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	<title>Gutes tun &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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	<title>Gutes tun &#8211; CMV-Beispielsammlung</title>
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		<title>&#8222;Ich habe einen Tag verloren!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der römische Kaiser Titus sagte, als er eines Tages durch Staatsgeschäfte so in Anspruch genommen war, dass er niemand eine Wohltat hatte erweisen können: &#8222;Diem perdidi&#8220;, d. h.: &#8222;Ich habe einen Tag verloren.&#8220; Das war ein Heide, der von Jesus nichts wusste. Hätten alle Christen diese Gesinnung: &#8222;Der Tag, an dem ich keine Liebe gesät<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der römische Kaiser Titus sagte, als er eines Tages durch Staatsgeschäfte so in Anspruch genommen war, dass er niemand eine Wohltat hatte erweisen können: &#8222;Diem perdidi&#8220;, d. h.: &#8222;Ich habe einen Tag verloren.&#8220; Das war ein Heide, der von Jesus nichts wusste. Hätten alle Christen diese Gesinnung: &#8222;Der Tag, an dem ich keine Liebe gesät habe, ist verloren&#8220;, wie herrlich würde unsre Ernte sein! &#8211; Was wird einmal die Frucht deines Lebens sein?</p>
<p>aus &#8222;Neues und Altes&#8220;</p>
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		<title>Erbarmen aus dem Germanischen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/erbarmen-aus-dem-germanischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Barm kommt aus dem germanischen und heißt soviel wie Last. Ein Herz für die Last des anderen haben. Gotische Missionare aus Siebenbürgen kamen zu den heidnischen Germanen in Süddeutschland. Sie suchten oft nach Worten, um ihnen das Evangelium nahe zu bringen, z.B. eines für &#8222;Erbarmen&#8220;. armen = berauben (das kannten die Germanen!) ab = ins<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Barm kommt aus dem germanischen und heißt soviel wie Last. Ein Herz für die Last des anderen haben. Gotische Missionare aus Siebenbürgen kamen zu den heidnischen Germanen in Süddeutschland. Sie suchten oft nach Worten, um ihnen das Evangelium nahe zu bringen, z.B. eines für &#8222;Erbarmen&#8220;. armen = berauben (das kannten die Germanen!) ab = ins Gegenteil verwandeln er = Steigerung erabarmen = ganz und gar von der Armut befreien. Nichts gewinnen außer den Segen, Gottes Willen getan zu haben. </p>
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		<title>Robert gab die Hälfte seiner Ration Vatter</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/robert-gab-die-haelfte-seiner-ration-vatter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ernst Vatter (Liebenzeller Mission) wurde mit 16 Jahren von den französischen Soldaten nach Kriegsende verhaftet und mit vielen anderen Deutschen nach Tübingen, Nagold und schließlich in die Nähe von Karlsruhe gebracht. Er erlebte die Hölle. Hungrig, gedemütigt, ausgeraubt und entehrt &#8211; das war das Los der Gefangenen. Er hatte ständig Hunger. Aber gerade da erlebte<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Vatter (Liebenzeller Mission) wurde mit 16 Jahren von den französischen Soldaten nach Kriegsende verhaftet und mit vielen anderen Deutschen nach Tübingen, Nagold und schließlich in die Nähe von Karlsruhe gebracht. Er erlebte die Hölle. Hungrig, gedemütigt, ausgeraubt und entehrt &#8211; das war das Los der Gefangenen. Er hatte ständig Hunger. Aber gerade da erlebte er, was er nicht für möglich gehalten hätte. Ein Mithäftling, Robert, gab ihm von seiner Ration die Hälfte ab, jeden Tag! Robert zog seine Bibel aus seinem Mantel und meinte: &#8222;Der Herr Jesus wird mir helfen, mit weniger auszukommen.&#8220; Dieses Zeugnis beschäftigte Vatter noch lange, es wurde sogar zum entscheidenden Auslöser seiner späteren Bekehrung. (Ron Susek, Ernst Vatter, Hänssler + VLM, 2004) </p>
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		<title>Keiner hat uns gefragt, ob wir gewaschen sind!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/keiner-hat-uns-gefragt-ob-wir-gewaschen-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schirinaj fuhr mit zwei ihrer Brüder nach Samarkand. Der ältere sollte, nach dem Rat des Vaters, unbedingt in die Moschee gehen. Doch als man ihn hier fragte, ob er sich gewaschen hatte, musste er mit &#8222;Nein&#8220; antworten und er durfte nicht hinein. Dann ging ihnen das Benzin aus, und es war unmöglich, welches zu bekommen.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schirinaj fuhr mit zwei ihrer Brüder nach Samarkand. Der ältere sollte, nach dem Rat des Vaters, unbedingt in die Moschee gehen. Doch als man ihn hier fragte, ob er sich gewaschen hatte, musste er mit &#8222;Nein&#8220; antworten und er durfte nicht hinein. Dann ging ihnen das Benzin aus, und es war unmöglich, welches zu bekommen. Schirinaj hatte die Adresse einer Gemeinde und sie gingen hin. Vielleicht hilft ihnen dort jemand? Und tatsächlich, sie wurden bewirtet und konnten auch ihren Tank füllen. Sie erhielten auch ihre Zimmer zum Schlafen und wurden in den Gottesdienst eingeladen. Dann fuhr ihnen ein Auto vor, um sie zur Stadtausfahrt zu bringen. Ihre beiden Brüder schwiegen, sie konnten das Erlebte nicht einordnen. Zu Hause fragte der Vater: &#8222;Wart ihr in der Moschee?&#8220; &#8211; &#8222;Ja, aber man hat uns nicht hineingelassen, weil wir nicht gewaschen waren.&#8220; &#8211; &#8222;Richtig&#8220;, sagte der Vater. &#8222;Aber dann ging uns das Benzin aus und wir gingen in eine christliche Gemeinde. Da hat uns keiner gefragt, ob wir gewaschen sind, oder was für einen Glauben wir haben. Ein Bett haben sie uns gegeben, zu Essen, und auch Benzin. Sogar den Weg haben sie uns dann gezeigt.&#8220; Der Vater hörte und sagte kein Wort. Schirinaj Dossova, Mein ewiger Frühling, LiO, 2002 </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Lepra-Patienten angerührt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/einen-lepra-patienten-angeruehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei einer Untersuchung legte Dr. Brand seine Hand auf die Schulter eines Lepra-Patienten, um ihm mit Hilfe einer Übersetzerin den weiteren Behandlungsplan darzulegen. Der Patient begann zu schluchzen. Dr. Brand war darüber sehr überrascht und verlangte von seiner Übersetzerin eine Erklärung. &#8222;Er sagt, dass er weinen muss, weil Sie Ihre Hand auf seine Schulter gelegt<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Untersuchung legte Dr. Brand seine Hand auf die Schulter eines Lepra-Patienten, um ihm mit Hilfe einer Übersetzerin den weiteren Behandlungsplan darzulegen. Der Patient begann zu schluchzen. Dr. Brand war darüber sehr überrascht und verlangte von seiner Übersetzerin eine Erklärung. &#8222;Er sagt, dass er weinen muss, weil Sie Ihre Hand auf seine Schulter gelegt haben. Bevor er hierherkam, hat ihn jahrelang niemand mehr berührt.&#8220; (Philip Yancey, Der unbekannte Jesus, Brockhaus, 1997) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bruder- und Nächstenliebe bei den ersten Christen</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/bruder-und-naechstenliebe-bei-den-ersten-christen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tertullian, geboren 160 in Karthago, Advokat, Presbyter, schreibt, dass die Heiden über die Christen staunen: &#8222;Sehet, wie sie sich untereinander lieben, wie einer für den anderen zu sterben bereit ist.&#8220; In einem Brief des Bischofs Cyprian, Karthago, lesen wir etwas über die Fürsorge der Christen. Die Gemeinde Karthago hat für ferne, von Räuberbanden heimgesuchte Gemeinden<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tertullian, geboren 160 in Karthago, Advokat, Presbyter, schreibt, dass die Heiden über die Christen staunen: &#8222;Sehet, wie sie sich untereinander lieben, wie einer für den anderen zu sterben bereit ist.&#8220; In einem Brief des Bischofs Cyprian, Karthago, lesen wir etwas über die Fürsorge der Christen. Die Gemeinde Karthago hat für ferne, von Räuberbanden heimgesuchte Gemeinden 100.000 Sesterzien (ca. 10.000 €) gesammelt und sendet sie mit den Worten: &#8222;Wenn ein Glied leidet, so leiden auch die anderen mit.&#8220; Der römische Kaiser Julian sagte: &#8222;Die gottlosen Galiläer (er meinte die Christen) ernähren außer ihren eigenen Armen auch die unsrigen.&#8220; Eusebius, der Kirchenvater, berichtete, dass die Christen die Einzigen waren, die während einer großen Pestzeit ihr Mitgefühl und ihre Menschenliebe durch die Pflege der Kranken, Bestattung der Toten und Speisung der Hungrigen bewiesen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kriegsgefangenen beherbergt</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/kriegsgefangenen-beherbergt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1942 klopfte ein junger Mann bei Heinrich und Maria Pauls in Karaganda an die Tür und verlangte Essen. Sie gaben ihm zu essen, bereiteten ihm ein Nachtlager und ließen ihn am nächsten Morgen nach dem Frühstück gehen. Sie wurden verraten &#8211; es handelte sich um einen Kriegsgefangenen! Beide wurden zu 10 Jahren Haft verurteilt. Heinrich<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1942 klopfte ein junger Mann bei Heinrich und Maria Pauls in Karaganda an die Tür und verlangte Essen. Sie gaben ihm zu essen, bereiteten ihm ein Nachtlager und ließen ihn am nächsten Morgen nach dem Frühstück gehen. Sie wurden verraten &#8211; es handelte sich um einen Kriegsgefangenen! Beide wurden zu 10 Jahren Haft verurteilt. Heinrich starb im Lager, Maria erlebte noch die Freiheit. Sie haben ihr Christsein auch in Gefahren ausgelebt! Aquila-Kalender 2002 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gasthof zum wilden Lamm!</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/gasthof-zum-wilden-lamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[W. Busch erinnerte sich, dass im Elternhaus viele Gäste ein- und ausgingen. Eines Morgens meinte er: So, ab jetzt heißt unser Haus &#8222;Gasthof zum wilden Lamm&#8220;. &#8222;Wieso &#8218;zum wilden Lamm&#8216;?&#8220; &#8222;Bei diesem Betrieb kann sogar ein Lamm wild werden. Als ich gestern Abend spät heimkehrte, lag ein fremder Mann in meinem Bett. Ich musste mir<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>W. Busch erinnerte sich, dass im Elternhaus viele Gäste ein- und ausgingen. Eines Morgens meinte er: So, ab jetzt heißt unser Haus &#8222;Gasthof zum wilden Lamm&#8220;. &#8222;Wieso &#8218;zum wilden Lamm&#8216;?&#8220; &#8222;Bei diesem Betrieb kann sogar ein Lamm wild werden. Als ich gestern Abend spät heimkehrte, lag ein fremder Mann in meinem Bett. Ich musste mir auf einem Sofa einen Schlafplatz suchen.&#8220; Mutter lächelte nur und meinte: &#8222;Seid gastfrei ohne Murren!&#8220; W. Busch, Plaudereien, Schriftenmission Gladbeck, 1982 </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barmherzig, aber ohne Freudigkeit</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/barmherzig-aber-ohne-freudigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Christin berichtete: Als meine Mutter alt und pflegebedürftig wurde, haben mein Mann und ich sie zu uns genommen. Ich habe alles getan, um es ihr bequem zu machen. Ich kochte und wusch für sie, ich fuhr sie mit dem Auto herum und kümmerte mich um all ihre Bedürfnisse. Dabei war ich aber tief unglücklich.<div class="more-link">
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Christin berichtete: Als meine Mutter alt und pflegebedürftig wurde, haben mein Mann und ich sie zu uns genommen. Ich habe alles getan, um es ihr bequem zu machen. Ich kochte und wusch für sie, ich fuhr sie mit dem Auto herum und kümmerte mich um all ihre Bedürfnisse. Dabei war ich aber tief unglücklich. Unbewusst störte mich die neue Umstellung. Meine Mutter sagte mir: &#8222;Du lächelst gar nicht mehr. Warum nicht?&#8220; Ich war wohl barmherzig, doch nicht mit Freudigkeit. (W. MacDonald,  Kommentar zum NT) </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Lehrer opfert sich</title>
		<link>https://beispielsammlung.cmb-oase.de/produkt/ein-lehrer-opfert-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 12:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stgt. Nachrichten, 30.4.1999 &#8211; Bei dem Massaker an der High School von Littleton (US Bundesstaat Colorado) hat der erschossene Sportlehrer William Sanders sein Leben geopfert, um 200 Schüler zu retten. Der Lehrer sei außerhalb der Schulgebäude gewesen, als die beiden jugendlichen Amokschützen wahllos zu schießen begonnen hätten. Sanders sei dann in die Schule zurückgekehrt, um<div class="more-link">
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			</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stgt. Nachrichten, 30.4.1999 &#8211; Bei dem Massaker an der High School von Littleton (US Bundesstaat Colorado) hat der erschossene Sportlehrer William Sanders sein Leben geopfert, um 200 Schüler zu retten. Der Lehrer sei außerhalb der Schulgebäude gewesen, als die beiden jugendlichen Amokschützen wahllos zu schießen begonnen hätten. Sanders sei dann in die Schule zurückgekehrt, um die Schüler zu warnen. Statt sich selbst in Sicherheit zu bringen, sei er von Raum zu Raum gegangen und habe den verängstigten Jugendlichen geholfen &#8211; bis er auf einem Treppenabsatz im Gebäude von mindestens zwei Kugeln getroffen wurde. Am 20.4.99 waren die zwei schwer bewaffneten Jugendlichen in die Schule eingedrungen und haben 12 Mitschüler und den Sportlehrer erschossen. Anschließend hatten sich die Todesschützen selbst getötet. </p>
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