Mexiko, bei den Inkas, Mayas und anderen Stämmen, pyramidenartige Bauten, auf denen sich Altäre befanden, wo das verkrustete Menschenblut höher als ein Meter war. Man schnitt den lebenden Opfern das zuckende Herz aus dem Leibe, hielt es in die Sonne, um der Sonne zu opfern, und warf dann die warme Leiche die Stufen hinunter, wo sie das Volk in einer &#8222;heiligen&#8220; Opfermahlzeit verzehrte. </p>
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		<title>Die besterhaltene Mumie der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[A. Seibel berichtete in einem Rundbrief (Unterwegs in Peru, 22.9.-20.10.98): In Arequipa informierten wir uns näher über die besterhaltene Mumie der Welt, die unter dem Namen &#8218;Juanita&#8216; bekannt wurde. Sie wurde unversehrt auf dem Vulkanberg Llullaillaco in 6715 m Höhe entdeckt. Wissenschaftler erklärten, dass das 15-jährige Mädchen vor ca. 530 Jahren bei einem Opferritual von<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>A. Seibel berichtete in einem Rundbrief (Unterwegs in Peru, 22.9.-20.10.98): In Arequipa informierten wir uns näher über die besterhaltene Mumie der Welt, die unter dem Namen &#8218;Juanita&#8216; bekannt wurde. Sie wurde unversehrt auf dem Vulkanberg Llullaillaco in 6715 m Höhe entdeckt. Wissenschaftler erklärten, dass das 15-jährige Mädchen vor ca. 530 Jahren bei einem Opferritual von Priesterhand geopfert wurde. Durch ihren Tod sollte sie als Mittlerin die Götter wegen der Vulkanausbrüche besänftigen. Aus der Oberschicht der Inkas wurde das Opfer ausgesucht, es musste makellos und rein sein. Man nimmt an, dass sie mit verschiedenen Pflanzen betäubt wurde. Allerdings zeigten die Röntgenbilder, dass sie mit einem kräftigen Schlag über dem rechten Auge getötet wurde. </p>
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		<title>Dämonenfurcht bei den Indianern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Südamerika ist die grausame Sitte, Menschen zur Besänftigung böser Geister zu töten, nicht ausgestorben. Der schweizer Missionar Urs Trummer berichtete bei der Jugendkonferenz für Weltmission 2002 in Stuttgart, dass die Indianer ihre Dämonenfurcht durch Menschenopfer besiegen wollen. Auch heute noch werden, z.B. bei Straßenarbeiten, um nicht für fehlerhafte Arbeit haftbar gemacht zu werden, solche<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Südamerika ist die grausame Sitte, Menschen zur Besänftigung böser Geister zu töten, nicht ausgestorben. Der schweizer Missionar Urs Trummer berichtete bei der Jugendkonferenz für Weltmission 2002 in Stuttgart, dass die Indianer ihre Dämonenfurcht durch Menschenopfer besiegen wollen. Auch heute noch werden, z.B. bei Straßenarbeiten, um nicht für fehlerhafte Arbeit haftbar gemacht zu werden, solche Opfer gebracht. Gelegentlich mauern die Bauarbeiter deswegen Passanten in die Brückenpfeiler ein. Die Seelen dieser Opfer stützen, nach ihrem Glauben, die Pfeiler. Die Behörden tolerieren diese Praxis, die Schuldigen werden nicht bestraft. idea 5/6/2002/7 </p>
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		<title>Alles primitiv und roh!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im 16. Jh. stritten zwei Gelehrte über den Wert der antiken Dichtung. Einer bezeichnete sie als unübertroffen. Henry Stephanus, der gerade an einem Kommentar zu den Psalmen arbeitete, bat den Gelehrten, doch auch die hebräischen Psalmen in die Überlegung mit einzubeziehen. Der Altphilologe lachte: &#8222;Alles primitiv und roh!&#8220; Dann las ihm Stephanus den 104. Psalm<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 16. Jh. stritten zwei Gelehrte über den Wert der antiken Dichtung. Einer bezeichnete sie als unübertroffen. Henry Stephanus, der gerade an einem Kommentar zu den Psalmen arbeitete, bat den Gelehrten, doch auch die hebräischen Psalmen in die Überlegung mit einzubeziehen. Der Altphilologe lachte: &#8222;Alles primitiv und roh!&#8220; Dann las ihm Stephanus den 104. Psalm vor. Er musste zugeben, dass er diese hebräische Dichtung ganz unterschätzt hatte. (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler 2001) </p>
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		<title>Im Herzen behalten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über das Wort Gottes sagte William Cowper (Nr. 1374): &#8222;Wenn Sie das Wort nur im Mund führen, wird es Ihnen genommen werden. Wenn Sie es nur in Ihrem Buch stehen haben, wird es Ihnen nicht von Nutzen sein, wenn Sie es am meisten brauchen. Aber wenn Sie es in Ihrem Herzen behalten, wie Maria es<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Wort Gottes sagte William Cowper (Nr. 1374): &#8222;Wenn Sie das Wort nur im Mund führen, wird es Ihnen genommen werden. Wenn Sie es nur in Ihrem Buch stehen haben, wird es Ihnen nicht von Nutzen sein, wenn Sie es am meisten brauchen. Aber wenn Sie es in Ihrem Herzen behalten, wie Maria es mit den Worten des Engels tat, dann wird kein Feind es Ihnen wegnehmen können, und es wird Ihnen zur Zeit der Not ein Schatz des Trostes sein.&#8220; (nach Petersen, Psalmen, Lieder des Lebens, Hänssler 2001) </p>
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