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	<title>Hartes Reden Gottes &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Hartes Reden Gottes &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>Der beste Tag meines Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich als Kind von einer Explosion hörte, dachte ich an ein schweres Unglück. Seitdem ich Moped fahre, weiß ich, wie viele Explosionen in dem kleinen Motor vor sich gehen, und jede einzelne bringt mich vorwärts. In einer Fabrik ereignete sich eine Kesselexplosion. Ein junges Mädchen, über und über verbrüht, lag in Watte, Mull und<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich als Kind von einer Explosion hörte, dachte ich an ein schweres Unglück. Seitdem ich Moped fahre, weiß ich, wie viele Explosionen in dem kleinen Motor vor sich gehen, und jede einzelne bringt mich vorwärts. In einer Fabrik ereignete sich eine Kesselexplosion. Ein junges Mädchen, über und über verbrüht, lag in Watte, Mull und Binden im Krankenhaus. Ihre frühere Sonntagsschullehrerin besucht sie. &#8222;Ach, mein armes Kind! Das war wohl der schrecklichste Tag deines Lebens!&#8220; Wie erstaunt hörte sie die Antwort: &#8222;Nein, es war der beste Tag in meinem ganzen Leben. Ich war im Begriff, auf einen bösen Weg zu kommen. Nun hat Gott mir ein Halt zugerufen und mich herumgerissen. Ich habe meine Verlorenheit erkannt und Vergebung gefunden.&#8220; Die Explosion war ihre Rettung.</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Ehrfurcht vor der Natur oder dem Schöpfer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besonders heftige Schneefälle führten in den Alpen zu zahlreichen Lawinenunglücken. Unvergessen ist die tragische Katastrophe von Galtür im Tiroler Paznauntal. Dort donnerte eine große Lawine mitten ins Dorf und riss 38 Menschen in den Tod. Die Unglücksfälle haben Fragen nach den Ursachen und Konsequenzen aufgeworfen. Hat man zugunsten des Tourismus zu stark in die Natur<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders heftige Schneefälle führten in den Alpen zu zahlreichen Lawinenunglücken. Unvergessen ist die tragische Katastrophe von Galtür im Tiroler Paznauntal. Dort donnerte eine große Lawine mitten ins Dorf und riss 38 Menschen in den Tod. Die Unglücksfälle haben Fragen nach den Ursachen und Konsequenzen aufgeworfen. Hat man zugunsten des Tourismus zu stark in die Natur eingegriffen? Unterschätzen wir im Technik-Zeitalter die Gefahren der Alpenlandschaft? Einem Zeitungskommentar war zu entnehmen, dass die schweren Lawinenunglücke uns zumindest eines lehrten: die Ehrfurcht. Vor wem, wurde nicht gesagt, der Zusammenhang ließ aber darauf schließen, dass die Natur gemeint war. Und hier wird man nachdenklich. Steht nicht Gott, der Schöpfer der Natur, hinter diesen Ereignissen? Oder ist die Natur für uns zu einem &#8222;unpersönlichen&#8220; Gott geworden? Haben wir Menschen von heute es verlernt, die Sprache Gottes zu verstehen, wenn Er ernst zu uns redet? </p>
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		<title>Ein stolzer Bauer wiedergeboren</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-stolzer-bauer-wiedergeboren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Ravensberger Land hat im vorigen Jahrhundert ein gewaltiger Erweckungsprediger gelebt: Johann Heinrich Volkening. Durch die Predigten Volkenings ist das Land um Bielefeld, das Ravensberger Land, tatsächlich umgewandelt worden. Dieser Volkening wurde eines Abends zu einem reichen Bauern gerufen. Der hatte einen großen Hof und war ein rechtschaffener und fleißiger Mann. Die Erweckungspredigten hasste er<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ravensberger Land hat im vorigen Jahrhundert ein gewaltiger Erweckungsprediger gelebt: Johann Heinrich Volkening. Durch die Predigten Volkenings ist das Land um Bielefeld, das Ravensberger Land, tatsächlich umgewandelt worden. Dieser Volkening wurde eines Abends zu einem reichen Bauern gerufen. Der hatte einen großen Hof und war ein rechtschaffener und fleißiger Mann. Die Erweckungspredigten hasste er aber vom Gunde seines Herzens. &#8211; Wissen Sie: Er lehnte es ab, ein Sünder zu sein. Er brauchte keinen Sünderheiland am Kreuz. Er sagte: »Ich tue Recht und scheue niemand.« &#8211; Eines Tages wird Volkening zu ihm gerufen, weil der Bauer auf den Tod krank ist. Er will das Abendmahl. Und Volkening geht hin. Volkening war von großer Gestalt, und seine leuchtend blauen Augen fielen besonders auf. Er tritt also an das Bett dieses Bauern, schaut ihn lange schweigend an und sagt dann: »Hinrich, ich bin bange, bange bei euch. So wie bisher geht&#8217;s noch nicht in den Himmel, sondern geradewegs der Hölle zu.« Spricht&#8217;s, dreht sich um und geht. Nun, der reiche Bauer hat eine Mordswut und tobt: »Das will ein Pfarrer sein! Ist das christliche Liebe?« Dann kommt die Nacht. Der schwer kranke Bauer liegt wach. In seinem Gewissen bohrt&#8217;s: »Es geht nicht dem Himmel zu, sondern der Hölle! Wenn das wahr wäre!« Und dann fallen ihm auch allerhand Sünden ein. Er hatte Gott nicht geehrt. Und er hatte gelegentlich auch sehr klug andere betrogen. In den Nächten darauf aber überfällt ihn eine richtige Angst. Er wird wirklich sehr unruhig. Er sieht auf einmal, dass es viel Schuld in seinem Leben gibt und dass er absolut kein Kind Gottes ist. Jetzt möchte er mit Ernst umkehren. Nach drei Tagen schickt er seine Frau wieder zu Volkening: »Frau, hole den Volkening!« Es ist spät am Abend. Volkening kommt sofort. Der Bauer sagt in großer Unruhe: »Pfarrer, ich glaube, ich muss umkehren!« »Ja«, erklärt Volkening, »sachte gehn kommt mit dem Alter! In der Not rufen sie, aber Notbuße &#8211; tote Buße! Es muss ganz anders kommen.« Spricht&#8217;s, dreht sich um und geht. Jetzt hat der Bauer erst recht einen Mordszorn. &#8211; Sie hätten doch auch alle einen ganz großen Zorn auf den Pfarrer, nicht? Schließlich stände der Pfarrer sich ja auch besser, wenn er mit einem reichen Bauern freundlich spräche. Es sieht doch auch so aus, als ob der Mann bald sterben würde. Aber Volkening war ein Mann, der vor Gott stand und wusste, was er sagte. &#8211; Drei Tage hat&#8217;s noch gedauert, bis der Bauer in eine schreckliche Not kam. Dann wusste er: »Ich muss sterben! Und wo sind in meinem Leben Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit gewesen?« Er hatte ein Leben lang den Heiland verachtet, der für ihn starb. Er hatte ihn weggejagt, der in seiner Liebe vor ihm stand. Er sieht sich am Rande der Hölle und ist ein völlig verzweifelter Mann. »Frau«, bittet er, »hoI den Pfarrer!« Die entgegnet: »Ich mag nicht mehr! Der hilft dir doch nicht!« »Frau, hol ihn! Ich komme in die Hölle!« Da geht die Frau. Als Volkening kommt, findet er einen Mann, der begriffen hat: »Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, denn, was der Mensch sät, das wird er ernten!« Volkening rückt einen Stuhl ans Bett heran und fragt: »Gelt, es geht in die Hölle?« »Ja, es geht in die Hölle!« Da sagt Volkening: »Hinrich, lass uns nach Golgatha gehen! Auch für dich starb Jesus!« Und nun spricht er ihm in den freundlichsten und lieblichsten Worten davon, wie Jesus Sünder errettet. Aber dazu müssten wir erst auch in unseren eigenen Augen Sünder geworden sein. Da müsste es erst aufhören mit dem »Ich tue Recht und scheue niemand!« Da müsste man erst in der Wahrheit stehen. Dann könne Jesus erretten! Jetzt erkennt der Bauer auf einmal: »Jesus starb für mich am Kreuz! Er bezahlt für meine Sünden! Er kann mir die Gerechtigkeit schenken, die allein vor Gott gilt!« Und zum ersten mal betet der Bauer richtig: »Gott, sei mir Sünder gnädig! Herr Jesus, rette mich vom Rande der Hölle!« Volkening geht leise weg. Er verlässt einen Mann, der Jesus anruft. Volkening ist getrost, denn dreimal steht in der Bibel: »Wer den Namen Jesus anruft, soll selig werden.« Als er am nächsten Tag wieder hinkommt, findet er einen Mann, der Frieden mit Gott hat. »Wie steht&#8217;s, Hinrich?« Und Hinrich antwortet: »Er hat mich angenommen &#8211; aus Gnaden!« Ein Wunder ist geschehen! Sehen Sie: So erlebte ein stolzer Bauer seine Wiedergeburt. W.Busch,&#8220;Jesus unser Schicksal&#8220; </p>
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			</item>
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		<title>Gott schreit in unseren Schwierigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott flüstert zu uns in unseren angenehmen Zeiten, er spricht zu uns in unserer Arbeit, er schreit in unseren Schwierigkeiten. C.S.Lewis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gott flüstert zu uns in unseren angenehmen Zeiten, er spricht zu uns in unserer Arbeit, er schreit in unseren Schwierigkeiten. C.S.Lewis </p>
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		<title>Gott hat es in den Himmel getragen!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gott-hat-es-in-den-himmel-getragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einem Ehepaar war das einzige Kind gestorben. Damit kamen sie nicht zurecht und klagten Gott an. Der Pfarrer aber versprach ihnen am Ende seiner Beerdigungsansprache die Antwort darauf zu geben. &#8222;Gott wollte von Eurer Familie jemanden im Himmel haben. Ihr Alten wollt nicht in den Himmel, und wenn es nach Euch ginge, hättet Ihr Euer<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Ehepaar war das einzige Kind gestorben. Damit kamen sie nicht zurecht und klagten Gott an. Der Pfarrer aber versprach ihnen am Ende seiner Beerdigungsansprache die Antwort darauf zu geben. &#8222;Gott wollte von Eurer Familie jemanden im Himmel haben. Ihr Alten wollt nicht in den Himmel, und wenn es nach Euch ginge, hättet Ihr Euer Kind auch nicht hineingelassen. Es gab einen Hirten, der hatte im Schafstall gutes Futter hingelegt. Aber er konnte die Schafe nicht durch die Tür hineinkriegen. Er lockte, trieb sie, aber vergeblich. Dann nahm er ein Lämmlein und trug es hinein. Da liefen die Alten nach&#8230;&#8220; </p>
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		<title>Solschenyzyn über die kommunistische Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor über einem halben Jahrhundert, als ich noch ein Kind war, hörte ich einmal, wie einige ältere Leute die folgende Erklärung für die Katastrophen, die über Russland hereingebrochen waren, parat hatten: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all das geschehen.&#8216; Seitdem habe ich fast 50 Jahre die Geschichte unserer Revolution studiert, dabei Hunderte von<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem halben Jahrhundert, als ich noch ein Kind war, hörte ich einmal, wie einige ältere Leute die folgende Erklärung für die Katastrophen, die über Russland hereingebrochen waren, parat hatten: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all das geschehen.&#8216; Seitdem habe ich fast 50 Jahre die Geschichte unserer Revolution studiert, dabei Hunderte von Büchern gelesen, Hunderte von persönlichen Zeugenaussagen gesammelt und mit acht Bänden aus meiner eigenen Feder dazu beigetragen, den Schutt, der nach diesem Aufstand zurückblieb, beiseite zu räumen. Aber wenn man mich heute bitten würde, so knapp wie möglich den Hauptgrund für diese ruinöse Revolution anzugeben, die unter unserem Volk etwa 60 Millionen Todesopfer gefordert hat, dann wäre die genaueste Antwort, einfach zu wiederholen: &#8218;Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist das alles geschehen.&#8216; (Philip Yancey, Warum ich heute noch glaube, Brockhaus, 2002) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seitdem ich Ketten trage, lebe ich meinem Gott!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[König Wenzel von Böhmen (1378-1400), ein grausamer und träger Fürst, geriet in Gefangenschaft. Hier lernte er glauben und beten. Einmal wurde er spöttisch gefragt: &#8222;Merkst du nun den Unterschied zwischen einem König und einem Gefangenen?&#8220; Er antwortete: &#8222;Ja, als ich König war, dachte ich ans Irdische, jetzt denke ich ans Himmlische. Als ich König war,<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>König Wenzel von Böhmen (1378-1400), ein grausamer und träger Fürst, geriet in  Gefangenschaft. Hier lernte er glauben und beten. Einmal wurde er spöttisch gefragt: &#8222;Merkst du nun den Unterschied zwischen einem König und einem Gefangenen?&#8220; Er antwortete: &#8222;Ja, als ich König war, dachte ich ans Irdische, jetzt denke ich ans Himmlische. Als ich König war, lebte ich für mich. Seitdem ich Ketten trage, lebe ich meinem Gott.&#8220; </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Düstere Biographie</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/duestere-biographie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin 35 Jahre alt. 1992 habe ich mich bekehrt, als ich zum ersten Mal beim Gottesdienst war. Ich bin nach vorne gegangen und habe mich fest entschlossen, niemals von Gott wegzugehn. Damals war mein Herz leer, ich war beleidigt, verbittert und enttäuscht. Als ich gefragt wurde, was ich möchte, antwortete ich: So wie ich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 35 Jahre alt. 1992 habe ich mich bekehrt, als ich zum ersten Mal beim Gottesdienst war. Ich bin nach vorne gegangen und habe mich fest entschlossen, niemals von Gott wegzugehn. Damals war mein Herz leer, ich war beleidigt, verbittert und enttäuscht. Als ich gefragt wurde, was ich möchte, antwortete ich: So wie ich jetzt lebe &#8211; möchte ich nicht mehr leben, und anders kann ich nicht. Und, Gott sei Dank, Jesus füllte mein Herz mit seinem Frieden und seiner Liebe. Der Herr erhörte Gebete und rettete auch meine Mutter, die sich herumtrieb, soff, sie wurde 7 mal wegen Drogen und 1 Jahr lang als Alkoholikerin behandelt. Aber nur nach ihrer Bekehrung wurde sie frei. Auch mein Bruder hat sich bekehrt, der drogenabhängig und ein paar Mal vor Gericht war. Der Herr hat ihn schon in die Ewigkeit genommen. Gott sei Dank, dass seine Seele gerettet wurde. Meine Schwägerin und ihre Eltern haben nach meiner Bekehrung den Gottesdienst besucht, und heute sind sie auch Christen. Am 25.2.1996 wurde ich mit meinem Mann in der Gemeinde getraut. Früher war er auch im Gefängnis, er war ein chronischer Alkoholiker und Drogenabhängiger. Im unnüchternen Zustand wurde er vom 4. Stock runtergeworfen. Beim Fallen rief er: &#8222;Herr, vergib mir!&#8220; Und ein Wunder geschah. Er fiel auf seine Füße. Die Beinen waren gebrochen, die Ferse und die Wirbelsäule waren beschädigt, aber er wurde gerettet. Gott sei Dank! Als er so im Gips lag, er konnte nur eine Hand bewegen, bekam er von einem Mädchen ein Traktat. Er hat sich nachts im Krankenhaus bekehrt und die Freude der Vergebung erfahren. Die Ärzte meinten, dass er sich nie mehr bewegen wird, aber es gibt Einen, der ihm half. 1994 kam er auf Krücken zum Gottesdienst. Jetzt kann er ohne fremde Hilfe gehen, er hinkt bloß ein wenig. Arbeit zu finden ist bei uns sehr schwer, aber der Herr gab ihm eine Stelle. Außerdem ist mein Mann ein Mitglied der Gefängnis-Bruderschaft und der Gideons: Er verteilt Evangelien in den Krankenhäusern. Ich danke Gott auch für seine Mutter, die auch Jesus als ihren Heiland aufgenommen hat. Familie Medwedjew </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danken, weil er mir die Wirbelsäule zerbrochen hat!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/danken-weil-er-mir-die-wirbelsaeule-zerbrochen-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[W. Busch berichtete von einem Bergarbeiter, der in einer Zeche unter Tage verunglückt war. Ein Stein war ihm ins Kreuz gefallen und er blieb querschnittsgelähmt, ohne Hoffnung auf Besserung. Wo war Gott, als der Stein mir ins Kreuz fiel? So hieß es dann. Er konnte mit Gott nur noch hadern. Eine Woche später wurde er<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>W. Busch berichtete von einem Bergarbeiter, der in einer Zeche unter Tage verunglückt war. Ein Stein war ihm ins Kreuz gefallen und er blieb querschnittsgelähmt, ohne Hoffnung auf Besserung. Wo war Gott, als der Stein mir ins Kreuz fiel? So hieß es dann. Er konnte mit Gott nur noch hadern. Eine Woche später wurde er in die Bibelstunde gebracht. Hier hörte er zum ersten Mal von Jesus. Kurz darauf bekehrte er sich. Seine Wohnung kam in Ordnung, die Schnapsflaschen verschwanden, dafür lag die Bibel auf dem Tisch. Die ganze Familie blühte auf. Kurz vor seinem Tod besuchte ihn W. Busch noch einmal, dabei sagte er: „Seitdem mein Leben Jesus gehört, seitdem ich Vergebung meiner Sünden habe, seitdem ich ein Kind Gottes bin, da ist in meinem Hause jeder Tag wie der Tag vor Weihnachten. Ich sterbe bald. Und dann gehe ich durch das Tor und stehe vor Gott. Und wenn ich dann in der Ewigkeit vor dem Throne Gottes stehe, dann werde ich vor ihm niederfallen und will ihm danken, daß er mir die Wirbelsäule zerbrochen hat.&#8220; (idea spektrum 22/1998) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bruns sollte verprügelt werden</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bruns-sollte-verpruegelt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:12:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter den 2000 Zuhörern war auch ein junger Mann, der durch seine Zwischenrufe störte. Nach der Veranstaltung ging er mit einigen Freunden ins Wirtshaus. Hier fasste er mit ihnen den Entschluss, Bruns an nächsten Abend zu verprügeln. Am nächsten Morgen wurde er tot im Bett gefunden &#8211; Herzschlag. H. Bruns, Ich habe das Staunen gelernt,<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den 2000 Zuhörern war auch ein junger Mann, der durch seine Zwischenrufe störte. Nach der Veranstaltung ging er mit einigen Freunden ins Wirtshaus. Hier fasste er mit ihnen den Entschluss, Bruns an nächsten Abend zu verprügeln. Am nächsten Morgen wurde er tot im Bett gefunden &#8211; Herzschlag. H. Bruns, Ich habe das Staunen gelernt, S. 102 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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